Sexuelle Befreiung Berts, Pitts und Emils durch zwanzig Prozent Transen?

Manchmal muss man nur richtig den Rechenstift ansetzen, und das Ergebnis ist ein nicht geringes Licht für die ganze Welt.

Wenn nur zwanzig Prozent der Männer einen Trans machen, dazu fünf Prozent der Frauen, also im üblichen Verhältnis, haben wir 80% Echtmänner, die unter 95% Echtfrauen wählen können. Und von den Echtmännern fallen noch ein paar weg, die jetzt ihren Ex-Geschlechtsmännern zugeneigt. Da kommt der Tag, da auch Klaus, der Kurzsichtige, Bert, der Bucklichte, Pitt, der Peinliche, Sandro, der Schleimichte, Karl, der Kriecher, Gustav, der Geistlose, Emil, der Erblose, Frieder, der Faulenzer, und zumal Ludwig, der Lustmolch, allesamt auf grünsten Wiesen weiden.

Von daher erschließt sich mir nicht recht, weshalb die Genannten und alle Männer, die nichts gegen eine bessere Auswahl hätten, noch keine Unterstützungsstiftung für umwandlungswillige Geschlechtsgenossen gegründet haben, wenigstens um Lobbyarbeit bei Politik und Krankenkassen zu betreiben. Interviews mit glücklichen Transen auf dem eigenen YouTube-Kanal, Spenden, die Sache rauscht, und allen geht es besser.

Es geht dabei auch den Frauen besser. Die falschen Männer sind schon aussortiert, sie sehen endlich, was vom Manne übrigbleibt, wenn das geschehen. Taxifahrer statt Hollywood-Größe. Maschinenschlosser statt Modezar. Armer Poet statt Medienmogul. Pizzabäcker statt Politiker. Elektriker statt Tech-Milliardär. Kanalarbeiter statt Weltfußballer. Ein echtes Frauenbildungsprogramm.

Ich denke, das wird auch den Internationalsozialismus, die Überwindung aller Grenzen, die Offene Gesellschaft entscheidend voranbringen, denn die Frauen, einmal dergestalt entfesselt, werden sich auch die Bahnarbeiter aus Bangla Desh holen, und wenn es dort keine Bahnen gibt, die Reisbauern.

Derweil ist die Weltwirtschaft doch erstmal vom Ausfall fast aller männlichen Eliten betroffen. Es ist natürlich kein völliger Ausfall, denn sie haben immer noch gewaltig viel Geld und Einfluss. Die meisten von ihnen können sich immer noch Sex kaufen, wie sie wollen.

Derweil heiraten Huren massenweise, solange es noch jemanden zu heiraten gibt, indem das kaum noch vorhandene normale Geschäft diesen Schritt nahelegt. Andere verdienen weiterhin Geld auf den Farmen der Transen.

Die Transen sehen, dass ihnen alles aus dem Ruder geraten ist, und nach einiger Beratschlagung, es wird auch die Möglichkeit erwogen, zum Ausgleich mehr Frauen zu Transen zu machen, mittels beispiellos alarmistischer Propaganda, beschließen sie endlich, das Thema Mädchenabtreibung zu enttabuisieren, der Menschheit einen Ausweg ins Gleichgewicht zu weisen.

Manchmal muss man eben nur richtig den Rechenstift ansetzen.

Die Welt ist schließlich nicht dazu da, dass alle Berts, Pitts und Emils Spaß darauf haben.

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