Auf Frankfurt liegt ein Fluch

Tut mir leid, liebe Frankfurter, mir scheint, auf Eurer Stadt liegt ein Fluch.

Zuerst die Rothschilds und den Illuminaten und Freimaurer Goethe, später die schöne Stadt im Krieg in Schutt gelegt und zur Hässlichkeit verdammt, hernach die berüchtigte Frankfurter Schule, endlich auch noch die Europäische Zentralbank und jede Menge Antifanten und anderes loses Gesindel obendrein.

 

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Greta als weiß-rassistisches Trugbild

Indem alte weiße Männer ohnehin an allem schuld, kaprizieren sich jetzt linke Klimawahnler in den USA darauf, Greta Thunberg sei ein arglistiger weißer Import, man habe schließlich selber farbige, also glaubwürdige Aktivisten genug, das sei also fraglos wiederum eine von alten weißen Männern hinterfotzig eingefädelte Sache, das mit dem Mädchen von der anderen Seite des Atlantiks, wo der böse alte weiße Mann ja schon ursprünglich herkam.

Nun, damit war zu rechnen. Man hätte geradezu seine Uhr darauf stellen können. Greta k a n n Weiße ja gar nicht genug hassen, schließlich ist sie selber weiß. Ein weißes trojanisches Fohlen, mitten in den erhofften, allbeglückenden totalen Weltklimasozialismus eingeschleust.

Wahrscheinlich, indem ich ja ständig kritisiere, was man mit Greta anstellt, dazu verblasen, wie sich die enteignungsgeilen Fußtruppen skrupelloser Milliardäre hinter einem kranken Kind verschanzen, ist das auch von mir nur ein verlogenes Verschwörertum: Ich bin ein alter weißer Mann, also kann es anders gar nicht sein.

Manchmal denke ich schon, dass mein Leben öd geworden wäre, schenkte man mir nicht täglich immer mehr verwunderlichen Unsinn von solchem Kaliber. Die Irrsinnigkeiten des Mittelalters sind weit weg, ich war nie dabei, kannte weder den Rattenfänger von Hameln persönlich, noch dass ich die Kinderkreuzzüge miterleben durfte, daranentlang induzierten religiösen Wahn in Echtzeit studieren.

Auch wird so noch einmal bestätigt, dass Technik den Menschen geistig nicht befreit. Oft eher im Gegenteil. Blieb ein Wahn früher mangels Verbreitungsmitteln wenigstens auf Münster oder allenfalls einen Erdteil beschränkt, so ist er jetzt jederzeit über Nacht weltweit ausrufbar.

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Gleichzeitig, so sprach es mir gegenüber einer an, sehe Greta aus und verhalte sich wie eine Kröte. Kröta gewissermaßen. Ich will das nicht bewerten, nur erwähnen.


Gut, dass in spätestens zwölf Jahren alle tot sind, außer mir. Dann kann ich mich endlich in Ruhe allein mit meinen eigenen Wähnen befassen, mir jeden Tag ein Steak reindrehen, ohne dass einer meckert, Rindviecher, glückliche von der Ökowiese, gibt es genug für mich, Fragwürdigkeiten in den Schriften Senecas oder des Aristoteles erwägen.


Zwischenzeitlich wird es aber nochmal spannend. Kein Irrwitz, den sich die klimaunschuldige Sonne bis in zwölf Jahren nicht womöglich auch noch anschauen muss.

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Cicero, Konfuzius, Nietzsche: Vom gut geführten Staat über den Minimalstaat zur Freiheit

Marcus Tullius Cicero war der größte Redner Roms. Seine philosophischen und staatstheoretischen Schriften sowie seine Rezeption der Griechen auch im Sinne der Erweiterung, Vertiefung und Verfeinerung der lateinischen Sprache darausher finden, wie ich meine, demgegenüber zu Unrecht vergleichsweise wenig Beachtung.

Von seinen Ansichten geht offenkundig vielen besonders gegen den Strich, dass er den weisen, philosophisch gebildeten Staatsmann noch vor den „reinen“ Philosophen setzt, der sich über ersteren erhebt, da er sich mit derlei niedrigen Dingen wie Politik nur nebenbei oder notgezwungen befasst. Spott gießt er gar über jene aus, die ansetzen, ja, wenn der Staat in höchster Not sei, dann könne der Philosoph schon einmal heilsam eingreifen müssen: Ausgerechnet jemand, der sich nie in der Kunst geübt habe, den Staat auch nur durch ruhige oder höchstens leicht erregte See zu steuern, ausgerechnet der wolle sich anmaßen, ziehen schwere Stürme auf, als der geschickteste Steuermann das Schiff vor dem Untergang zu bewahren?

Gleichzeitig sieht er die Philosophie wie die darauf gegründete Redekunst als unverzichtbare Grundlagen des weise wirken könnenden Staatsmannes an. Ein erfahrener Staatsmann, selbst wenn weniger philosophisch gebildet als einer jener Maulhelden, sei allemal geeigneter, das Gemeinwesen durch harte Zeiten zu führen.

Diese Art des unbedingten Patriotismus, die praktische Sorge um das Gemeinwohl über jede rein theoretische Erkenntnis zu stellen, das hat man ihm wohl bis heute nicht verziehen.

Die Philosophen nicht, weil sie sich damit in ihrer Weltbedeutung herabgesetzt sahen und sehen (langfristig gibt es ja durchaus starke Argumente für deren wahres Gewicht), die Staatenlenker nicht, weil sie ihm wahrscheinlich so ziemlich alle philosophisch wie rednerisch unterlegen waren und sind. Grob gesagt fühlen sie sich beide von ihm beleidigt.

Dabei verachtet er ja Philosophen, die dem politischen Geschäft aus dem Wege gehen wollen oder sich einfach nervlich oder aus sonstigen Gründen dafür nicht als tauglich erachten, keineswegs. Ganz im Gegenteil: Die sollten sich dann nur nicht als die wichtigsten und vornehmsten Leute der Gesellschaft aufblasen, ihre sehr wichtige, grundlegende Arbeit tun.

Konfuzius‘ Philosophie ist zu erheblichen Teilen Staatsphilosophie. Zwar hat er immer das Menschliche, Allzumenschliche im Blick, und doch geht es ihm stets ganz wesentlich um das Gedeihen des Gemeinwesens durch weise Führung, Vorbild, kluge, für jeden verständliche Rede und Gesetze. Die beiden hätten sich wahrscheinlich sehr gut verstanden. (Beide sicherlich in der Lage, die jeweilige andere Sprache sehr bald sehr gut zu durchdringen, die verschieden abgegrenzten Begriffe zu verstehen. Zumal dann verfeinert im Gespräch.)

Ich will an der Stelle jetzt auch noch ein paar Libertäre ärgern. Jene, die, im Gegensatz zu den Sozialisten, statt eines totalen Staates ganz schnell gar keinen Staat mehr sehen wollen. Mit Nietzsche sagen, der Staat sei das kälteste aller kalten Ungeheuer.

Konfuzius und Cicero waren bestimmt alles andere als Sozialisten, sie kannten das Recht auf Unterschied, alles bis ins Kleinste vorzuschreiben und zu regulieren, das ist nirgends ihre Sache: Damals wie heute aber war der Mensch noch nicht weit genug für eine völlige Abschaffung der Staaten.

Ich bin Minimalstaatler. So wenig als möglich davon, und das sollte so gerecht und effizient als möglich funktionieren. Konfuzius und Cicero sind Wegweiser.

Nach und nach werden wir uns dann dem annähern können, was Nietzsche langfristig vorschwebte.

 

 

 

 

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Gretas Wutrede: Fragwürdige Analyse eines unreifen Rhetoriklehrers

Der adrette junge Mann, der hier Greta Thunbergs Rhetorik bei ihrer Wutrede vor den UN analysiert, widerspricht sich darin in einem Maße selbst und verdreht zudem begrifflich, dass ich das nun doch aufgreifen will.

Ab 1.20 lobt der Könner ihren emotionalen Auftakt, ihre Glaubwürdigkeit darob. Kein Wort zur völlig haltlosen, ja hybriden Aussage, wir hätten Greta ihre Kindheit und ihre Träume gestohlen. Es stört ihn auch nicht, dass Greta ihre Krankheit als Vorteil ansieht, im Gegenteil. Weiterhin findet er es super, weil große Revolutionen durch große Kommunikatoren eben über Emotionen erst möglich gemacht wurden. (An welche segensreichen Revolutionen denkt er dabei?)

Ab 3.20 bezeichnet er es dann als ein rhetorisch sehr starkes Argument, dass Greta die Leute nicht für böse halten wil, was wie aber wären, handelten sie bewusst so verderblich: die Wahl zwischen dumm und böse also als „Argument“.

Ab 4.00 hält er es dann für eine elegante Wendung, nach der Emotionalisierung auf Zahlen, Daten und Fakten zu kommen. Nein, mein Herr: behauptete, buchstäblich aus der Luft gegriffene Zahlen und Daten ja, Fakten aber gar keine. Fakten sind Tatsachen, und was er Fakten nennt, sind Prognosen. Wie gut, besser erbärmlich daneben, die Prognosen des IPCC (und zuvor des Club of Rome, jene des Al Gore undsoweiter) bislang waren, das hätte sich bis zu ihm inzwischen herumsprechen können.

Ab 5.10 – nachdem er die Kombi aus emo und fakto nochmals gelobt hat –  lobt er das extrem anmaßende „how dare you!“ als wiederholendes Element (wie wir Erwachsenen es wagen könnten, zu den jungen Leuten um Hoffnung zu kommen, absurd, wer, außer Spinnern und Grölemeyern, tut das wirklich?), den roten Faden der Rede sozusagen, unterschiedslos alle ansprechend (wie als ob da Cicero spräche, den Mehrfachmörder und Umstürzler Catilina vor dem römischen Senat mit einem wiederholten „du wagst es, hierher zu kommen!“ bloßstellend, nicht die ganze erwachsene Menschheit). Dann findet er es auch noch prima, wie Greta den Leuten erzählt, sie seien „not mature enough“, also reif genug, was man ja gerade ihr gerne vorwirft: das sei auch noch eine „Ambiguität“ (also fein gesponnen), denn „mature“ bedeute nicht nur erwachsen, sondern auch reif. Stimmt so ohnehin nicht ganz, erwachsen ergibt sich nur als automatische, deutlich untergeordnete Nebenbedeutung von reif (was also zuerst genannt werden müsste), das ist keine echte Ambiguität.

Ab 6.00 wird er nun doch etwas kritisch: Hier hinterfragt er die stattfindende fortgesetzte Publikumsbeschimpfung (ein „Catilina“, einige „Catilinas“ gezielt ja, meint er da plötzlich), so aber besser nicht alle beschimpfen, selbst ihre Unterstützer. Damit schrecke man, wie ja auch am Beispiel Macrons zu sehen, auch einige derer ab. Insgesamt fehle am Schluss der Appell, die Vision, die Ansage, wo die Reise hingehen solle.

Tut mir leid, junger Mann, Ihre Rede ist doch sehr fehlerhaft. Wenn man bedenkt, wie viele Fehler darin, bei vielleicht vier Minuten Redezeit, zudem wie viele Unterlassungen, die ich hier gar nicht alle ansprach, kann ich Ihnen nur anbieten, bei mir mal einen Kurs zu besuchen.

Vorläufig können Sie hier meine Analyse nachlesen (da ging ich nicht auf Gretas Grimassen ein, lediglich auf Sprache und Inhalt):

https://magnuswolfgoeller.de/category/politik-gesellschaft/page/2/

 

 

 

 

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„Cancel Culture“: Abbruchkultur – Schwachkopfkultur – Knallkopfkultur?

Wir gewahren schon wieder einen eleganten neuen Begriff aus der Welt der Angelsachsen: „Cancel Culture“.

Diese keineswegs neue Form der „Kultur“, die wir auch in Deutschland als immer mehr grassierend erleben dürfen, besteht im Wesentlichen darin, dass man öffentliche Veranstaltungen durch unverhüllte Drohungen und Denunziation und Scheißestürme verhindert, oft verbunden mit Gewaltaufrufen, Firmen massiv unter Druck setzt, bestimmte Produkte vom Markt zu nehmen, Werbekampagnen zu stoppen und sich überdies dafür zu entschuldigen.

Meist sind es sogenannte „social justice warriors“, die „Nazis“, „Faschisten“, „Rassisten“, „Klimaleugner“, „Homophobe“ „Transphobe“, „Frauenfeinde“ undsoweiter (unter diese und ähnliche Kategorien wird beliebig jeder gestellt, der Gedanken und Ideen äußern will, die diesem neuen Adel nicht passen) nicht mehr zu Wort kommen lassen wollen.

Das Grellste daran ist, dass man hier mit dem Begriff „Kultur“ hantiert, im Zusammenhang mit Verhinderung und Abbruch, indem Kultur vom lateininischen „colere“ abstammt, von bebauen, bewohnen, hegen und pflegen, also dem Gegenteil jedes Abreißens oder Abbruchs.

Wir haben es daher mit einem Oxymoron zu tun, einer Gegensätzlichkeit in sich.

Vom Griechischen her stammt dies Wort von „Oxy“ und „Moron“ ab. Von verschärftem Schwachsinn.

„Moron“ bedeutet auf Englisch allgemein Schwachkopf.

Kulturzerstörung als Kultur.

Mao lässt grüßen.


„Cancel Culture“ hat lautlich einen schönen K-Stab, kriegte ich das tatsächlich irgendwie auch auf Deutsch, ebenfalls mit nur vier Silben, einigermaßen sinnig hin?

Schwachkopfkultur?

Knallkopfkultur?

 

 

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Anti-Defamation League mit OK-Zeichen und Topfhaarschnitt als neue „Hate Symbols“

Ob einer darüber lachen will, mag jeder selbst entscheiden: Die ADL hat jetzt das OK-Handzeichen und den Topfhaarschnitt (bowl cut) ihrer Reihe von „Hass-Symbolen“ hinzugefügt.

Die „Anti-Defamation League“ hat laut Wikipedia zum Ziel:

„Neben dem Antisemitismus beansprucht die ADL, alle Formen von Vorurteilen, Bigotterie und Diskriminierung zu bekämpfen.“

Soso.

Der Armeleutehaarschnitt, vor allem für männliche Kinder (der auch, gefällt es einem, von einem teuren Frisör verbrochen werden kann), zeugt nunmehr also von Hass („White Supremacy“), und das in den USA allgegenwärtige OK-Handzeichen ebenso.

Sehr aufmerksam, die Profis von der ADL.

Genial und vorbildlich deren Kampf gegen Vorurteile, Bigotterie und Diskriminierung.


Da inzwischen auch viele Linke stolz eine geschorene Glatze tragen, liegt das mit dem Topfhaarschnitt natürlich auf der Hand. Das OK-Handzeichen soll vermehrt unter Trump-Unterstützern aufgetaucht sein, womit auch alles klar und bewiesen.

What’s next?

Daumen hoch? Das sollte gehen, denn der symbolisiert fraglos einen erigierten Penis, was klar frauenfeinlich.

Schwarze Jeans? – Nee, dat jeht nich, da wären ja Antifanten Hasser, das geht gar nicht. Zumal ein durchgestrichenes Antifasymbol schon auf der illustren Liste der ADL-Hass-Symbole.

Weiße Turnschuhe als Rassebekenntnis? Schwierig, schließlich tragen auch Schwarze und Gelbe millionenweise weiße Turnschuhe.

Braunes Hemd?


Lucas hat sich fürs Lachen entschieden, will aber trotzdem auf den Mars:

 

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Immer mehr Kinder klimaangstkrank

Die Pharmaindustrie wird sich freuen: Immer mehr Kinder sind und werden klimaangstkrank. Je früher vergiftet, desto länger hat man Kundschaft.

Im Englischen nennt sich das „climate change anxiety“ oder auch „eco-anxiety“. Fachartikel dazu gibt es auch unter dem Stichwort „climate anxiety disorder“. Zu Deutsch: Klimaangststörung.

Wir haben also immer mehr Gretas.

Immer mehr Opfer des von Erwachsenen geschaffenen Klimalugs.

Ja, erwachsene Lügner und fanatische Spinner und skrupellose Geschäftemacher und radikale Sozialisten und jederzeit gewaltbereite Antifanten stehlen Kindern erbarmungslos ihre Kindheit und ihre Träume, tatsächlich.


Hier noch ein Video von Tony Heller, der die Kimalügen seit Jahren souverän entlarvt: Da geht es um Kinder, die nicht vor Angst krank werden, dann von der Pharmaindustrie mit Vergnügen chemisch vergiftet, die werden gleich vergiftet. Ja, Greta, Leute leiden und Leute sterben. Kinder. Und, ja Greta, liebe Grüne, ganze Ökosysteme werden zerstört.

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