Vom dreihundertvierunddreißigsten Strategeme (II)

Ein Mittel ist auf jeden Fall, dass man seine sprachlichen Waffen jeden Tag schärft. Welche sonst sollte man schärfen gegen einen Gegner, der, selber unsichtbar, einem jederzeit jedes haltlose Gesindel an den Hals schicken kann, selbst brave Leute, indem die das gar nicht merken? Selbst mit Fahrzeugen, auf der grünen Kreuzung?

Man sage sich jeden Tag: „Wer kann besser Deutsch, ihr oder ich?“

Denn rein auf Deutsch haben deren Marionetten es ja sehr schon schwer. Das wissen ihre Lenker ihnen einfach nicht überlegen beizubringen, wahrscheinlich können sie es selber nicht besonders gut.

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