Transenmänner mit Mösen? – Und das Patriarchat siegt doch!

Omannomann!

Was ist das ein verkommener Puff hier!

Wie viele Transgender-Frauen ihre Vagina behalten, so wie der Peniserhalt bei ihren Transkolleginnen wohl wenigstens häufig, wenn nicht überwiegend üblich, habe ich noch nicht raus, aber das bekomme ich wenigstens tendenziell noch raus, egal, wie viel der Google dagegentrickst.

Ich habe hier schon zuvor darüber räsoniert, wie es sich wohl begibt, steht eine Maria Grazia plötzlich mit Pimmel in der Frauendusche: Nun aber steht da plötzlich ein Horst in der Männerdusche, und der Horst hat immer noch eine Möse.

„Stört euch nicht an dem missratenenen Ding da“, meint Horst selbstbewusst, „das wird bald aussehen wie das beste von eurem Gebaumel und Geschläuch!“

Alles lacht, Horstens Hormonbehandlung scheint noch nicht einmal richtig angeschlagen zu haben, und Otto, der es auch als Gebrauchtwagenhändler mit den Altersklassen und Geschlechtern nicht so genau nimmt, läßt sich von Horst erstmal den Rücken abseifen. Horst ist ein Mann und weiß daher, was Männern gefällt.

Also werden auch all die Horste und Huberts mit oder ohne Möse unter die Männer aufgenommen, irgendwie vom Imperium assimiliert.

Womit das Patriarchat dann doch wieder siegt. Denn unter den Echtmännern setzt sich natürlich wie immer zwanghaft die männlich-toxische, typisch faschistische Unterwerfungs- und Diskriminierungsvariante durch. Männer mit Mösen werden als erträglich angesehen, Männer mit falschen Schwänzen stehen geringer im Kurs.


Aus Amerika liegt neben mir ein Buch mit dem Titel: „How You Make Him Feel Your Dick Like A Pussy“. Anscheinend eine Anleitung für Transenmänner ohne Möse.

Die deutsche Studie hier, ein ganzes Konglomerat an Stiftungen und Medien und die grüne Partei schoben sie an: „Hört unsere Toleranz schon unter der Dusche auf?“ kommt zu dem Schluss, dass es immer noch erschreckend viele vom Geschlechtsteil ausgehende Diskriminierungs- und Ausgrenzungsfälle gebe, bedauerlicherweise sogar von Frauen gegen Neufrauen. Dass Frauen mit Neufrauen in Wirklichkeit schon aufgrund deren Zahl viel mehr Probleme haben könnten als umgekehrt Männer mit Neufrauen, der Studie kein Thema.

Aus Toronto, Kanada, habe ich einen Bericht, dass Shakespeare’s Mittsommernachtstraum mit ausschließlich transgenderischen Darstellern aufgeführt werden soll, wobei die männlichen Rollen allesamt von Transen mit Möse, die weiblichen von Transen mit Dödel besetzt. Der kanadische Premierminister hält das für die ultimative kulturell-sexuelle Befreiung.

So weit so krams.

 

 

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