Kein Kinderblut mehr zu trinken (II) – Der Kinderbluthahn gehört zugedreht

Ich meine das im übertragenen wie im wörtlichen Sinne ernst: kein Kinderblut mehr für Prinzen und Milliardäre. Allein damit könnte die Welt sehr schnell zum Besseren hin verändert werden, davon bin ich inzwischen überzeugt.

Die Übelsten der Schlechten und Kinderschlächter sind bis nach ganz oben in die uns regierende und bestimmende Schicht gehoben, Dutroux, Savile, Rotherham, jetzt Epstein und Prinz Andrew, bislang hat das noch nicht wesentlich etwas verändert. Die Kinderschänderkarawane zog stets weiter.

Gleichwohl, man weiß ja, dass ich in Sachen dunkle Mächte Berufsoptimist bin, gewahre ich jetzt, vielleicht nur, weil ich das will, eine Art Zeitfenster, diesen Leuten weiter beizukommen: immerhin werden sie jetzt noch vorsichtiger sein müssen, was vielleicht ein paar Kindern das Leben rettet.

Trump mag schöne Frauen, tut mir leid, geht mir genauso, und dass er aufgrund seines Reichtums wie zumal seines mit meinem nicht vergleichbaren Charmes wie vortrefflichen Äußeren dann mehr von denen in seiner Nähe hatte, vermutlich, relativ, als ich, mag ich ihm nicht hart anrechnen. Zumal ich das Gefühl habe, dass er nicht nur ebenso kein Kinderficker ist wie ich, sondern diese auch noch ebenso verachtet, wobei er wiederum den Vorteil hat, den ich ihm wiederum gerne gönne, diese weitaus besser verfolgen zu können als ich das derzeit kann.

Trump sagte, ich muss das wiederum hervorholen, zu Beginn seiner Amtszeit, dass Kinder- und Menschenhandel zu unterbinden und den ganzen Pädosumpf trockenzulegen eine höchste Priorität seiner Amtszeit sei. Man beachte auch, dass Epstein nicht vorgewarnt wurde. Der Beau flog nichts ahnend von Paris bis kurz vor New York, wo man mit fertigen Papieren auf ihn wartete.

Zudem ist jetzt das Mysterium eingetreten, dass Anti-Trump-Medien (die weit überwiegende Mehrheit der Großen in den USA) die Sache ebenso weiterverfolgen wie Trump wohlgesinnte. Alle sind so gierig, noch jemanden der anderen Seite auszufinden, um die besonders zu beschmieren, dass die Sache gerade wie von selbst weiter blubbert und kocht.

Nochmal: Der Handel mit Kindern zu Zwecken des sexuellen Missbrauchs, oft mit deren anschließender Ermordung, ist für mich ein Geschäft, in das mindestens unsere „westlichen“ höchsten Kreise mitverstrickt sind, alle „unsere“ „Dienste“. Das ist kein kleines Randgebiet. Das sitzt fett mittendrin in der ganzen Mache, die uns auch Greta Thunberg liefert.

Der Kinderbluthahn gehört zugedreht.

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