San Francisco: Milliardäre lassen sich bescheißen

In San Francisco – ich spare mir jetzt Bilder und Links auf Videos, es gibt sie zuhauf – läuft alles zum Besten. Obdachlose, oft immerhin mit Zelt mitten in der Stadt, scheißen direkt vor die Business-Tempel der fast so zahlreichen Milliardäre. Man scheißt in das Loch, wo das meiste Geld.

Die Stadt, superdemokratisch, was sonst, fürchtet um den Tourismus als Haupteinnahmequelle, und indem von Demokraten weiterhin gefordert wird, dass illegale Einwanderer eine kostenlose Gesundheitsversorgung haben sollen, alle, haben viele US-Amerikaner eine solche nicht, sicherlich ein Großteil derer, die da scheißen.

Das Pech San Francisos ist nun das gemäßigte Klima. Es wird zwar nie sehr warm, aber auch nie sehr kalt. Wenn man immer draußen ist, schätzt man das. Man muss kein Zelt beheizen, schmort darin auch nicht durch.

Irgendwann hat man dann eine Art Stadt in der Stadt. Man kommt billigst an bestes Gras und kann sich immerzu den Rüsel abkiffen, indem man die kurzen Röcke der Touristinnen Tag und Nacht von unten begafft. Nager machen sich dazwischen breit, die scheißen noch dazu.

Warum stellt man nicht wenigstens genügend Scheißhäuser auf? Etwa, weil die Leute doch danebenschissen?

Die Milliardäre für offene Grenzen und „diversity“ haben sich inzwischen eine ganz besondere diversity, überall hinscheißend, wo sie nicht in ihren geschützten Quartieren. Irgendwann siedeln die letzten Affen von Gibraltar über, und auch alle Bielefelder scheißen mit.

Leider ist Menschenscheiße nicht viel wert, sie zu sammeln lohnt heutzutage kaum noch. Sie ist ziemlich scharf, Schaf-, Ziegen- und Rinderkot sind gefragter. Nur Katzenscheiße und Hundescheiße und vielleicht auch noch Schweinsscheiße ist noch weniger begehrt. Was man aus Rattenkötteln machen kann, weiß ich nicht, nur, dass sie ziemlich klein sind, also noch mühsamer zum Auflesen, und dass ich die ganz bestimmt sehr gut durchtrocknete, bevor sie irgendwo als Dung hinkämen.

So ward die Weltoffene Eine Welt an ihrem städtischen Zentrum nun zu den Milliardären eine der Armut im menschlichen Kot.

Transhumanismus als Scheiße auf der Straße. Well done.

 

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