„High Society Pedopimp“ – Epstein-Thriller derzeit mein Liebling

In der Epstein-Sache geht es jetzt zunehmend um Ghislaine Maxwell, dessen umtriebige langjährige Hauptfreundin und vermutliche Puffmutter, die auch schon einschlägig angeklagt war, ebenfalls günstige Deals machte, jetzt schon, ob neuerlicher Vorwürfe, beantragt hat, dass die Ermittlungsakten von damals versiegelt bleiben mögen, was aber ungewiss, eben da es eine Anklage auch wegen „conspiracy“ geben könnte, mit folgender Öffnung.

Und indem ich dies schreibe und nach Ghislaine, die noch nicht angeklagt, fahnden will, erfahre ich, dass Epstein verletzt in seiner Zelle aufgefunden worden sei, Befund und Grund noch unklar.

Und indem, wie ich dann immerhin auch herausfand, über die Tochter des Medienmoguls Maxwell, vermutlich Mossad-Agent, dann irgendwie doch Großdieb, endlich vom Boot gefallen, dass sie erst 57, zudem sicherlich entscheidend auspacken könnte, selber Opfer Epsteins arme Frau und unter Druck und so, Kronzeugenregelung, vielleicht nur fünf Jahre statt 43, wird die Gefahr für gewisse Leute noch realer. Epstein lebt immerhin noch, und vielleicht überlebt sie auch. Will so ein Weib 43 Jahre im Knast verschimmeln?

Ich schaue mir ja gerne Filme an, in denen intelligente großangelegte Verschwörungen von richtig üblen Typen ausgeheckt werden und die entsprechenden skrupellosen Banditen im Felde dazuhelfen: Zur Zeit aber schlägt nichts den Epstein-Thriller. Der ist echt, es gibt kein fertiges Drehbuch, wie lange er dauert und welche Volten er noch schlagen könnte, ist ungewiss, und es bleibt bisher die ganze Zeit spannend.

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