Von der weißen Schuldrasse

Wer mir andichten will, ich hätte einen antiweißen Verfolgungswahn, dem lache ich glatt ins Gesicht.

Ich stelle lediglich fest, was überall zu lesen und zu finden: nämlich dass glatt einseitig antiweiße Äußerungen und generelle Schuldzuweisungen jederzeit statthaft und gar willkommen, alswie sie im Vergleiche gegenüber allen anderen Rassen als unerträglicher Rassismus gehandelt würden.

Möglicherweise gar strafrechtlich verfolgt. Verfehmt in jedem Falle. Mit uns geht das.

Da stehe ich so klar, dass es der Beispiele gar nicht mehr bedarf.

Oder?

Soll ich sie liefern?

Wie viele?

Ich werde, und zwar nicht nur weil selber weiß, dies zu Gesichte zu bringen nicht ablassen, bis dass meine Rasse nicht mehr die eine Schuldrasse.

Und wenn ich das nicht mehr sagen darf, was täglich bewiesen da zu lesen, so habe ich es wenigstens so lange gesagt, wie ich das konnte.

Da täusche sich keiner in meiner Entschlossenheit.

Man hätte mir als Weißem nicht das Lesen beibringen sollen.

Allein, ich hätte es wohl auch so gelernt.

Bisher 12 Kommentare

12 Antworten auf „Von der weißen Schuldrasse“

  1. @ Magnus

    Dein Verstand funktioniert einwandfrei, wenn nicht darüber hinaus. Ich würde gern mehr erfahren über die emotionalen Vorgänge in Dir. Du könntest das über Deine wissenschaftlichen Vorzüge – der Sprache – entschlüsseln und offenlegen. Wenn Du willst…..

    Ich bin sehr bemüht, nicht zu äandern. Du bemerkst es doch?

    1. @ Gigi

      Mäandern. Eine Passstraße mäandert notgezwungen, eine gute Argumentation aber eben nicht.
      Ansonsten: Ich lege hier keine öffentliche Beichte ab.

  2. @ Magnus

    manchmal eben sschoooon. – Bezug auf … „Beichte ab.“
    Gefühle sind doch nichts zum Schämen?

    Es interessierten mich doch diese, welche die vorhergehenden
    Diskussionen unterlegten. Ist d a s so schwer?

    1. @ Gigi

      Nein, Gefühle sind nichts zum Schämen.
      Ich muss meine deshalb aber nicht jederzeit auf beliebige Anfrage hin gleich der ganzen Welt mitteilen.
      Im übrigen habe ich keine.
      Das findet jeder leicht raus, der sich eine Stunde mit meinen Texten befasst.

    1. @ Gigi

      Immer die Femofühle raushängen? Und daraus abgeleitet fordern? Und wo der Forderung nicht entsprochen wird, einfach weiterbohren?

    1. @ Gigi

      Ich bin so fürchterlich beleidigt, wie ich das in meinem ganzen Leben noch nicht hatte. Wenn ich fertiggeraucht habe und diesen Satz zuende, verkrieche ich mich entweder unter meinem Schreibtisch, oder ich stelle mich vor den Spiegel, zu ergründen, ob in diesem Schädel noch irgendein Rest an Hirnmuskel versteckt sein könnte.
      Eher aber wird der Entschluss fallen, Deinen reinen Ausfragereien und Provokationen gar nicht mehr zu antworten.
      Du agierst arglistig. Es reicht.

  3. @ Magnus

    WAS?
    Du taugst nicht zu „Mitsammen“!
    Ist ja irre. Wie soll mitsammen sonst gehen?
    Ohne Interesse?

    Das Ganze hat nie und nimmer mit Gehirn = Ratio zu tun!
    Da kannst Du lange suchen!
    Der Spiegel wird Dir nichts anzeigen können.
    Ich bin so nett wie nie!

    Warum bist Du so misstrauisch?
    Es waren Kindereien!
    Nicht einen Strich mehr!
    Wahrscheinlich haben sie Dir wirklich mit dieser Verbrennungsgeschichte den Nerv für Vertrauen und Leben gleich mit herausgebrannt! Sorry. Du tust mir auf der echten Linie leid. Mehr geht nicht. Femo – was ? Ts.

    Warst Du nie Kindisch?
    Warst Du nie verspielt?
    Immer wichtig?

    Wenn Du einen echten Grund hättest für beleidigt, dann würde ich jetzt echt – was würde ich dann? Ich weiß es nicht, weil ich mit so einer Situation nie zu tun hatte. Ich habe nichts gemacht, was Dich so kränken könnte. Ich bin einfach nur baff. Aber lass nur, Beleidigte soll man nicht mit Anwesenheit „provozieren“. Alles Liebe für Dich. Gigi

  4. @ Magnus

    Mein Kommentar um 16:19 Uhr kam vor Deinem Kommentar um 16:27 Uhr, doch Du hast ihn darunter platziert: Soll das einen falschen Eindruck erwecken?

    Nun, ich könnte auch so Wörter kreieren wie: femophob oder so, doch lassen wir das. Es ging etwas nicht nach Deinem Kopf und nun willst Du es so drehen, dass bei mir was nicht stimmt? Erst durch die Verdrehung dieser beiden Kommentare ging mir dieser Gedanke durch den Kopf. Somit ziehe ich: „Du tust mir auf der echten Linie leid“ von 16:37 Uhr zurück. Das Ganze erscheint mir jetzt berechnend zu sein und somit entlasse ich Dich aus meinem Mitgefühl.

    Es wäre fair von Dir, wenn Du mich weiterhin in Deinem Blog schreiben lassen würdest, weil ich eben so schön in Fahrt bin und Du bis jetzt meine Kommentare und Artikel geschätzt hast. Dafür verspreche ich Dir, dass ich Dich als Mensch, Bloghalter, potentiellen Freund (allgemein, Freund der Familie – sozusagen) und auf allen anderen persönlichen Ebenen in Frieden lasse. Ist das ein Deal? LG Gigi

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