Epstein-Saga: Mit Absicht Chaos?

Ich hatte die letzten Tage so wenig Netzzugang, dass ich die neuesten Gerüchte und Verschwörungstheorien und Vertuschungsmanöver und Schuldzuweisungen und zumal auffällig wenig bis nicht gestellten Fragen zum Fall Epstein kaum mitbekam.

Allein dass wenigstens die Dienste FBI, CIA, MI 5, MI 6, Mossad, mittelbar wohl auch NSA, dazu saudische und verschiedene andere Schlapphüte in die Sache verstrickt zu sein scheinen, erlaubt den Schluss, dass hier jedes nur denkbare Bubenstück als möglich anzusehen ist, allzumal es Klienten wie die Clintons und das englische Königshaus zu schützen gilt.

So in sich widersprüchlich und chaotisch wie die vorgeblich nur mehrfachst fahrlässige Ermöglichung des Selbstmordes in Szene gesetzt wurde, müssten einige dieser Dienste im Gefängnis so lange übereinandergestolpert sein, bis dass das angerichtete Chaos endlich reichte.

So scheint mir dies Chaos selbst inzwischen möglicherweise inszeniert, jedenfalls das Chaos, das man nach außen vermittelt.

Denn je mehr Fragwürdigkeiten aufkommen und verbreitet werden, um desto leichter lassen sich die wesentlichen Fragen dahinter verstecken.

Ja, man kann das eine Verschwörungstheorie nennen.

Bisher ein Kommentar

Eine Antwort auf „Epstein-Saga: Mit Absicht Chaos?“

  1. Der Zweitgeborene der Windsor Hexe, der feiste Prinz Andrew, ist, wie der komplette Hof, ach was sag ich, wie die komplette noch bestehende Monarchen-Zunft. ZUTIEFST erschüttert, dass solche extrem üblen Verleumdungen einem überaus wichtigen Mitglied der Gesellschaft unterstellt werden. Er wird es jetzt dem FBI klar machen, das alles, komplett erstunken und erlogen ist, von roten Antimonarchisten. „Der Prinz möchte betonen, dass er absolut gegen die Ausbeutung von Menschen ist“ sonderte die homosexuelle Kamarilla der Windsors ab. Na dann ist ja gut…

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