Von den US-Demokraten und Baltimores rassistischen Trumpratten

Man muss sich die US-Demokraten übertragen in etwa so vorstellen, dass sie alles von Merkel bis hin zum linksesten Antifanten. Nur ist – sozusagen – die AfD deutlich stärker als bei uns, weil sie Trump hat. Auch gibt es ein großes Massenmedium – Fox News – , das hinter Trump steht, insgesamt stellen sich viel mehr Leute offen hinter Trump (was zwar Minuspunkte beim Google einsammelt, ebenso wie ständige Rassismusvorwürfe durch antiweiße Rassisten), denn das bedeutet nicht wie bei uns für den AfD-Befürworter insgesamt soziale Ächtung.

Trump fährt nun zum Entsetzen aller „gemäßigten“ Demokraten erbramungslos die Strategie, genau diese zu Solidaritätsadressen für die linksextremsten „Demokraten“ zu zwingen, denn die kennen auch intern schnell kein Grüß Gott außer für Allah, Illegale und radikalen Sozialismus. Sie sind allzeit bereit, die Rassismus-Keule auch gegen ihre Parteigenossen zu schwingen, weswegen die „Gemäßigten“ sich lieber von Trump mit denen in einen Pferch sperren lassen, als sich von „The Squad“, die schon als die Vier Apokalyptischen Reiterinnen bezeichnet, wie anderen ähnlich missratenen Gestalten abzusetzen.

Die vier Weibsleute, die sich „The Squad“ nennen, sind insgesamt vor allem schrill, verlogen, frech und dumm. Das reicht aber, denn sie haben immer die Weibs- und Rassen- und Weltoffenheits- und Gerechtigkeitskarte. Bei uns wären sie bei den Grünen oder der Linkspartei, selbst dort ob ihrer Lügen und haltlosen Tiraden nur schwer geduldet, jedenfalls im Rampenlicht.

Jetzt hat Trump Baltimore als eine von Demokraten heruntergewirtschaftete, rattenverpestete Stadt bezeichnet, und wieder schreit man Rassismus, indem sich Bernie Sanders vor ein paar Jahren nicht wesentlich anders geäußert hat und ein Video existiert, auf dem die Bürgermeisterin der Stadt auf einem Rundgang beklagt (er ein lieber alter weißer Mann, nämlich aufrechter sozialistischer Demokrat, sie eine liebe schwarze Frau, Demokratin), sie röche die toten Ratten überall.

Eine Riesenmenge Geldes soll Baltimore unter Obama bekommen haben, die Rede ist von über einer Milliarde an Bundesmitteln. Alles Geld ist weg und die Stadt noch abgefackter als vordem. Demokratisch aufgebraucht.

Man stelle sich vor, Gottfried Curio wäre Kanzler, und Krampf-Karrennagel müsste gleich einer Pelosi gegen seine sachlichen Reden mit Solidaritätsadressen für extremistische, klar antideutsche, antiweiße, antimännliche Antifantinnen antreten.

O tu felix Amerika!

Nachtrag

Eben den frischen – hoffentlich nicht antirattenrassistischen – Slogan gegen Trump gelesen: „Better to have a few rats than to be a rat.“

Ach, Ocasio-Cortez hat kürzlich die Auffanglager an der mexikanischen Grenze mit deutschen Konzentrationslagern verglichen. Sodann einen Heulanfall vor einem leeren Parkplatz abgeliefert, weil da so viele verzeifelte Menschen auf der anderen Seite des Zaunes, dass sie, superweiß gekleidet, schier zusammengebrochen wäre, bei dem Anblick.

Und, ach, eben höre ich noch, dass 65% der Kinder in Baltimore nur mit einem Elternteil aufwachsen. Immerhin liegt es nicht daran, dass 65% der fehlenden Eltern, wohl meist schwarze Männer (darf ich das sagen?), allsamt erschossen wurden, denn da steht die an vermutlich Kapstadt oder Lagos gemessen geringe Mordrate in der Stadt vor.

Hier noch der:

Diesen schwarzen Sachwarzenhasser kann man sich zudem reinziehen:

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