Epsteins „Selbstmord“ eint die Amerikaner in historischem Unglauben

Die einen rechnen Jeffrey Epsteins Tod den Clintons zu, die anderen Trump, doch selbst die sich unsicher sind, so leicht nicht festlegen, glauben die offizielle Geschichte nicht: eine Verschwörungstheoretikerpartei hätte jetzt eine bequeme Mehrheit von weit über zwei Dritteln. Somit hat Epsteins Tod die gespaltene amerikanische Gesellschaft wieder zusammengebracht, sehr sinnig auch, nämlich im gemeinsamen Unglauben.

Keiner mehr, der halbwegs normal ist oder wenigstens dafür durchgehen will, geht nicht von Lüge und Verschwörung aus.

Historiker mögen schon in wenigen Jahren hier den Wendepunkt des Westens, zurück zu Logik und Vernunft, verorten.

 

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