Epstein-Thriller: Ermittler wollen weiterhin wenig wissen – Geheimdienste? – Gibt es sowas?

Noch eine winzig kleine Frage zum Fall Epstein, man darf gespannt sein, ob, wann je sie auf die Ermittler überspringt, besteht darin, wer, wenn Ex-Arbeitsminister Acosta nicht zur Selbstverteidigung seines Sweatheart-Deals mit Epstein als leitender Staatsanwalt damals log, indem er sagte, er sei entsprechend angewiesen worden, da Epstein Geheimdienst sei, ihm diese Anweisung gab und weshalb.

Und selbst wofern Acosta damit löge, bliebe immer noch die Frage nach den Gründen für sein Handeln, wer ihn dazu gebracht haben könnte, nicht direkt aus dem höchsten Staatsapparat.

Wäre ich irgendwas, was irgendwas darf in so einem Fall, ich hätte Acosta sofort nach seiner entsprechenden Erklärung zur weiteren Klärung der Sache einvernommen.

So wird wiederum und auch schon wieder einige Zeit eine zwingend naheliegenden Spur von im Ergebnis potentiell höchster Tragweite einfach nicht verfolgt. Oder ist das ein Einlullungsstrategem der Ermittler? – In dem Falle könnte das sogar sein, nicht aber was die Nichteinbestellung von Ghislaine Maxwell anlangt und auch die Untätigkeit in Sachen Durchsuchung der beiden Inseln, womit der Vertuschung und Verdunkelung Tür und Tor geöffnet.

Naheliegend ist natürlich, dass die Ermittler für ihr Gebaren, neben einigen möglichen anderen, siehe Transhumanismus und die wegen Sexsachen bereits beschuldigten oder bald beschuldigten Personen undsoweiter, einen besonders handfesten Grund haben: nämlich vom Thema Geheimdienste abzulenken, wenigstens alle mögliche Zeit zu geben, dass Spuren verwischt und Leute eingschüchtert oder bestochen werden können oder beides, und am besten Epstein stirbt bald, so dass sich weitere Fragen zwar nicht ganz erübrigen, aber der Fall selbst, so dass die Sache zumindest in den „Leitmedien“ recht schnell zum Einschlafen gebracht werden kann, weiß ja keiner nichts mehr und kein Staatsanwalt frägt mehr, so wohl die Hoffnung der möglicherweise selbst um ihr Leben fürchten müssenden Ermittler.

Inzwischen, das ist eine Schätzung aus Beobachtungen und meinem Bauch dazu, rechnet eine überwiegende Mehrheit der ernsthaften Beobachter der Sache damit, dass es Epstein nicht bis zur Prozesseröffnung schaffen wird. Und zwar eher nicht, weil er sich selbst umbringen werde oder an Kindesentzug verenden.

Insofern ist jeder Tag, an dem Epstein noch lebt und entscheidende Fragen nicht mit Entschiedenheit gestellt werden ein Gewinn für alle, die Dreck am Stecken haben.

Nun, in den nächsten Tagen sollen von der New Yorker Staatsanwaltschaft neue Dokumente mit vielen illustren Namen veröffentlicht werden, das wird dann voraussichtlich, wenn nicht vorher noch etwas platzt, die nächste Sendung zum Serienthriller Epstein.

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