2 Antworten auf „Vom Netznichts zum Netzwas“

  1. Der jesuitisch-evangelische Nachrichtendienst hat ihre Sprachmächtigkeit schon längst erkannt und versucht, sie auf ein journalistisches Abstellgleis zu verschieben, was ja auch gelungen ist. Die diskordianischen Freiheitler haben auch aufgegeben. Die „Grupo senza nombre“ gilt als uninfiltrierbar. Allerdings wurden „Die Bremer Stadtmusikanten“ auf Sie aufmerksam gemacht. Was soll’s? Dieser Bericht hier (er wurde von Harper’s freigestellt) müsste Sie eigentlich elektrisieren https://harpers.org/archive/2002/10/dick-cheneys-song-of-america/

    1. @ Klaus Schlüter

      Zu Ihrem vorigen Beitrag hier gleich auch: Ich habe keine Probleme damit, Links auf Beiträge von Publikationen zu veröffentlichen, die als seriös gelten. Bei anderen muss ich aufpassen. Insgesamt wünsche ich mir immer, dass ein angegebener Link im Sinne der Sache angekündigt und etwas dazu gesagt wird, möglichst Weiterführendes, als daraus allein zu entnehmen. Ihre Rede erscheint mir wirr.

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