18 Antworten auf „Greta Thunberg: Schonungslose Abrechnung mit den Eltern und Hinterleuten“

    1. @ Gigi

      Es ist in etwa so, wie wenn jemand acht oder zehn oder zwanzig alte Bäume fällt, damit die Kamera frei, jeder sehen kann, wie er sich an den einen gekettet, um ihn vor Holzfällern zu schützen. Alle schreien hurra! Und alle setzen jedem nach, der noch Holz oder mal in seinem Garten einen kranken Baum gefällt hat.

      1. @ Magnus

        mir fällt nur mehr die Erzählung von dem Einsiedler ein.

        „Jemand“ (mind control?) hatte den Dorfbrunnen vergiftet und alle hatten davon getrunken und waren wahnsinnig geworden. Nun kam der Einsiedler an, der im Wald seine Höhle hatte und sah diese wahnsinnige Bescherung.

        Er dachte lange nach, was er jetzt machen sollte. Alle Wahnsinnigen beschuldigten i h n des Wahnsinns, während er nur dasaß und überlegte, wie er sich wohl retten könne? Auch von dem Brunnen trinken? Oder im allgemeinen Wahnsinn wahnsinnig werden?

        Notausgänge sind angeblich allenthalben vorhanden, doch nicht auf der gleichen Ebene. Wer das Rätsel lösen kann, macht Sex, denn Ekstase soll entrücken. Fragt sich wie lange die Ekstase zu halten ist?

  1. Erfrischend, dass es auch kluge Leute unter jungen Menschen zu finden sind. David Attenborough hat heute auch auf das „Schwarz-Weiss-Denken“ der Thunberg hingewiesen. Aber seien wir ehrlich. Ist das Verlangen nach „Fuzzy Logic“ bei einer Gehirnbehinderten realistisch? Nachdem ich gesehen habe, wie ihre Mutter beim Eurovisionscontest trällernd unterging, habe ich das Gefühl, es mit einer „Eisprinzessinnenmutti“ zu tun zu haben. Übrigens hat die „Malizia“ (!!) mal Rothschild gehört. So langsam schliesst sich der Kreis….

    1. @ Klaus Schlüter

      Ja, was Mami nicht vergönnt war, das schafft jetzt das Töchterlein. Unsterblicher Ruhm (wenn die Menschheit noch gerettet werden kann, also auch davon berichten) und fette, umweltfreundliche Kohle: Was will eine grüne Internationalsozialistin mehr von der Welt?

  2. Zu dem interessanten Video oben: Wieso fällt mir da das Nahles ein, wie es dass Pippi -Langstrumpf – Lied vor dem Bundestag intonierte? Widde widde witt….

    1. @ Klaus Schlüter

      Das Ganze ist perfide durchgeplant. Lindgrens herrlich utopisch-anarchische Kinderheldin, ich habe die Bücher selbst verschlungen, wird in eine vorgeblich reale Heilsgestalt umstilisiert. Indem man Lindgrens Bücher wie die Preußlers (Räuber Hotzenplotz) bereits politisch korrekt zensiert hat. Vielleicht sollte ich mal den neuesten Hotzenplotz geben, der nur noch vom Solarmobil aus raubt. Mit sieben Naturkautschukmessern und dem erbärmlich verrupften Bart ob meiner etwas in Mitleidenschaft gezogenen Gesichtsanatomie, die nachweislich von einem Kohlendioxidunfall herrührt, einem das teuflische Gas produierenden Brand.

      1. @ Magnus Schlüter

        Ja, wer hat die Pippi Langstrumpf Bücher nicht verschlungen? Was die moralische Sprachkastration betrifft, gebe ich Ihnen vollkommen recht und schreibe bewusst: Taka-Tuka-Landneger. (Das hält ja kein nackter Neger mit Hosenträgern durch)

        Ich müsste ja blöde sein, wollte ich nicht mit absahnen. Deshalb:
        Hiermit erkläre ich Titelschutz für: Monday for Munchies, Tuesday for Tits, Wednesday for Wixen, Thursday for Thumbs, Saturday for Smoking and Sunday for Sleeping

        Aus normalerweise gut unterrichteten Kreisen wurde mir mitgeteilt, dass folgendes (extrem rassistisches) Liedgut stante pedes auf dem Index ist: „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“ „Niemand! Wenn er aber kommt, dann laufen wir davon“. Dieser tief sitzende Rassismus MUSS ausgetrieben werden, notfalls mit der Nilpferdpeitsche

        1. @ Klaus Schlüter

          Na, Ihren Nachnamen habe ich noch nicht angenommen. Ich habe aber auch schon eine schöne Liste mit Findungen von Montag bis Sonntag. Man findet sie hierim Blog. Ich weiß grade nur nicht mehr wo… Vielleicht gehe ich nachher mal suchen, greife das nochmal auf, bringe Ihre selbstverständlich dazu gekennzeichnetermaßen mit ein. Hätte ich eine größere Reichweite, es wäre glatt daran zu denken, einen Wettbewerb mit Publikumsabstimmung dazu durchzuführen.

  3. Vollkommen nüchtern betrachtet (unter der Voraussetzung, die Erde wäre ein lebendiger Organismus) ist der Mensch nicht mehr als ein „Schädling“. Eine Frage der Balance: Werden die Keime oder Bazillen zu viel, werden wir krank. Die Erde „hustet“ irgendwann und die Sonne hilft mit. Weniger Sonnenfleckenaktivität und schwupps ist eine neue kleine Eiszeit da. Zwei Drittel der „Schädlinge“ gehen dann „über den Jordan“. Hier fällt mir Nietzsches Empörung über den menschlichen Terminus „die Welt geht unter“ ein. Die Welt geht so schnell nicht „unter“, auch wenn der Irrläufer der Natur“ (Arthur Koestler) schon vor Tausenden von Jahren ausgestorben ist

    1. @ Klaus Schlüter

      Zu viele Menschen sind irgendwann überall zu viele. Ansonsten kann ich Ihrer Sicht da nicht zustimmen. So wäre ja auch jeder Wüstenhund oder Eisbär ein Schädling. In der Tat schöre es den Planeten indes sicherlich nicht, stürben wir aus. Wir sind aber inzwischen viele Milliarden, und da krabbelt vermutlich noch lange wieder irgendeiner mit seiner Berta aus einer Höhle. Egal, ob die gerade relativ warm war oder relativ kalt.

  4. Sie haben mich verstanden. „Zu viele“. Genau so wird Krankheit definiert. Ohne die ca. 1 Kilo Bakterien im Leib könnte der Mensch nicht überleben. Sind es aber mal 3 Kilo gibt’s Fieber. Eisbären? Ja, gäbe es 7 Milliarden von denen hätten wir ein Problem. And now to something completely different. Meiner illustren, durchaus mannigfachen Fangemeinde habe ich gerade diese launigen Zeilen vor die Lefzen gepfeffert und sie sind begeistert. Ich habe Sie schon mehrfach zitiert, nenne Sie MWG, in Anlehnung an den saudischen Kopfabschneider, der aber ihr Format nicht hat.

    „Jetzt gerade auf der Malizia: Gräta Thunfisch ™ hat gegen ihre Verstopfung ein Laxativ (Früchtewürfel) eingeworfen und den ganzen Eimer vollgekackt. Lachend entleerte sie den Notdurftkübel in den Ozean mit den Worten (auf Schwedisch natürlich): „Hier schippert so viel Scheisse rum, da fällt mein Darminhalt klimatologisch nicht aus dem Rahmen“

    1. @ Klaus Schlüter

      Mehr Format als ein saudischer Kopfabschneider? Ich, als Ungläubiger? – Ich sähe gerne, wo und wie Ihre Fangemeinde auf Sie trifft. In versteckten Hütten? Oder gibt es da auch eine, außer mir, im Netz?

  5. Der Handtuchprinz ein Gläubiger? Ok, Satanisten glauben ja auch was, anscheinend. Meine Fangemeinde habe ich im Fratzenbuch, wo sonst? Dort trete ich allerdings unter Pseudonym auf. Übrigens: Der Whatsapp-Eigner Facebook stellt das Mikrofon an und benutzt die Handys als Wanzen. Naheliegend, oder?

  6. Was meinen Sie zu dieser meiner (doppelter Kohladjektiv) neuen Polemik? Zu geschmacklos? „Jetzt drücken wir alle fest die Daumen, dass Grätel Thunfisch™ in den USA (ausgeprochen Uuuusaaa) ihren vollmondgesichtigen Hänsel findet. Der überaus weise Goethe sagte ja, dass es einen Punkt gäbe, an dem man sämtliche Frauen kurieren könne“. Jahre später: „Ey Grätel, ich brauch’s mal wieder!“ „Heute nicht, ich hab wieder Klima !“

  7. @ Magnus Wolf Göller
    Ja, der hessische Stenz Goethe war schon ein Schlemihl. Auf der anderen Seite: Woher wissen Sie, dass ich Grobi genannt werde? „Gibs mir, Grobi, gibs mir richtig !“ Dutzende von Dankesbriefen von Verehrerinnen liegen mir vor, aber ich will Sie nicht langweilen. Ja, Pointen aus dem Ärmel schütteln, dessen bin ich wohl mächtig. Die hohe Kunst hierbei liegt im „Bluffer-Witz“. Einer geht so: „Neulich war ich auf einem Physikerkongress und nach meinem Witz hat sich der halbe Saal vor Lachen geschüttelt. Der Witz geht so: Treffen sich zwei Tachyonen. Sagt der eine: „Habe gehört, du hast dich getrennt“ „Ja, logo, aber das geht so durch mich durch“ Brüller oder?

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