Anti-Defamation League mit OK-Zeichen und Topfhaarschnitt als neue „Hate Symbols“

Ob einer darüber lachen will, mag jeder selbst entscheiden: Die ADL hat jetzt das OK-Handzeichen und den Topfhaarschnitt (bowl cut) ihrer Reihe von „Hass-Symbolen“ hinzugefügt.

Die „Anti-Defamation League“ hat laut Wikipedia zum Ziel:

„Neben dem Antisemitismus beansprucht die ADL, alle Formen von Vorurteilen, Bigotterie und Diskriminierung zu bekämpfen.“

Soso.

Der Armeleutehaarschnitt, vor allem für männliche Kinder (der auch, gefällt es einem, von einem teuren Frisör verbrochen werden kann), zeugt nunmehr also von Hass („White Supremacy“), und das in den USA allgegenwärtige OK-Handzeichen ebenso.

Sehr aufmerksam, die Profis von der ADL.

Genial und vorbildlich deren Kampf gegen Vorurteile, Bigotterie und Diskriminierung.


Da inzwischen auch viele Linke stolz eine geschorene Glatze tragen, liegt das mit dem Topfhaarschnitt natürlich auf der Hand. Das OK-Handzeichen soll vermehrt unter Trump-Unterstützern aufgetaucht sein, womit auch alles klar und bewiesen.

What’s next?

Daumen hoch? Das sollte gehen, denn der symbolisiert fraglos einen erigierten Penis, was klar frauenfeinlich.

Schwarze Jeans? – Nee, dat jeht nich, da wären ja Antifanten Hasser, das geht gar nicht. Zumal ein durchgestrichenes Antifasymbol schon auf der illustren Liste der ADL-Hass-Symbole.

Weiße Turnschuhe als Rassebekenntnis? Schwierig, schließlich tragen auch Schwarze und Gelbe millionenweise weiße Turnschuhe.

Braunes Hemd?


Lucas hat sich fürs Lachen entschieden, will aber trotzdem auf den Mars:

 

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