Jeffrey Epstein mit fast 66,6 Jahren tot – Bischöfinnen beten bestimmt

Jeffrey Epstein, dessen Selbstmord die einen für so selbstverständlich halten wie die anderen das für lächerlich, indem es auch noch ein Raunen gibt, er sei nur mit Herzstillstand, selbsterhängt oder nicht, aufgefunden worden und erst im Krankenhaus verstorben, wurde, so er nicht mehr lebt, fast 66,6 Jahre alt. Es sind etwas unter 66,6. Vielleicht hat sich jemand verrechnet, oder es gab außergewöhnliche Umstände, die es verhinderten, die Zahl rund zu machen.

Aufgehängt soll er sich haben, unter strengster Beobachtung. An was? An seinem Hemd? An welchem Haken? An welchem Gurt oder Gürtel?

Wer ist der Arsch, der da am Samstag Morgen gepennt hat, und welcher Arsch gab ihm einen Strick, Selbstaufhangsmöglichkeit, wissend, dass das besser funktioniert als Selbsterdrosselung, wofür sich selbst ein klassischer Samurai sehr viel Mühe hätte geben müssen, wirklich nicht wieder aufzuwachen?

Nimmt sich, praktischerweise, der verantwortliche Aufseher bald auch das Leben, mit der Schuld seiner Nachlässigkeit nicht mehr leben könnend?

Die Sache ist eh ein Schmierentheater. Man hätte mit heutigen Methoden bestimmt mit Sicherheit herausfinden können, ob beim ersten vermutlichen Selbstmordversuch irgendeine Fremdeinwirkung vorgelegen habe, man weiß es daher auch, keine Frage, ließ das aber alles immer irgendwie offen, eher in Richtung Suizidversuch zeigend, im Ganzen im Dunkeln.

Es ist noch nicht einmal klar, ob diese Lösung schließlich auch von den Kräften durchgewunken wurde, die Epstein so gut vorbereitet überraschend festsetzten, dass ihn eher keiner seiner vielen Freunde vorgewarnt haben konnte.

Sollte das öffentliche Amerika, also liebe Demokraten und böse Republikaner, endlich auf den Konsens eines Selbstmords kommen, dieser Teil der Sache damit schon erst recht nicht mehr weiter untersucht werden, erhielte diese Theorie Nahrung.

Die Strafverfolger in der Sache Epstein, auch der US-Generalstaatsanwalt, werden sich recht schnell entscheiden müssen. Egal, welche Weisungen und Warnungen und Drohungen es geben mag: Sie werden den Medien Rede und Antwort stehen müssen. So die Gefängnisfritzen. Und was Trump jetzt dazu sagen wird, weiß noch keiner.

Einstweilen, indem das, betet bestimmt grade eine Bischöfin für die Seele des Jeffrey Epstein.

Die mehr oder weniger Wissenden werden nicht umhinkommen, den Hergang des vorgeblichen Selbstmordes beschreiben und erklären und damit massiv fälschen zu müssen. Das wird für die Vertuscher jetzt die erste große Nagelprobe. Halten die alle dicht? Wie viele bringen wir lieber gleich um?

Einige von den mehr oder weniger Wissenden könnten sogar schon vor dem vielleicht Umgebrachtwerden nicht mehr mittun. Das wäre noch schlimmer.

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