Trump ist so dumm wie verschlagen: Trump siegt nie

Es ist recht erstaunlich und auch wieder nicht, dass man zur Zeit in deutschen Großmedien über jede ausgetrocknete Pfütze spricht, als zeige die die Kima-Apokalypse an, aber kaum oder gar nicht über die drei derletzt wichtigsten Sachen in Sachen USA: die Epstein-Sache, der totale Zusammenbruch der Anti-Trump-Russland-Connection-Verschwörung durch den desaströsen Auftritt des Sonderermittlers Mueller vor dem Kongress, sowie dass, da mag mal noch eine Meldung nebst Empörung kommen, Trump jetzt seine Mauer mit Geld vom Pentagon bauen darf.

Die Epstein-Sache scheint für Trump kaum mehr bedrohlich, für die Clintons und masse andere aber wohl. Die anderen beiden Dinge, vor allem das mit Mueller, sind Trump-Siege auf der ganzen Linie. Allzumal sich jetzt der Generalstaatsanwalt damit befassen können wird, wer da wie gegen Trump konspiriert hat.

Es ist schwer vorstellbar, dass man all das in Frankfurt, Hamburg, München und Berlin nicht mitbekommt, das Gewicht dessen: man will einfach nicht gerne viel darüber schreiben. Wäre Trump einem Dackel aus Versehen auf die Zehen getreten, ja, das wäre was Berichtenswertes. Dass Trump jetzt freie Hand hat wie nie in seiner gesamten Amtszeit, die Demokraten inzwischen ein völlig disparater zerstrittener Haufen, bislang ohne einen sichtbaren Kandidaten mit dem nötigen Rückhalt und Charisma, Trump nächstes Jahr schlagen zu können, nein, das ist nicht wichtig genug, dass man die Deutschen darüber näher informieren müsste.

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