Schönes und Nützliches mit echtem Klima (II)

Im Erstbeitrag verwendete ich, wenn auch nur in Klammern, die Begriffe „Outdoor“, „Survival“ und „Prepping“. Ich hätte auch noch von „Kits“, „Multitools“, „Equipment“, „Boots“, „Overnight“, „Bushcraft“, „Bugout“, „Food“ undsoweiter reden können.

Mir reicht es aber damit. Denn das geht mir auf mein „Bag“, äh, den Sack.

Muss ich auch noch „hip“ sein, wenn ich rausgehe? Ist es „gechillter“, trage ich „Boots“ statt Stiefel?

Was für Angelsachsen die richtigen Wörter, vermutlich gut fürs „Marketing“, will man dummen Deutschen für 300 Euro Kittel verkaufen, die am ersten Dornbusch die Grätsche machen, „Daypacks“ nicht viel billiger, helfen die einem Deutschen im Wald? Gehe ich da hin, um ein „Model“ abzusahnen, neongelb und giftgrün und lila wie ein Papagei, der sich im Kontinent verirrt hat?

Wandere ich, oder mache ich „Trekking“?

Wer mich ob dieser Fragen für einen üblen Deutschtümler halten will, der mag das tun.

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