Epstein-Thriller: Verworrene Story zum Suizid als Demonstration der Macht?

Jetzt sei es so gewesen, dass sozusagen ein ganz neuer Praktikant dawar, die zwei Regulären hielten gleichzeitig ein Schläfchen von drei Stunden, also wurde nicht regelgemäß nachgeschaut, die fälschten dann das Protokoll, was jetzt raussei, nun soll es hörbare Schreie gegeben haben, dazu „Breathe Epstein, breathe!“, fast alle anderen Erstgeschichten sind erstmal nahezu vergessen, zumal die Autopsie jetzt „multiple neck fractions“ angibt, die fast nur wie…

Man muss sich bei all dieser schweren, sehr losen Schwanganglerei inzwischen fragen, ob hier nicht schlicht ganz offen der ganzen Menschheit auf den Kopf gespuckt werden soll: Seht her, wir machen den, unseren alten Kumpel, jederzeit auf beliebig lächerliche Weise in egal welchem eurer, äh, unserer Gefängnisse platt, wir machen es mit Absicht so, dass kein vernünftiger Mensch noch an egal welchen am Ende des Dramas wie behaupteten Selbstmord glauben wird. Und kommt der Mord doch raus? Was soll’s? Uns Auftraggeber kriegt ihr nie. Hehe.

Meine Herrn! Wie viele schräge Lumpengeschichten aus diesem Gefängnispuff zu Neu York hat man dem Medienkonsumenten in diesen wenigen Tagen schon um die Ohren gehauen!

Das mag diesem Verdacht widersprechen, es mag ihn auch erhärten, irgendeiner jedenfalls meldete den Tod Epsteins über eine halbe Stunde vor der offiziellen Verlautbarung:

Wir wollen aber, nicht vergessend, dass es im Netz fast nur noch Bilder von Epstein mit Trump gibt, kaum noch welche mit Bill Clinton, gründlicher Spezialstaubsauger made in Mountain View, doch nicht so leicht unseren schwarzen Humor verlieren, denn:

Achja, ich vergaß, dass wir ja Humor zu Lande, zu Wasser und in der Luft haben. Das FBI habe jetzt, nachdem deren Wagnisschnorchler schon länger um die Insel gekreist sein sollen, weniger als ein Jahr nach Epsteins Festnahme, schon binnen weniger als zwei Monaten, dieselbe durchsucht! Bravo!

Merke: Wer zwei Tonnen Kokain oder drei Milliarden Schwarzgeld oder vierhundert minderjährige Sexsklavinnen auf den American Virgin Islands privat hält, hat, kommt genug raus, nicht viel mehr als vier Wochen, alles verschwinden zu lassen. Das ist echtes Gangsterschwitzen.


Der nun aber, dass er schwarzen Humor hat, beweist schon das Gesicht, will gar keine Antworten mehr. Wozu auch?

Bisher 6 Kommentare

6 Antworten auf „Epstein-Thriller: Verworrene Story zum Suizid als Demonstration der Macht?“

  1. @ Magnus

    wo bleibt Dein Einspruch?
    Ich denke, ein Bild spricht mehr als tausend Worte.
    Es zeigt sehr deutlich die Dekadenz und die Sicherheit,
    mit der hier agiert wurde. In einem sehr geschützten
    Umfeld. Endlich wurde hier aufgebrochen und wird
    jetzt beurteilt. Wenigstens das. Vielleicht werden
    ein paar WACH?

    1. @ Gigi

      Ich stehe auf vegane Männer ab 180 Kilo, die auf Stöckelschuhen gegen den Klimatod posieren, mit Kampfkeifen, das Publikum entscheidet, wer die geileren Titten hat.

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