Danke, Greta, für die kommenden Geschäfte meines Lebens!

Ich weiß genau, weshalb ich die unumstößliche Tatsache der menschengemachten Erderwärmung durch unseren Kohlendioxidausstoß öffentlich so heftig lächerlich mache.

Ich lebe nämlich auf etwa 250 Meter Meereshöhe, und so hoch wird das Wasser nicht steigen. Wenn ich also noch viel mehr Knete machen will als über meine reingelogenen Asylantenmieter, muss ich an den Markt, wo ich demnächst Antwerpener Diamantenhändlern für eine Dachschräge Steine pfundweise abknöpfen kann, den Amsterdamer Bänkern die letzten Versicherungspolicen auf die Deiche, den fliehenden Hamburgern ihre Kontore.

Ich mache mich mit meinem Hohn natürlich auch unverdächtig. Man kauft ja dann beim Ungläubigen, da kauft jeder lieber.

Bald habe ich also in Holland eine Villa am Strand, in Amsterdam einen ganzen Straßenzug an der schönsten Gracht, in Hamburg ein stattliches Bürgerhaus für meine Stipendiaten, oberster Stock für mich, in Antwerpen ein Loft, eine Kunstgalerie und ein paar Clubs. Nur für den Fall, dass eine Geldentwertung kommt, alle meine Konten eingefroren werden, ich selber mal noch eine gute Bleibe brauche.

Bald rennen sie, diese Flachlandköppe. Alles Linksgrüne mit viel Geld, die an Greta glauben. Nach der Sache muss ich mich nie mehr mit Asylanten herumschlagen. 

 

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