Die Göttliche Greta (nein, nicht die Garbo) will keine Zeit mit dem unbelehrbaren Trump verschwenden

https://www.welt.de/vermischtes/article198188187/Fridays-for-Future-in-Lausanne-Greta-Thunberg-schickt-Journalisten-raus.html

Zitat aus dem obigen Artikel:

„Nach Lausanne geht es für Thunberg per Hochseejacht über den Atlantik erst in die USA, später nach Chile. In New York will sie am Klimagipfel der Vereinten Nationen teilnehmen. Für ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump will die 16-Jährige auf ihrer Reise keine Zeit verschwenden. „Wenn er nicht bereit ist, der Wissenschaft und Experten zuzuhören, wie soll ich ihn dann überzeugen? Wie soll irgendjemandem von unserer Bewegung das gelingen?“, sagte die junge Schwedin dem öffentlich-rechtlichen Schweizer Sender RTS am Donnerstag in einem Interview. „Ich würde also meine Zeit nicht mit einem Treffen mit Donald Trump verschwenden“, so Thunberg auf die Frage, was sie Trump bei einem Treffen sagen würde. Stattdessen werde sie bei ihrer Reise versuchen, die Bevölkerung zu überzeugen, mehr Druck auf den US-Präsidenten zu machen.“

Oha. Erstmal lag ich richtig mit meiner Prophezeiung, dass Greta wmöglich noch die Stürme von Kap Hoorn wird überstehen müssen, um von New York nach Chile zu gelangen, es sei denn natürlich, sie nimmt die Nordwestpassage, da wachsen neben den Eisbärleichen längst Palmen.

Besser noch ist aber, dass sie mit Trump ihre Zeit nicht verschwenden will. Wieso auch sollte sie Trump eine Audienz geben und ihm damit Publicity verschaffen? – Bestimmt würde sich Trump noch Jahre später dessen brüsten, dass er vorgelassen wurde. Trump würde sich, feist grinsend, zusammen mit dem Weltgewissen, mit der Göttlichen, ablichten lassen. Dann Trump etwa: „I listened to the young lady extensively. I then explained to her that I am in real politics and that our plans on energy and safety are crafted by the best and brightest on earth.“

Natürlich ist es in Wirklichkeit so gut wie sicher, dass Trump sie nie einlüde und auch nicht gewillt ist, so eine traurige Witzfigur zu treffen, damit als ernstzunehmend aufzuwerten.

Thunbergs Management dürfte das wissen. Also dreht sie die Sache im Köpfchen Gretchens wie vor der Weltöffentlichkeit, was nun wirklich bis zur Lächerlichkeit dreist, so um, als habe Thunberg an Trump keine Zeit zu verschwenden.

 

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