Transen gegen Frauen: Abstrus wie Greta und Epstein

Der nächste Beweis, was für Supremo-Diskrimi-Arschlöcher fast alle Heteromänner sind, liegt vor: Laut einer US-Erhebung wollen 98% der Befragten keine Transe „daten“. Diese offen Transphoben stehen jetzt wegen ihres Hasses am Pranger.

Hass ist da natürlich nur bei den wenigsten, die allermeisten haben wie ich eben nur keinen Bock darauf, es mit einer Transe zu treiben. Was man selbstverständlich als aus der Art schlagend bezeichnen kann, wenn man das will.

Ich mache mir aber keine Sorgen, dass sich die Lage für die Mannweiber oder Weibsmänner bald bessern wird, denn es werden sich sehr männliche Hollywood-Größen offen zum Sex mit Transen bekennen, viele werden damit im Netz einen Karrierestart versuchen, das Coming-Out wird gigantisch, Gilette liefert Spezialrasierer, und in der nächsten Umfrage wird die Hälfte der Heteros lügen, das käme darauf an, also prinzipiell, warum nicht.

Die männlichen Transen, also die von männlich nach weiblich, machen zumal in Nordamerika immer mehr Rabatz gegen Frauen, die sie nicht im Leistungssport sehen wollen oder in der Dusche oder Toilette, im Frauenhaus, darunter auch Feministinnen, die inzwischen feindbildhaft als „Terfs“ (trans-exclusionary radical feminists) bezeichnet werden.

Und in der Tat, was juckt es mich, wenn ein Neumann mit angepfriemeltem Penis oder noch mit Vagina, in der frühen Transphase, in die Männerdusche kommt, um anzugeben? Da scheint es nicht viele vernehmbare Klagen zu geben.

Soweit ich weiß treten die Transensportlerinnen teils noch mit Pimmel an. Sie fühlen sich halt schon als Frauen. Egal: Auch wenn der Pimmel weg, sind es immer noch keine.

Ironie der Geschichte, indem es eben selten Vorteile bringt, Scheinmann zu werden, im Sport schon dreimal nicht, haben sich jetzt hauptsächlich echte Frauen mit Scheinfrauen herumzuschlagen. Und zwar auch solchen, denen selbst Nazi-Vergleiche schnell über die Lippen gehen.

Derweil hat das feige Politikerpack Angst, sich zu positionieren, man überlässt es lieber den Vereinen und Sportbünden und Badehausbetreibern…indem aber kürzlich eine Transe in den USA einen Spezialrasiershop für Frauen verklagt hat, weil, Sack und Pimmel wohl noch da, das Personal den Dienst verweigerte, wegen sexueller Diskriminierung.

Eine Minderheit einer sehr kleinen Minderheit gibt hier den Takt vor. Dabei hat ein sehr großer Teil dieser sehr kleinen Minderheit schon ohne dass er echte Frauen im Grunde angreift, echte Männer dazu, erhebliche physische und psychische Probleme. Zweifellos nachgewiesen. Doch man rede darüber lieber nicht.

Hasstiraden ergossen sich über die Ausnahmeathletin, die Tennisspielerin Navratilova, die sich schon zu einer Zeit als Lesbe bekannte, als dies noch von Mut zeugte, indem sie sich jetzt dahingehend äußerte, dass Transen im Frauenleistungssport nichts zu suchen hätten. Über Nacht von einer Heldin der ersten Stunden zum reaktionären Hassobjekt.

Vielleicht könnte die Frage an Heteromänner auch einmal einfach so gestellt werden: „Stellen Sie sich vor, Ihre Familie oder Ihre Schwester wäre bedroht, Sie hätten die Wahl, einen Schwulen oder eine Transe zu daten, wie würden Sie wählen?“

Das machte die Frage schon einmal gerechter, denn normale Schwule und Halbschwule wären nicht ausgeschlossen, außerdem schlügen sich wahrscheinlich mehr auf die Seite des Dates mit der Transe, und wenn nur, weil sie meinen, sich gegen so ein Hormonviech oder besser schon kastriertes in der Not besser zur Wehr setzen zu können. Vielleicht denken sie auch, dass sich eine Transe besser dahingehend bequatschen ließe, dass sie es sich am Ende nur selbst macht. Außerdem mögen sie ihr Hinterteil schonen wollen, was mit einer Transe auch besser gelingen möchte. Jedenfalls bliebe die Umfrage nicht bei jenen beklagenswerten 2% stehen.

Hülfe zwar wiederum zu gar nichts was, außer zur gesteigerten Farce, aber immerhin.


Hier noch was zum „Aktivismus“, mit angenagelter Ratte:

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