Antifa und Greta als willige antiweiße Handlanger

Die weißenhassende Antifa in den USA ist fast so weiß wie in Deutschland. Dabei stellen Weiße dort nur noch die Hälfte der Bevölkerung.

Diese Weißen wittern hinter jeden Busch eine weiße rassistische Nazi-Verschwörung. (Als Nichtantifa-Amerikaner mit irgendeinem Konto bei Twitter, Facebook oder Youtube hätte ich das Wort „Nazi“ jetzt lieber gar nicht ausgeschrieben. Das setzt schnell Sperre. In Deutschland? Naja, ich habe mit diesen Firmen – außer, dass Google mich beim Suchen nicht eben fördert – nichts am Hut.)

Haben Sie schon einmal einen Antifa-Aufmarsch in Deutschland erlebt? Wie viele Türken, Araber, Schwarze, Gelbe haben Sie da gesehen?

Ein so tief reichender Hass, der ja letztlich nur befriedigt werden könnte, als letztlich Selbsthass, indem die sich selbst entleibten, ist schon ziemlich beispiellos.

Da passt nun das Gretchen gut ins Bild: Weiß, mit Zöpfen, ruft sie zum Kampf gegen die bösen weißen Eltern. Ihre natürlich nicht, denn die, sie unterstützend darin, gehören ja zu den wenigen Guten dieser allverderblichen Rasse.

Sie weiß auch nichts gegen die über tausend neuen Kohlekraftwerke, die weltweit im Bau oder geplant, nur, dass wir unsere sofort abzuschalten hätten.

Es ist ein Zerstörungsprogramm, geführt über die Jugend und junge Erwachsene (wenn man die Kevins unter erwachsen einreihen will).

Vor ein paar Tagen sahe ich ein Bild mit Gretchen in der Bahn, beim Frühstück, es, immerzu leidend für uns, lachte dazu, inmitten eines kleinen Meeres an Plastikbehältern, die wohl so viel CO2-Sauerei bargen wie das bisschen Nahrung, das darin gewesen war. So ziehe ich böser alter weißer Planetenzerstörermann nicht durch die Gegend. Meine Bierbüchse wird wiederverwertet, meine selbstgemachte Brotzeit passt in höchstens eine Folie oder einen braunen Papierbeutel. Sehr selten zudem gebe ich mir so einen Fraß und solche Plörre.

Wir stehen in einer Zeit des gigantisch angelegten Schwindels, das ist nur eine kleine Anekdote dazu.

Wie hieß sie noch, diese Umweltrettungssozi, die demonstrativ mit der Bahn in den Urlaub fuhr, Griefahn, war es die, dann erwischt, dass ihre Koffer in einer fetten Daimlerlimousine hinterhergekutscht wurden?

Derweil wollen ebendie, dass alles für alle kostenlos werde. 200 Millionen Afrikaner importieren, das hat das böse Europa halt zu tragen. Ist doch kein Problem. Einfach gerecht verteilen. Da ist es dann egal, dass der Afrikaner hier mehr Heizung braucht als daheim, denn die geht ja CO2-frei mit Windpfarzen und Sonne auch bei dunkelster Nacht. Das muss man nur anordnen.

Und hinter all dem stehen, auch wenn manche das „Kulturmarxismus“ nennen, womit sie nicht ganz falsch liegen, die größten Monopole und Oligopole.

Gretchen und die weißen Antifa-Steinewerfer begreifen natürlich nichts davon. So soll es sein, und so ist es bislang.

Dass die Oligopole nicht einmal einen Muckenschiet auf ihre dummen Handlanger im kulturellen und ethnischen Zerstörungswerk geben, das merken die nicht.

Nachtrag

Ich bin mit 55 ein so böser alter weißer Heteromann, dass ich in so ziemlich jeder Lage länger durchhalten werde als mindestens neunzig Prozent der gehätschelten und gepamperten Antifanten, fällt nur einmal ein paar Tage der Gretastrom aus.

Ja, das ist böse: nicht nur an der Schule was gelernt, dabei mit vierzehn in den Ferien schon am Bau, sondern auch weiterhin unbeirrt für den Ernstfall des kollektiv verordneten Wahnsinns vorbereitet.

Richtig böse alte weiße Männer bekommen nicht so leicht Eure Panik, die von Euch verordnete Panik, mein liebes Gretchen, meine lieben Antifanten. Die wissen nämlich, was bei echter Not zu tun ist. Für Euch alle habe ich dann aber auch nicht genug. Böse halt bin ich.

Bisher 11 Kommentare

11 Antworten auf „Antifa und Greta als willige antiweiße Handlanger“

  1. @ Magnus

    zum „Antifa Aufmarsch in D:

    Die wissen nicht, was sie tun! Sie durchblicken nicht, wo ihre Position ist. Vielleicht brauchen sie auch nur für den Moment Kleingeld? Deine Fragen sind sehr klar und Bewusstsein bildend, finde ich.

  2. Eine gefasste Hypothese gibt uns Luchsaugen für alles sie Bestätigende
    und macht uns blind für alles ihr Widersprechende.
    Arthur Schopenhauer

    So wird es wohl für Greta und die Antifanten sein. Allerdings haben sie die „Hypothese“ nicht selber gefasst. Sie wurde ihnen implantiert. Oder mit anderen Worten, man (die Puppenspieler oder die Kabale) haben ihnen wortwörtlich ins Hirn geschi……

    Ich halte alle diese Menschen – Fools for Fridays – Antifa – Politiker und andere Schranzen der Altparteien – sämtliche Gutmenschen – usw. – für im klassischen Sinn Bessessene.
    Welcher Exorzismus könnte wirksam sein?

  3. @ Hugin

    Gute Frage. Werde den Tag über nachdenken. Für jetzt:

    Fokus erhöht Wahrscheinlichkeiten.

    Gegengewicht zur Balance auslegen.
    Was ist ein Gegengewicht zu Dummheit
    und blindem Fanatismus?

    Ruhe, Information auf fundierter Basis,
    ich meine, unser Planet ist Kohlenstoff-basiert.
    Wie kann man das Fanaten klar machen?

    Wie durchbricht man fanatische Schranken?
    Über das Vorstellungsvermögen und den Fokus?

    Danke für Deine Anregung, Gigi 🙂

  4. @ Hugin

    Es wurden und werden im Hintergrund Rituale abgehalten und Energiemuster aktiviert, die es begünstigen, dass diese Menschen in diese Art von Trance fallen, wie wir es beobachten. Es gibt Organisationen, die das wissen und auch darüber berichten, doch das ist alles sehr nahe an der Esoterik, wie Magnus das bezeichnen würde. Also werde ich hier dazu keine Links einstellen, doch ich halte es für möglich, dass diese Art Manipulation das verursacht, wie die Gruppen nun ihr Hirn und den Hausverstand wegschmeißen.

    Den Fokus auf einen Ausgleich zu richten, wie Vernunft, Ruhe, Gelassenheit und die echte Wissenschaft, das halte ich im Moment für das Vernünftigste, das wir t u n können.

  5. @ Gigi
    Gläubige sind mit Wissen nicht zu überzeugen. Sie glauben schon, zu wissen. Und sie wissen nicht, dass sie glauben, zumal jeder Glauben die eigene Logik sozusagen eingebaut hat. Ich gehe davon aus, dass wir alle glauben – Hyphothesen, Theorien haben, nach denen dann gehandelt wird. Wenn das so ist, könnte man doch schöne Dinge glauben, sogar Erhebende. Aber wie es aussieht, werden in der Mehrheit beschränkende bis hässliche Dinge geglaubt, Diese Ignoranz über die Mechanismen des Bewusstseins sollte man überwinden.

    Nur keine Angst vor der Esoterik. Es sind in der Tat dunkle Kräfte am Werk. Ich hoffe, dass die neuesten Ausführungen von Cobra stimmen. Das wäre das Licht am Horizont!
    http://2012portal.blogspot.com/2019/07/flower-of-life.html

    Wenn es nicht gut für Alle ist, ist es nicht gut! (Indianersprichwort)

  6. @ Hugin

    Hier nun das Weitere:

    Du hast das mit dem „Glauben“ sehr gut herausgearbeitet. Jeder, der schon mal einer Religion angehört hat, wird das sofort erkennen. Alles, was an Kritik damals kam, als ich katholisch sein musste, kam als „Feind“, als gefährliches Ketzertum, als Blasphemie, von Ungläubigen, von den Straßenmenschen, wie sich unsere Obernonne immer in ihren Vorträgen ausließ. Sie polarisierte gewaltig, und wir waren Kinder in einem Internat, besser bezeichnet als „Kindergefängnis“, die nicht das Recht hatten, zu hinterfragen, zu diskutieren, zu zweifeln.

    Es gab andere Kinder, die solches Fehlverhalten meldeten, und dann waren die nächsten Tage „Karzertage“. Das war die pädagogische Freiheitsentziehung, wofür kein spezieller Raum übrig war, doch die Ächtung der Anderen, Kinder, wie Nonnen, war für ein einzelnes Kind sehr negativ prägend und auf Kurs trimmend.

    Das ist gerade mal ein paar Jahrzehnte her und einmal in den Knochen, unvergesslich.

    Mich interessiert dazu brennend, wie das heute geschafft wird, bei aller Freiheit, die herrscht, dass diese religiösen Zirkel so schnell und durchgreifend eingerichtet werden können? Greta kam schnell, brauchte nicht 300 Jahre, wie Jesus und wird schon so gefeiert, dass es Blasphemie ist, nicht Greta-Anhänger zu sein. Phu. Diese Diskussionen spare ich mir, ich meine hier, im Alltag. Obwohl, ich bemerke privat nicht viel von dieser Hysterie, echt. Ist das wieder so etwas, das nur in den Medien stattfindet, und im realen Leben gar nicht?

    LG Gigi

    1. @ Gigi

      Ja, die Frage, wie die das so schnell so radikal einrichten konnten, ist höchst interessant und spannend.
      Auch hier in meinem Umfeld spüre ich nichts von dieser Hysterie. Die ist in der Tat gemacht. Aber in Medien und Politik machen fast alle mit, und es gibt schon eine Menge Leute, die sich davon haben anstecken lassen, ohne für sich einen Vorteil aus dem Lug zu haben oder einen zu wähnen, von Kindern bis zu Omis.
      Läuft es gut, so fährt diese aberwitzige, indes systematisch aufgebaute Großsekte bald vor die Wand echter Wissenschaft.
      Nachtrag
      Ganz so schnell ging es natürlich nicht. Man hat vor etwa dreißig Jahren damit angefangen. Man sagte vor fast zwanzig Jahren, es werde in Deutschland bald keinen echten Winter mehr geben. Anderen Quatsch hat man auch behauptet, nichts bewahrheitete sich. Man hat aber einfach weitergemacht. Das ist eine Riesensause. Es geht um viel Geld und noch viel mehr Macht. Jetzt sind wir an dem Punkt, wo die Sache um jeden Preis gehalten werden muss, denn wenn sie fällt, fällt schnell nicht nur dieser Lug.
      Nachtrag II
      Die Urheber haben – können sie nicht die Diktatur errichten, wie sie ihnen gefällt – entscheidende Fehler gemacht. Darüber schreibe ich bald Ausführlicheres.
      Nachtrag III
      Ich gehe davon aus, dass da schon einigen Leuten der Arsch nicht auf Grundhitze, was ihnen vielleicht besser täte, sondern das gute alte Grundeis geht. Oder sagen wir, viele von den Lugenbeuteln wissen (die sind nicht alle dumm), auf welch dünnem Eis sie sich bewegen. Deshalb keulen sie gegen „Leugner“ so aus. Sie sind selber gefangen im Fluch der schändlichen Tat, die als Wohltat verkauft wird. Die tun nur so groß, weil ihnen anderes kaum noch übrigbleibt.
      Ein kalter Mai ist Beweis. Ein warmer Juni ist Beweis. Egal was, alles ist denen jetzt Beweis. Unsere Grünen-Obertante sprach jetzt schon von einem „Klimasommer“. Ach nee. Ich denke, die glaubt das tatsächlich.
      So sind die losgelassenen Irren kaum noch zu kontrollieren, jeden Tag fällt eine Larve.
      Achja, jetzt haben wir hier etwas über zwanzig Grad. Sehr schön. Scheiße aber auch. Die Katastropheten hätten gerne vierzig und kriegen das, egal wie viele Wetterstationen inzwischen schon warm umbaut, nicht hin…
      Die müssen schon beten, dass es heißer werde.
      Aber, naja, kälter ist auch heißer. In nomine fili et…

  7. @ Magnus

    „In nomine fili et“ ?

    Das ist irgendwas mit Drähten…. ? Danke jedenfalls für Deine Betrachtung der Lage.

    Jedenfalls war es im Mai sehr kalt. Doch ich beobachtete genau meine Pflanzen. Ab 6. setzte die Bodenwärme ein und sie wuchsen trotz dieser biestigen Kälte! Nur die Gurken gingen ein. Mich wundert immer, dass die Bauern nicht Bescheid wissen, was das Wetter betrifft und die extremen Schwankungen. Warum denken die nicht selbst und ziehen ihre Schlüsse aus den Beobachtungen? Beobachten sie nicht? Ernten sie nur? Dann wird es knapp. Die Natur will Dank. Und sei es nur ein lieber Blick auf die Wunderwerke, die immer wieder wie aus dem Nichts entstehen und unser Auge und den Gaumen erfreuen.

    Zäh wie ich bin, besorgte ich mir neue Gurkenpflanzen und morgen ernte ich meine erste Feldgurke. Sie ist schon ziemlich groß und auch der Salat ist sehr schön und schmackhaft, mit den Kräutern und den für das Auge unsichtbaren Photonen drin.

    Meine Freundin war baff, als sie dieses Jahr meinen Garten sah. Sie sagte: „Da kannst du heuer stolz sein!“ Bis jetzt hat sie mich immer versorgt mit Überschuss aus ihrem Garten. Doch dieses Jahr hatte sie ihren Umzug und nun kann ich sie mitversorgen. Das ist ein schönes Gefühl! Ich kämpfe um jeden Millimeter Erde und habe auch die Ränder der Beete mit Salat und Karotten besetzt. Jede Nacht gehe ich ein, nach Regen auch zwei Mal, um die Schnecken aufzusammeln und zu vernichten. Das sieht sicher gruselig aus, von oben, wie ich da mit der Taschenlampe herumtapse! Es lohnt sich, es lohnt sich…. was für ein Spaß!

    Das war die gute Nachricht des Tages. Und falls jemand einen Hund hat, den ich mir auch irgendwann zulegen werde – oder der mich finden wird:

    https://www.msn.com/de-at/lifestyle/leben/dieses-hundefutter-schneidet-am-besten-ab/ar-AADRVx8?ocid=spartanntp

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