Epstein-Krimi: Nun Transhumanismus? Was wollten Musk und Zuckerberg von Epstein?

Neue Runde im Epstein-Krimi.

Nachdem es schon einen gewissen Anfangsverdacht gab, indem Jeffrey Epstein Harvard 30 Millionen Dollar für dubiose Psychoforschung gespendet hatte, eifrig in Harvard mit den entsprechenden Wissenschaftlern verkehrte, wo er auf Vermittlung einer Rothschild auch jenen Kumpel Dershovitz kennengelernt haben soll, behauptet die New York Times jetzt, er habe transhumanistische Experimente zumindest vorgehabt, mit einigen darüber geredet.

Der Plan habe darin bestanden, auf seiner Ranch in New Mexiko ständig etwa 20 junge Frauen, von ihm geschwängert, zu betreuen, die Kinder nachher in besonderen Programmen großzuziehen. Ein echter Pädowissenschaftler, nicht nur Kinderschänder, am Werke also.

RT Todays Anchorman Sanchez nun hat ein merkwürdiges Bachgefühl dazu (zum Thema, sehenswert, ab etwa 4.40), meint, das mit dem Transhumanismus könne jetzt eine reine Ablenkungsgeschichte sein, damit man über den Rest nicht mehr so viel redet.

Nun, dass ausgerechnet die NYT diese Story jetzt aufbringt, mag einen per se verdächtig stimmen, doch meine ich, dass alle, die etwas vertuschen wollen, sich eher nicht wünschen dürften, dass jetzt auch noch dieses Fass aufgemacht wird. Eher wird die NYT die Story lieber zuerst bringen, sobald klar, dass sie nicht unterm Deckel gehalten werden kann.

Was jetzt noch fehlt, das sind Experimente mit Drogen, satanistische Rituale, Chips im Hirn. Von systematischer Traumatisierung und sklavischer Lenkung von Sexopfern versteht man ja schon was.

Ich meine auch eher, dass man so etwas zur Durchführung auf den Jungferninseln geplant hätte als in New Mexiko. Das wäre weitaus praktischer gewesen. Hier könnte also durchaus ein Ablenkungsmanöver vorliegen, immerhin wurden Little St. James und Great St. James noch immer nicht durchsucht.

Hier können wir nun sehen, dass Elon Musk höchstpersönlich, mit anderen Valley-Größen, Epstein nach seiner „Verurteilung“ Zuckerberg höchstselbst vorstellte:

https://markets.businessinsider.com/news/stocks/elon-musk-mark-zuckerberg-jeffrey-epstein-reid-hoffman-report-2019-7-1028362416

Wer hat es mit Künstlicher Intelligenz und Transhumanismus? Der Zuckerberg etwa, der Musk? – Man muss sich den Musk zum Thema mal nur bei Joe Rogan anschauen, und da sieht man, wie sehr ihn das interessiert. Also wirre wie sehenswerte Rede von ihm dort.

Wohlgemerkt, da war längst bekannt, weshalb Epstein „verurteilt“ worden war. Was war an dem für Musk, Zuckerberg und den Dinnergastgeber Reid Hoffman, Mitgründer von LinkedIn, so interessant? Milliardäre sorgen sich um Milliardäre?

 

 

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