Epstein, Greta, Kindertransgender: Ein Drehbuch?

Ich hörte, in Großbritannien werde inzwischen Transgenderberatung für Dreijährige erwogen. Mit allen möglichen Folgen natürlich. Wahrscheinlich stimmt das sogar. Politik und Ärzte und Pharma und Psycho und Medien und abgedrehte Eltern dahinter.

Was jetzt schon in Großbritannien läuft, ist abgründig. Wie weit wollen die noch sinken, wie skrupellos noch wollen sie Kinder vernutzen?

Ich kann da nicht umhin, wiederum die Parallele zu Greta Thunberg und Jeffrey Epstein zu ziehen, denn auch da sehe ich einen entsprechenden Umgang mit Kindern und Jugendlichen, von derselben Machtelite.

Keine Grausamkeit gegen Kinder zu grob. Keinerlei echtes Empfinden. Gnadenlose Maschinerie.

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Täuschen Sie sich nicht. Andere sehen die Verbindung auch schon. Nicht jeder wagt sich bereits hervor. In den großen Medien macht einer lieber selber den Epstein, bevor er dazu auch nur einen Satz in seinen Firmenrechner tippt.

Denn, allein was oben steht, dass es hier einen tieferen Zusammenhang geben könne, auch mit sexueller Früherziehung an staatlichen Anstalten, mit Ritalinkindern en masse, ja, bis ins englische Königshaus, verzweigt ohne Ende alles, das ist ja so eine abstruse Verschwörungstheorie, dass nur tagstrunkene Trottel wie ich den tollwütigen Gedanken, sie zu verbreiten, nicht in irgendeinen entlegenen Hirnwinkel zurückzustopfen vermögen.

Das Glas abgesetzt: Es gibt einfach immer mehr Hinweise.

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Sexuelle Befreiung Berts, Pitts und Emils durch zwanzig Prozent Transen?

Manchmal muss man nur richtig den Rechenstift ansetzen, und das Ergebnis ist ein nicht geringes Licht für die ganze Welt.

Wenn nur zwanzig Prozent der Männer einen Trans machen, dazu fünf Prozent der Frauen, also im üblichen Verhältnis, haben wir 80% Echtmänner, die unter 95% Echtfrauen wählen können. Und von den Echtmännern fallen noch ein paar weg, die jetzt ihren Ex-Geschlechtsmännern zugeneigt. Da kommt der Tag, da auch Klaus, der Kurzsichtige, Bert, der Bucklichte, Pitt, der Peinliche, Sandro, der Schleimichte, Karl, der Kriecher, Gustav, der Geistlose, Emil, der Erblose, Frieder, der Faulenzer, und zumal Ludwig, der Lustmolch, allesamt auf grünsten Wiesen weiden.

Von daher erschließt sich mir nicht recht, weshalb die Genannten und alle Männer, die nichts gegen eine bessere Auswahl hätten, noch keine Unterstützungsstiftung für umwandlungswillige Geschlechtsgenossen gegründet haben, wenigstens um Lobbyarbeit bei Politik und Krankenkassen zu betreiben. Interviews mit glücklichen Transen auf dem eigenen YouTube-Kanal, Spenden, die Sache rauscht, und allen geht es besser.

Es geht dabei auch den Frauen besser. Die falschen Männer sind schon aussortiert, sie sehen endlich, was vom Manne übrigbleibt, wenn das geschehen. Taxifahrer statt Hollywood-Größe. Maschinenschlosser statt Modezar. Armer Poet statt Medienmogul. Pizzabäcker statt Politiker. Elektriker statt Tech-Milliardär. Kanalarbeiter statt Weltfußballer. Ein echtes Frauenbildungsprogramm.

Ich denke, das wird auch den Internationalsozialismus, die Überwindung aller Grenzen, die Offene Gesellschaft entscheidend voranbringen, denn die Frauen, einmal dergestalt entfesselt, werden sich auch die Bahnarbeiter aus Bangla Desh holen, und wenn es dort keine Bahnen gibt, die Reisbauern.

Derweil ist die Weltwirtschaft doch erstmal vom Ausfall fast aller männlichen Eliten betroffen. Es ist natürlich kein völliger Ausfall, denn sie haben immer noch gewaltig viel Geld und Einfluss. Die meisten von ihnen können sich immer noch Sex kaufen, wie sie wollen.

Derweil heiraten Huren massenweise, solange es noch jemanden zu heiraten gibt, indem das kaum noch vorhandene normale Geschäft diesen Schritt nahelegt. Andere verdienen weiterhin Geld auf den Farmen der Transen.

Die Transen sehen, dass ihnen alles aus dem Ruder geraten ist, und nach einiger Beratschlagung, es wird auch die Möglichkeit erwogen, zum Ausgleich mehr Frauen zu Transen zu machen, mittels beispiellos alarmistischer Propaganda, beschließen sie endlich, das Thema Mädchenabtreibung zu enttabuisieren, der Menschheit einen Ausweg ins Gleichgewicht zu weisen.

Manchmal muss man eben nur richtig den Rechenstift ansetzen.

Die Welt ist schließlich nicht dazu da, dass alle Berts, Pitts und Emils Spaß darauf haben.

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Greta fährt zu Millionen Anhängern nach Chile? Greta schafft das.

Im Video oben werden noch einmal fragwürdige Fragen zu Greterchens Mondfahrt gestellt. Sehr gute Arbeit.

Inzwischen soll Gretchen eine Großdemo vor dem New Yorker Hauptquartier der Vereinten Nationen angeführt haben, es sollen bis zu hundert echte Demonstranten gekommen sein, wohl mindestens nochmal so viele Schaulustige und Journalisten, die meisten davon vermutlich deutsche Touristen und eingeflogene Reporter von Spiegel und Stern.

Potzblitz! – Manche Brauereischließung in Oberfranken kann kaum mehr Protest als zweihundert Leute auf die Straße bringen, obzwar die ganze Welt dazu den Atem anhält, und das kleine verlorene Gretchen, das schafft auf Anhieb hundert! In New York!

Achja, der Artikel einer seriösen Zeitung, der mir diese Kunde verschaffte, erwähnte zudem verschämt, dass in der Stadt noch bis zum 5. September schulfrei sei, man also fürs Kommen nicht einmal die Schule schwänzen musste. (Allerdings wäre das in den USA wohl nicht so leicht gelitten wie bei uns; umso mehr hätte die Gelegenheit genutzt werden müssen.)

Rechnen wir nun die üblichen zwölf Jahre Schulpflicht, so werden wohl gut eine Million Schüler diese geradezu einzigartige Möglichkeit, mit Greta etwas gegen den Großbrand unseres Hauses Erde zu tun, verstrichen lassen haben. Woran man sieht, dass Trump selbst die linkestliberalste, klimaalarmistischste New Yorker Jugend fest in seinem Banne hat. Der Schuft.

Waren Gretas Hinterleute so gar nicht in der Lage, bei uns geht sowas doch auch, da wenigstens ein paar hundert Antifantensöldner antreten zu lassen, wo man in New York die U-Bahn nehmen kann, nicht einmal Sonderbusse braucht?

Wie man sieht, sind die USA ein Klimaentwicklungsland, weshalb die UNO auch von dort weggehört. Wäre der Hauptsitz Frankfurt am Main, oder Offenbach, oder Darmstadt, Tausende Bewegte wären fürs Klima neben Greta gesessen.

Und nun heißt es doch wieder, Greta wolle im Anschluss an ihren Triumphzug innen im UNO-Gebäude gen Chile auf einen nächsten Gipfel weiterreisen, nur wie, das scheint noch nicht geklärt. Denn mit der Bahn dauert das von New York aus lange, und streckenweise gibt es gar keine Bahnverbindung, zwischen Panama und Kolumbien traut sich kaum ein Nichtbandit auf die Dschungelpisten. – Wird also, wieder mit der Rennyacht, der Panamakanal, unter Verlust des Lebens tausender Sklavenarbeiter durch den amerikanischen Kontinent gesprengt, herhalten müssen? Oder wagt sich Gretel jetzt doch auf die Fahrt um Kap Hoorn? Benannt nach einer Stadt koloniengieriger weißer Niederländer (denen gehörte auch mal Manhattan)? Oder durch die immerhin natürliche Magellan-Straße, benannt nach dem ersten Weltumsegler, dessen weiße portugiesische Nachfahren soeben den Regenwald in Brasilien abbrennen?

Auf jeden Fall wird es wieder spannend. Allein schon, weil es selbst durch den Panamakanal oder über Land, Luftlinie schon fast das Doppelte wie über den Atlantik, über den Kanal mehr als das, landwärts könnte es fast das Dreifache werden, um Kap Hoorn herum oder durch die Magellanstraße das Fünffache, alles gerundet.

Indem Gretchen nun nicht mir der Bahn von New York nach Chile fahren kann, jedenfalls nur streckenabschnittweise, immerhin sollte es über Tucson, Arizona, ein bisschen Bus bis zum mexikanischen Nogales, quasi ein Nahverkehrsbus, bis an die guatemaltekische Grenze reichen. Ab da gibt es bahnmäßig bis Kolumbien und Ecuador kaum noch etwas. Aber, hat Gretchen es bis Kolumbien geschafft, von da aus mit dem Bus runter, das sind nur noch ein paar Tage.

Es ist so ähnlich wie bei Jules Vernes „In achtzig Tagen um die Welt“: Kann hier die etwa dreifache Entfernung als mit dem Rennboot auch mit Bus und Bahn überwunden werden, in ebenfalls zwei Wochen, weil Busse und Bahnen nunmal schneller sind?

Ich peile das jetzt mal über den Daumen. Von New York bis an die guatemaltekische Grenze, das sollte in fünf Tagen zu schaffen sein, vielleicht in vier. Mit einem eigenen Direktbus in gut drei. Man führe ja auch nicht über Nogales, also hintenrum.

Guatemala, El Salvador, Nicaragua (dazwischen wird es immer noch Motoreinbäume geben, um über den Golfo de Fonseca zu setzen), Costa Rica, Panama, erste Grenzstadt Kolumbiens. Mit einem Porsche-SUV, zwei sich abwechselnden, sehr sportlichen Privatchauffeuren und genügend Cash zum Schmieren von Polizisten und Grenzern, Straßenräubern, Milizionären, gelangweilten Drogenschmugglern undsoweiter, könnte auch das in vier bis fünf Tagen zu schaffen sein. Dann noch bis Santiago. Nochmal vier bis fünf Tage werden wiederum verdammt knapp.

Greta schafft das.


Da fällt mir noch ein, dass die Öko-Haferantriebsvariante, mittels derer eine Depesche schon in der Römerzeit an einem Tage bis zu tausend Kilometern weit verbracht werden konnte, von Reiterstaffeln, die Reiter alle schwerer als Greta, zwei Stunden Galopp, nächstes Spitzenpferd, noch zwei Stunden, nächstes und neuer Reiter: da wenn von New York bis Santiago die Ställe stünden, könnte es auch so knapp reichen. Viel mehr Geschüttel als auf der Jacht wäre das für Greta auch nicht.


Soll aber nicht in zwölf Jahren die Welt unrettbar verloren sein, drehen wir nicht alle sofort durch? Wieso schwimmt Greta nicht nach Chile, das Begleitboot mit Süßwasser und Tofu kann ja ein Holzsegelboot sein, das immer parkt, wenn sie eine Pause braucht, damit das Ergebnis nicht verzerrt wird. Vierundzwanzig Stunden live das schwimmende Greta, in den Pausen erklärt sie, wie gut sie inzwischen beim Schwimmen schlafen kann, von ihren Gesprächen mit Delphinen und Makrelen, Unterredungen mit Kalamaren über den Zustand des Planeten. Sie sollte in der Tat schwimmen, bevor das Meer so ausgetrocknet wie Teile Mexikos und noch mehr Chiles.

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Gilette: Bisher die köstlichste Story zu „get woke, go broke“

Es gibt köstliche satirische Videos zu den Originalwerbevideos der (noch?) weltmarktführenden Herrenrasiererfirma Gilette, die grob acht Milliarden Dollar Verluste gezeitigt haben dürften, also, dass die Firma ohne ihre Muttergesellschaft nach weit über hundert Jahren Erfolg wohl jetzt pleite wäre.

In den Werbevideos wurden, grob gesagt, Männer als heterosexistische, frauenverachtende, gewaltaffine, kindererziehungsunfähige Arschlöcher und Idioten hingestellt. Gilette dachte wohl, man erschlösse sich so neue Kundenkreise, alle vorhandenen Kunden nähmen es mit begeistertem Humor auf oder störten sich wenigstens nicht daran.

Es kam aber ganz anders. Anders, als es wohl gekommen wäre, hätte eine Procter & Gamble-Marke Frauen in vergleichbarer Weise auf ein bestimmtes Produkt angesprochen. Sowieso undenkbar, aber da hätte es einen gigantischen Rabatz gegeben.

So nun gab es keine Stürmung der Firmenzentrale, keine angenagelten Ratten und wütenden Protestdemos, empörte Erklärungen von Politikern, sondern es gab neben einigen wirklich Empörten sehr schnell die genannten Satirevideos dazu und einen dramatischen Umsatzeinbruch. Millionen humorlose Waldarbeiter in Idaho, Schweinezüchter in Nebraska, Zuhälter in New Orleans, das ganze dreckige US-Machopack stimmte an den Supermarktkassen ab. Toxische Maskulinität für Gilette.

Welcher echte Mann will sich noch mit einem Rasierer von Gilette sehen lassen? – Wie ich’s hörte, hätte ein findiger Abfallwühler in den letzten Monaten jede Menge unbenutzter Gilette-Produkte, originalverpackt, für den Pennermarkt zutage fördern können. Procter & Gamble erklärt inzwischen, was soll man auch tun, das mit den acht Milliarden Dollar wäre es wert gewesen. Wenn acht Milliarden da langen, Freunde der Nacht.

Und so ist diese Geschichte die bisher wohl aufsehenerregenste und größte Pleite der Wirtschaftsgeschichte getreu dem Motto „get woke, go broke“. „Get woke“, also „werde wach“, steht dabei in etwa für „werde ein männerfeindlicher antiweißer linksextremer Antirassist“, also insgesamt „progressiv“, und krach, dein Konto wird schwach.

Dies Motto, dieser Spruch, es ist schon ein Mem, leitet sich lustigerweise davon ab, dass sich zum wunderbaren „get woke“, also erwache für alle Getretenen dieser Welt, mach‘ sie fertig, die alten weißen Männer, in der englischen Sprache der denkbar einfachste Reim erbot, der ein Phänomen beschreibt, das auch bei Unternehmen wie CNN und der New York Times offenkundig wirksam.

Die sind auch noch nicht pleite, aber wahrscheinlich auch nur wegen Mami.

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Transenmänner mit Mösen? – Und das Patriarchat siegt doch!

Omannomann!

Was ist das ein verkommener Puff hier!

Wie viele Transgender-Frauen ihre Vagina behalten, so wie der Peniserhalt bei ihren Transkolleginnen wohl wenigstens häufig, wenn nicht überwiegend üblich, habe ich noch nicht raus, aber das bekomme ich wenigstens tendenziell noch raus, egal, wie viel der Google dagegentrickst.

Ich habe hier schon zuvor darüber räsoniert, wie es sich wohl begibt, steht eine Maria Grazia plötzlich mit Pimmel in der Frauendusche: Nun aber steht da plötzlich ein Horst in der Männerdusche, und der Horst hat immer noch eine Möse.

„Stört euch nicht an dem missratenenen Ding da“, meint Horst selbstbewusst, „das wird bald aussehen wie das beste von eurem Gebaumel und Geschläuch!“

Alles lacht, Horstens Hormonbehandlung scheint noch nicht einmal richtig angeschlagen zu haben, und Otto, der es auch als Gebrauchtwagenhändler mit den Altersklassen und Geschlechtern nicht so genau nimmt, läßt sich von Horst erstmal den Rücken abseifen. Horst ist ein Mann und weiß daher, was Männern gefällt.

Also werden auch all die Horste und Huberts mit oder ohne Möse unter die Männer aufgenommen, irgendwie vom Imperium assimiliert.

Womit das Patriarchat dann doch wieder siegt. Denn unter den Echtmännern setzt sich natürlich wie immer zwanghaft die männlich-toxische, typisch faschistische Unterwerfungs- und Diskriminierungsvariante durch. Männer mit Mösen werden als erträglich angesehen, Männer mit falschen Schwänzen stehen geringer im Kurs.


Aus Amerika liegt neben mir ein Buch mit dem Titel: „How You Make Him Feel Your Dick Like A Pussy“. Anscheinend eine Anleitung für Transenmänner ohne Möse.

Die deutsche Studie hier, ein ganzes Konglomerat an Stiftungen und Medien und die grüne Partei schoben sie an: „Hört unsere Toleranz schon unter der Dusche auf?“ kommt zu dem Schluss, dass es immer noch erschreckend viele vom Geschlechtsteil ausgehende Diskriminierungs- und Ausgrenzungsfälle gebe, bedauerlicherweise sogar von Frauen gegen Neufrauen. Dass Frauen mit Neufrauen in Wirklichkeit schon aufgrund deren Zahl viel mehr Probleme haben könnten als umgekehrt Männer mit Neufrauen, der Studie kein Thema.

Aus Toronto, Kanada, habe ich einen Bericht, dass Shakespeare’s Mittsommernachtstraum mit ausschließlich transgenderischen Darstellern aufgeführt werden soll, wobei die männlichen Rollen allesamt von Transen mit Möse, die weiblichen von Transen mit Dödel besetzt. Der kanadische Premierminister hält das für die ultimative kulturell-sexuelle Befreiung.

So weit so krams.

 

 

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Greta war immerzu an Bord

Noch einmal zur Frage, ob Greta Thunberg den ganzen Törn von Plymouth nach New York auf jenem Rennboot mitmachte oder nicht.

Es gibt bis heute keine mir zugänglich gemachten Live-Aufnahmen Gretas, die eindeutig von der Überfahrt. Auf diese hungerten die Medien. Die ganze Welt erwartete sie. Sie hätten in Dummländern wie Deutschland erste Aufmerksamkeit erfahren, in höchstes Staunen und in Ehrfurcht versetzt. Und was? Der größte Teil des Zwecks der ganzen Übung einfach flöten?

Nun gut. Ein höchst abgefeimter psychologischer Trick, diese unerwartete Wendung, von den Machern. Jetzt muss sich jeder vorstellen, wie er 14 Tage lang Greta auf dem Boot war. Jeder für sich allein. Das prägt. Jetzt wird jeder begreifen, wie stark Greta wirklich ist.

Also war sie an Bord und voll in den Coup eingeweiht. Oder sie hat den Coup schon gleich selber in Auftrag gegeben.


Hier Videos von geschätzten Kollegen, die Greta und ihrem Stab vielleicht einfach noch zu wenig zutrauen:

 

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Zwei Drittel aller Transgender Frauen mit Penis? -Transen bahnen den Weg zum Endsieg über das Patriarchat

Ich habe noch keine belastbaren Zahlen aus aller Welt, jedoch deutliche Hinweise dahingehend, dass die meisten Geschlechtsumwandlungen von männlich nach weiblich gehen – vielleicht gar 80% – , und wiederum von den neu entstandenen „Frauen“ wahrscheinlich weitaus die meisten, zumindest in Großbritannien, dabei ihren geliebten Penis behalten.

Zögen wir nun 70% von 90% heran oder 80% von 80%, so bedeutete das, wir hätten fast zwei Drittel aller Transgender als Frauen mit Penis.

Ich kann mir schon vorstellen, naja, irgendwie, geht zwar nicht, aber es versuchen, wie das wäre, husch, plötzlich kommt da eine Maria Grazia in die Damendusche, kichernd, kokett und nett, und doch hängt dieses Ding da noch dran.

Und indem man den Frauen über Jahrzehnte beigebracht, sie sollten keinem trauen, der so ein Ding hat, steht jetzt da Maria Grazia, und flugs ist das alles vergessen, denn ab da wäre es böse Diskriminierung. Die da mit dem Pimmel ist ja eine Frau. Also werden wir sie auch annehmen wie eine, ihr nie wieder auf den Pimmel schauen oder etwas darüber sagen.

Auf einmal also, Jahrtausende werden im Damenbad kuriert, spielt das Ding da überhaupt keine Rolle mehr. Alle mit Pimmel, die das wollen, können jederzeit Frauen sein. Endsieg über das Patriarchat.

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Transen gegen Frauen: Abstrus wie Greta und Epstein

Der nächste Beweis, was für Supremo-Diskrimi-Arschlöcher fast alle Heteromänner sind, liegt vor: Laut einer US-Erhebung wollen 98% der Befragten keine Transe „daten“. Diese offen Transphoben stehen jetzt wegen ihres Hasses am Pranger.

Hass ist da natürlich nur bei den wenigsten, die allermeisten haben wie ich eben nur keinen Bock darauf, es mit einer Transe zu treiben. Was man selbstverständlich als aus der Art schlagend bezeichnen kann, wenn man das will.

Ich mache mir aber keine Sorgen, dass sich die Lage für die Mannweiber oder Weibsmänner bald bessern wird, denn es werden sich sehr männliche Hollywood-Größen offen zum Sex mit Transen bekennen, viele werden damit im Netz einen Karrierestart versuchen, das Coming-Out wird gigantisch, Gilette liefert Spezialrasierer, und in der nächsten Umfrage wird die Hälfte der Heteros lügen, das käme darauf an, also prinzipiell, warum nicht.

Die männlichen Transen, also die von männlich nach weiblich, machen zumal in Nordamerika immer mehr Rabatz gegen Frauen, die sie nicht im Leistungssport sehen wollen oder in der Dusche oder Toilette, im Frauenhaus, darunter auch Feministinnen, die inzwischen feindbildhaft als „Terfs“ (trans-exclusionary radical feminists) bezeichnet werden.

Und in der Tat, was juckt es mich, wenn ein Neumann mit angepfriemeltem Penis oder noch mit Vagina, in der frühen Transphase, in die Männerdusche kommt, um anzugeben? Da scheint es nicht viele vernehmbare Klagen zu geben.

Soweit ich weiß treten die Transensportlerinnen teils noch mit Pimmel an. Sie fühlen sich halt schon als Frauen. Egal: Auch wenn der Pimmel weg, sind es immer noch keine.

Ironie der Geschichte, indem es eben selten Vorteile bringt, Scheinmann zu werden, im Sport schon dreimal nicht, haben sich jetzt hauptsächlich echte Frauen mit Scheinfrauen herumzuschlagen. Und zwar auch solchen, denen selbst Nazi-Vergleiche schnell über die Lippen gehen.

Derweil hat das feige Politikerpack Angst, sich zu positionieren, man überlässt es lieber den Vereinen und Sportbünden und Badehausbetreibern…indem aber kürzlich eine Transe in den USA einen Spezialrasiershop für Frauen verklagt hat, weil, Sack und Pimmel wohl noch da, das Personal den Dienst verweigerte, wegen sexueller Diskriminierung.

Eine Minderheit einer sehr kleinen Minderheit gibt hier den Takt vor. Dabei hat ein sehr großer Teil dieser sehr kleinen Minderheit schon ohne dass er echte Frauen im Grunde angreift, echte Männer dazu, erhebliche physische und psychische Probleme. Zweifellos nachgewiesen. Doch man rede darüber lieber nicht.

Hasstiraden ergossen sich über die Ausnahmeathletin, die Tennisspielerin Navratilova, die sich schon zu einer Zeit als Lesbe bekannte, als dies noch von Mut zeugte, indem sie sich jetzt dahingehend äußerte, dass Transen im Frauenleistungssport nichts zu suchen hätten. Über Nacht von einer Heldin der ersten Stunden zum reaktionären Hassobjekt.

Vielleicht könnte die Frage an Heteromänner auch einmal einfach so gestellt werden: „Stellen Sie sich vor, Ihre Familie oder Ihre Schwester wäre bedroht, Sie hätten die Wahl, einen Schwulen oder eine Transe zu daten, wie würden Sie wählen?“

Das machte die Frage schon einmal gerechter, denn normale Schwule und Halbschwule wären nicht ausgeschlossen, außerdem schlügen sich wahrscheinlich mehr auf die Seite des Dates mit der Transe, und wenn nur, weil sie meinen, sich gegen so ein Hormonviech oder besser schon kastriertes in der Not besser zur Wehr setzen zu können. Vielleicht denken sie auch, dass sich eine Transe besser dahingehend bequatschen ließe, dass sie es sich am Ende nur selbst macht. Außerdem mögen sie ihr Hinterteil schonen wollen, was mit einer Transe auch besser gelingen möchte. Jedenfalls bliebe die Umfrage nicht bei jenen beklagenswerten 2% stehen.

Hülfe zwar wiederum zu gar nichts was, außer zur gesteigerten Farce, aber immerhin.


Hier noch was zum „Aktivismus“, mit angenagelter Ratte:

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„Greta Thunberg ist ein schreckliches Vorbild“

Eben fand ich das. Die Vortragende gerät meines Erachtens zwar teils selbst mit ihren Aussagen in Widerspruch, beispielsweise, wenn sie Greta Thunbergs „Kreuzzug“ doch Erfolg wünscht, obwohl sie das, was mit Greta gemacht wird und geschieht, ansonsten also gut und sauber begründet wie mitfühlend deutlich ablehnt.

Jedem zu empfehlen, der sich für das Phänomen Greta, den Gretakult interessiert.

 

Der geschasste Komiker unten stellt seine Fragen, endlich jene, ob wir uns jetzt nach einer Sechzehnjährigen zum Klimawandel eine Zwölfjährige für das Handling von 5G suchen sollten:

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