Woher hat Zuckerberg seine Titten?

Lässt sich Mark Zuckerberg Titten wachsen?

Hormonbehandlung?

Man schaue sich Bilder von ihm an.

Immerhin ist er ziemlich weiß, und man sagt, er sei ein Heteromann.

Und älter wird selbst der.

Sorgt der damit einfach vor?

Quatsch. Der geht nur zuviel ins Fitness-Studio.

Jetzt bekam ich einen Hinweis: Er sauge lediglich seine persönlichen Daten da heraus.

Bisher 14 Kommentare

14 Antworten auf „Woher hat Zuckerberg seine Titten?“

    1. @ Gigi

      Man darf ja auch unschwulerweise mal ein bisschen Spaß haben.
      Aus der Bodybuilderszene habe ich zwischenzeitlich gehört, dass Männertitten als geil gelten. (Also auch, um Weiber damit anzumachen.)
      Ich habe das mal einfach geglaubt.

  1. @ Magnus

    einer meiner Nachbarn war einmal richtig schön. Dann begann er, seinen Body zu bilden und er wurde klobig. Jetzt hängt leider sein „Busen“ ziemlich runter, weil er mehr Bier trinkt, als dass er sich bewegt. Nicht sehr geil, eher abschreckend für junge Leute. Kein Vorbild, kein Nachbild. Insgesamt ist vieles sehr aus dem Ufer und auch zum Spaß haben, ja.

    1. @ Gigi

      Ich weiß nicht, wie meine Nippel, man findet sie zwischen all den Brusthaaren ja nur schwer, am Ende schmecken. Ich vermute nach angetrocknetem Schweiß und zähem Fleisch und Knoblauch.

  2. Lieber Magnus, ich würde jetzt lieber auch flirten, doch es ist ein Stück Arbeit vor mir, das ich provisorisch mit dem Titel:

    – Menschenleben sind wie Marmeladegläser –

    versehe. Die einen halten, die anderen entwickeln Schimmel oder gehen in Gärung über. Je nach dem. Doch von vorne das Ganze, und mit etwas Ernst, wenn ich bitten darf, denn es geht um Schmerz. Schmerz auf allen Ebenen des Menschseins und das ist kein Witz.

    Die Einen verteilen ihn, die Anderen gehen daran fast oder ganz zugrunde. Nicht nur die Selbstmörder, auch die indirekten Selbstmörder und oft die Eheleute, sie sehen zwar noch frisch aus, doch insgeheim sind sie irgendwann einfach abgestorben. Leerer Blick, hohles Gesicht, automatisiert. Sie bewegen sich noch, reden eintönige Salven von Wortfolgen, doch sie haben aufgehört zu hoffen, und auch zu leben.

    Existenz ist nicht gleich Leben und die Resignation ist insgesamt weit fortgeschritten. Wer könnte sich selbst eindeutig zuordnen in eine der beiden Kategorien? Es gibt Phasen, da ist der Schmerz so stark, dass er das Leben aus den Knochen treibt. Starke Charaktere erholen sich, schöpfen irgendwo her – und sei es aus einem einsamen Sommer in den Bergen mit einem alten Onkel und einer Herde Schafe – die benötigte Kraft, wieder ins Leben zurückzukehren. Die Anderen muffeln vor sich hin und bewerfen auf subtile Weise ihre Mitmenschen mit ihrem Schmerz, damit diese auch genug davon abbekommen, doch ist geteilter Schmerz halber Schmerz? Oder ist auf diese Weise geteilter Schmerz doppelter Schmerz?

    Meine Cousinen jammern in einem fort, besonders, wenn ich sie alleine antreffe. Sie machen das so exzessiv, dass ich mir eines Besuches eine Strategie ausdachte. Ich erzählte gleich nach der Begrüßung eine jungen Frau, die mir ihre Kindheit erzählt hatte und diese saß mir noch frisch in den Knochen. Ich beendete meine Erzählung mit den Worten: „Also, da ging es uns allen doch wesentlich besser, so dass wir überhaupt nicht jammern brauchen, findet ihr nicht?“ Die beiden sahen mich mit verhangenen Blick an und stimmten mir zu. Eine grinste ein bisschen. Schien geklappt zu haben. Ich atmete auf.

    Zu früh gefreut. Genau eine halbe Stunde später ging es los. Das war viel Aufwand gewesen für eine halbe Stunde Aufschub! Warum nur sind meine Cousinen solche Stinkstiefel? Optisch gesehen war mein Leben wesentlich schlimmer verlaufen während meiner gesamten Kindheit. Warum nur können meine Cousinen das nicht sehen? Habe ich mal einen moralischen Anfall und beschwere mich über Einzelheiten aus meinem Leben, die mir wirklich arg vorkommen, etwa als mein Mann meine Kleider an seine Freundinnen verlieh – vor meinen Augen! Wenn ich fragte, um was es geht, dann wimmelte er mich ab: „Ach nix.“ Wenn ich auf Abholung meines wunderbaren Lammfellmantels pochte, dann waren die partout nicht zu Hause und verreist! Ich war nicht hartnäckig genug, weil ich nicht im Traum daran dachte, dass mein Mann mich so schändlich hereinlegen könnte!

    Alle meine Cousinen sind Witwe. Sie könnten einen Witwenverein aufmachen. (Sie lesen hier nicht…. hakm. ) Habe ich genügend Mitgefühl für diese ihre Lebenslage? Ich bezweifle es. Eine beschwert sich immer: „Mein Mann hat mir nichts als Schulden hinterlassen!“ Ja gut, aber diese Schulden hat doch die Lieblingstante von ihm prompt bezahlt! Warum ist das überhaupt ein Thema, wenn die Schulden zwar auf dem Konto waren, doch sofort aus der Welt geschafft wurden? Ein Geheimnis für mich.

    Ich weiß, dass das ein Geheimnis für mich ist, weil ich nicht in der Haut meiner Cousine stecke. Sie fühlt sich auf einer oder mehreren Ebenen von ihrem verstorbenen Mann um ihre Erwartungen betrogen und hier, an diesem sichtbaren Punkt: „Die Schulden“, kann sie es festmachen. Ihre Wut, ihre Enttäuschung ausleben.

    Schmerz ist nicht so geheimnisvoll, wie es anmutet. Eine Ebene ist hiermit bereits erschlossen, es handelt sich um die Erwartungen, die, unerfüllt, Schmerz auslösen. Man hat investiert, man hat vertraut, man hat sich geöffnet. Dann kam die Enttäuschung und das tat weh. Ein Lebenspartner der geht, kann nicht nur Trauer, auch Wut auslösen. Er hat sich aus dem Staub gemacht. War die Partnerschaft von Liebe durchdrungen, kann der Tod des Partners tiefe, kaum heilbare Wunden und Narben hinterlassen und der Rückzug des Übriggebliebenen kann endlos sein.

    Schmerz außerhalb dieser elementaren Ereignisse ist meist hausgemacht. Wo kein Hammer, da kein blauer Daumen. Doch auch das Außen ist fies. Es gab Zeiten in der Eso-Szene, da hieß es bei allem und jedem: Was hat das mit dir zu tun? Du hast in dir die Resonanz! Folglich: Hausgemacht. Falsch. Es gibt das Außen und das Außen ist zuweilen pathologisch und das kann enorm Schmerzen verursachen. Ohne eigenes Zutun.

    Mehr Leute als wir denken, die uns begegnen, haben kranke Seelen. Sei es aus genetischen Ursachen, Ursachen in der traumatisierenden Kindheit oder weil sie es so vorgelebt bekommen. Nicht selten aus einer archaischen Religion als Grundlage. Wenn schon der Gott so grausam ist, seine „geliebten Kinder“ zu quälen, was hindert diese Kinder dann, es ihm gleich zu tun?

    Zitat „Bibel“ aus dem Buch von Tellinger, „Die Sklavenrasse der Götter“ Seite 218 Zweites Quiz: „Die Liebe Gottes“.

    Lernziel: Bitte geben Sie an, wie viele Menschen unser liebender Gott in den folgenden Situationen jeweils grausam umbrachte:

    1 Wieviel Menschen tötete Gott an einem Tag, weil sei Sex vor der Ehe gehabt hatten?

    A. Keinen. Gott tötet Menschen nicht wegen einer solchen bedauerlichen Fehleinschätzung.

    B. 23.000

    C. Gott tötete einmal einen Vergewaltiger, weil er außerehelichen Sex hatte, aber niemanden sonst.

    D. Keine der genannten Antworten.

    Seite 220 Richtige Antwort: B (23.000). „Auch auf Unzucht dürfen wir uns nicht einlassen, wie einige von ihnen es taten und dadurch an einem einzigen Tag den Tod von dreiundzwanzigtausend Menschen verursachten.“ (1 Korinther 10:8) Zitat Ende.

    Für mich ist das ein Guckloch aus einer Scheune auf das weite Feld unserer ursprünglich in Europa gültigen Staatsreligion. Für mich ist es so, dass wir uns als Masse weitgehend von diesem Gott gelöst haben und wir haben uns auf die Suche nach etwas Wertvollerem gemacht. So sind wir uns selbst näher gekommen. Deshalb fragen wir uns, wo unsere eigene Verantwortung im Erleben des Schmerzes ist.

    Es gibt starke Menschen, die ertragen Schmerz heroisch, ohne um sich zu schlagen und alles kurz und klein zu machen. Selten kann ein großer Schmerz ganz verborgen werden und bei genauerem Betrachten sehe ich manchem Anderen und auch mir selbst einiges nach, weil es in Schmerz begründet ist, sein könnte, und nicht reine Bosheit.

    Woher nehmen Gewalttäter ihre Gewaltbereitschaft? Auch dem ging Tellinger gründlich nach. Er würde fündig in unserem Genom. Seite 70. Zitat:

    Hier nun einige Belege für jenes schwer fassbare Gewalt-Gen, das ich bereits erwähnte. Forschungen am Institute of Psychiatry in London ergaben einen faszinierenden Hinweis auf den Einfluss, den die Wechselwirkung zwischen Genen und Umwelt auf dissoziales Verhalten haben kann. Eine Gruppe von Neuseeländern wurde daraufhin untersucht, ob Misshandlungen in der Kindheit dissoziales Verhalten verursachen können, und man stellte fest, dass dies tatsächlich der Fall ist. Allerdings ist diese Tendenz bei Menschen eines bestimmten Genotyps weit ausgeprägter. (Anm. von Gigi: Frauen wurden nicht untersucht?) Bei Männern, die im Kindesalter misshandelt worden waren und „schwach aktive “ Gene für Monoaminoxidase auf dem X-Chromosom aufwiesen, war die Wahrscheinlichkeit weit höher, dass sie mit dem Gesetz in Konflikt geraten würden. Sie sind als gewalttätig zu bezeichnen und zeigen in einem Persönlichkeitstest unsoziale Züge. Die Männer mit „hoch aktiven“ Genen waren weitgehend immun gegen die Einflüsse von Misshandlungen in ihrer Kindheit. Der Unterschied zwischen den hoch aktiven und den schwach aktiven Genen liegt wiederum in der Länge des Promoters. Lange und kurze Promoter führen zu geringer Aktivität, Promoter mittlerer Länge zu hoher Aktivität. Zitat Ende.

    Die Einlagen von Tellinger lassen ahnen, dass das Gewalt – und Schmerz – Problem auf unserer Erde ein komplexes ist, doch es gibt noch einige weiterer Ebenen, die ich noch kurz streifen möchte. Astrid Lindgren hatte eine sehr schöne Kindheit, jedoch ihr Leben war dann zumindest in ihren jungen Jahren nicht sehr einfach, sie zog ihre Tochter die ersten, wichtigsten Jahre allein auf und in ihren alten Tagen rieb sie sich für das Wohl der Kinder ziemlich auf. Dies ist für mich ein weiterer Grund, dass im Außen sehr wohl Kräfte wirken, die störend ein Leben beeinflussen und sogar aus der Bahn werfen können.

    Gerd Hamer, der umstrittene, jedoch approbierte Arzt, beschreibt unter anderen eine Ursache für Krebs folgender Maßen: Ein Mensch, der einen Schock bekommt, jedoch allein dieser Situation ausgesetzt ist, bekommt später Krebs. Ist jedoch ein weiterer Mensch in der Situation dabei, kann dieser Schock verarbeitet werden und es kommt nicht zu Krebs.

    Das deckt sich mit anderen Beobachtungen von mir, was das Mobbing von Kindern betrifft. Kinder, die gemobbt werden, doch niemand ist da, der echten Beistand leisten kann, sind später ängstlich und kommen immer wieder in Situationen, die ihnen beweisen, wie gefährlich und ungerecht dieses Leben ist. Sie sind mannigfach gefährdet und leben ein nicht gefestigtes, unsicheres Leben.

    Menschen, die ebenfalls als Kinder gemobbt wurden, denen jedoch Beistand zukam, meistern die Hürden zum Erwachsenwerden etwas zäher, als nicht gemobbte Kinder, können jedoch noch stärker daraus hervorgehen, als ursprünglich angelegt und bekommen einen regelrechten Biss, es d e n e n da draußen zu beweisen. Viele Millionäre sind ehemals gemobbte Kinder.

    Zuletzt – ich bin eine Frau – noch etwas Esoterik. Die Astrologie. Planeten scheinen eine unausgesprochene Macht zu haben. Die Kirche verteufelte die Astrologie als Satanswerk, bediente sich jedoch dieses Werkzeuges nicht nur bei der Erstellung des Gregorianischen Kalenders, sondern in etwa allem, was sie – bis jetzt – aktiv unternimmt. Nichts wird dem Zufall überlassen. Die Bezeichnung Horoskop soll eine Abwandlung des Namens von Horus, der ägyptischen Gottheit sein, was verständlich wird, wenn das gesamte Werk der Planeten einen einengenden Charakter für uns Menschen hat, haben soll. Dann k a n n der Mensch nicht anders, er muss gemäß seiner Prägung durch das Horoskop handeln.

    Die Planeten wirken ab einer gewissen Geburtskonstellation. Bei Beginn eines Menschenlebens genauso wie bei Gründung eines Staates, Vereines, einer Ehe oder einer Karriere. Es wirken in den Transiten dann die Planeten in Oppositionen, Quadraten, also herausfordernd bis hemmend, und positiv im Trigon, Sextil, und so fort. Das würde erklären, warum wir Menschen mit starren Fixpunkten in unseren Leben kämpfen. Wir sind gefestigt in einem unveränderbaren Körper, mit geringen Abschweifungen, in einem Leben mit bestimmten Vorgaben.

    Dagegen behaupten jetzt einige Forscher aus der Quantenphysik, der Geist ist alles, die Genetik ist nichts. Sie haben das noch nicht letztendlich bewiesen. Positives Denken, Heiterkeit, Musik, lassen uns dieses Leben anders erleben und erhöhen das Potential von Wohlgefühl, trotz aller Gewalt, aller Schmerzen, denen wir immer wieder ausgesetzt sind.

    Ach ja, meine Cousinen. Bringe ich ihnen biologische Medizin, dann bluten sie sicher aus der Nase oder bekommen Nießanfälle………

    1. @ Gigi

      Außer dem provisorischen Titel und zwei oder drei kleinen Fehlern ist das schon eine sehr gute Diskussionsgrundlage. Wie gesagt, mit einem etwas weniger flapsigen Titel (und natürlich ohne die Anrede an mich würde ich das sehr gerne als Gastbeitrag reinnehmen. Besonders gut gefällt mir das mit dem Außen. In der Tat schafft man sich nicht alles selber. Dieser Quatsch wird aber in der Esoszene ständig verbreitet, gerade so, als habe man mit der richtigen Einstellung Macht über alle.

  3. Korrektur: Ich erzählte gleich nach der Begrüßung ü b e r eine junge Frau….. über vergessen. 6. Absatz 2. Zeile. Weiter: über eine jung e Frau, nicht jungen …

    Gleicher Absatz, Zeile 5: Die beiden sahen mich mit verhangene m Blick an, anstatt verhangenen.

    Absatz 9 erster Satz. Alle meine Cousinen sind Witwe, oder alle meine Cousinen sind Witwe n?

    Ok, mehr kann ich im Moment nicht erkennen, danke Magnus, für Deine Korrekturen.

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