Epstein, Greta, Kindertransgender: Ein Drehbuch?

Ich hörte, in Großbritannien werde inzwischen Transgenderberatung für Dreijährige erwogen. Mit allen möglichen Folgen natürlich. Wahrscheinlich stimmt das sogar. Politik und Ärzte und Pharma und Psycho und Medien und abgedrehte Eltern dahinter.

Was jetzt schon in Großbritannien läuft, ist abgründig. Wie weit wollen die noch sinken, wie skrupellos noch wollen sie Kinder vernutzen?

Ich kann da nicht umhin, wiederum die Parallele zu Greta Thunberg und Jeffrey Epstein zu ziehen, denn auch da sehe ich einen entsprechenden Umgang mit Kindern und Jugendlichen, von derselben Machtelite.

Keine Grausamkeit gegen Kinder zu grob. Keinerlei echtes Empfinden. Gnadenlose Maschinerie.

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Täuschen Sie sich nicht. Andere sehen die Verbindung auch schon. Nicht jeder wagt sich bereits hervor. In den großen Medien macht einer lieber selber den Epstein, bevor er dazu auch nur einen Satz in seinen Firmenrechner tippt.

Denn, allein was oben steht, dass es hier einen tieferen Zusammenhang geben könne, auch mit sexueller Früherziehung an staatlichen Anstalten, mit Ritalinkindern en masse, ja, bis ins englische Königshaus, verzweigt ohne Ende alles, das ist ja so eine abstruse Verschwörungstheorie, dass nur tagstrunkene Trottel wie ich den tollwütigen Gedanken, sie zu verbreiten, nicht in irgendeinen entlegenen Hirnwinkel zurückzustopfen vermögen.

Das Glas abgesetzt: Es gibt einfach immer mehr Hinweise.

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