LGBT bis zum Abwinken

Eine Erhebung kommt zu dem „alarmierenden“ Ergebnis, dass die junge Genaration in den letzten Jahren intoleranter gegenüber der LGBT-Community geworden sei. Eine „dunkle Stunde“ sei das für diese, politisch wie kulturell. Und natürlich sei „hate speech“ im Netz dafür verantwortlich undsoweiter (auch dass das US-Miltär keine Transen haben will…).

https://eu.usatoday.com/story/news/nation/2019/06/24/lgbtq-acceptance-millennials-decline-glaad-survey/1503758001/

Nun, Carl Benjamin kommt zu einem anderen Schluss, thematisiert in diesem Video die Frühsexualisierung von Kindern durch die LGBT-Bewegung. Auch wenn es einen teils graust, das lohnt sich anzuschauen und anzuhören.

Ich schließe mich seiner hier

erschienenen Interpretation der Ergebnisse der Studie – sollten diese wenigstens einen tatsächlichen Trend anzeigen – ganz wesentlich in dem Punkte an, dass man als „normaler“ Jugendlicher einfach irgendwann genervt sein kann, wenn praktisch überall die entsprechenden Fahnen wehen, über Rathäusern, den Eingängen zu Unternehmensniederlassungen, an jeder Ecke. Was sich dann auf ihre Einstellung negativ überträgt.

Auf die naheliegende Idee, dass das Missverhältnis in der Aufmerksamkeit und Unterstützung im öffentlichen Raum (dazu die vielen „Künstler“ der Musikindustrie, die man kaum noch unbunt sieht) schon jungen Leuten unangenehm auffallen könnte, auch zu sehen, wie auf den „Pride Parades“ schon Kinder LGBT-verkleidet herumgeführt werden gleich Papageien, möchte mancher fragwürdig finden: nein, auf die kommt man nicht, denn darauf darf man gar nicht kommen.

So ziemlich allgemein anerkannte Zahlen besagen, dass zur LGBT- Gemeinde etwa 3% der Bevölkerung in westlichen Ländern zu rechnen sind. Von der Lautstärke her mindestens zehnmal so stark vertreten, fällt da ein Missverhältnis auf.

Und wenn nun Transen (die gehen natürlich immer von biomännlich zu scheinweiblich) auch noch den Frauensport aufmischen, die echten Frauen chancenlos, mag das ebenfalls keine langfristig intelligente Werbung für noch mehr „Toleranz“ sein.

Aber egal, man wird jetzt auf noch mehr „Aufklärung“ setzen (an den Schulen kann es in den letzten Jahren kaum gelegen haben, oder etwa doch, haben auch die einfach überzogen?), man braucht noch mehr Fahnen und Solidaritätsadressen, noch mehr Zensur gegen „hate speech“, noch mehr Umzüge und Kampagnen.

Und wenn es dann nächstes Jahr noch dunklere Stunden gibt, dann muss man eben nochmal ein paar Schippen nachlegen.

Bisher 17 Kommentare

17 Antworten auf „LGBT bis zum Abwinken“

  1. Hi Magnus

    Die Narzissen schrieb ich Dir zu den „Nazis gegen Google“.

    Was denkst Du, ist die Lösung für diese LGBT – Sauerei?
    Wenn Du diese Artikel schreibst, dann wünschte ich mir,
    dass Du wenigstens einen Ansatz an Lösung dazu bringst.
    Tust Du das nicht, dann habe ich den Eindruck, dass Du mit
    der Verbreitung dieser Sauereien neue Energie da rein gibst,
    und das könnte sogar diese Sauerei mit mehr Energie versorgen.

    Dachtest Du schon mal dran, was diese Bilder in unseren Köpfen
    auslösen? Willst Du mich auch noch damit vollstopfen? Bilder erzeugen
    Wiederholungen im Gehirn und das grenzt dann schon an Zustimmung,
    je öfter dieses Zeug damit verstärkt wird.

    Die Naturgesetze walten, auch wenn Du denkst, das ist Esoterik – und
    Weiberkram. Je öfter von Menschen an diese Bilder gedacht wird, desto
    mehr Energie geht da rein und verstärkt diese Szene auch noch. Du
    bist doch dagegen, oder? Dagegen sein ist nur dagegen sein.

    Dagegen sein ist keine neue Idee, keine neue Energie, kein neuer Impuls.
    Dagegen sein ist einfach dagegen sein. Das ist so einfach wie bei den
    Atheisten. Sie haben keine neue Idee, sie sind nicht kreativ. Sie sind
    einfach dagegen. Theist, Atheist. Das Dritte und kreative Teil wäre dann
    Freigeist und Forscher, weil da tut sich was. Bei Theist und Atheist ist
    grausamer Stillstand und Feindeshaltung und verhärtete Front.

    Ich würde ja nichts sagen, wenn Du mit Deiner Methode glücklich und
    erfolgreich wärst. Sehr zufrieden scheinst Du nicht zu sein. Gut, bei
    mir könnte es auch besser sein und das erinnere ich Dir dahingehend,
    damit Du nicht denkst, ich tue Dich hinunter, ich bin ziemlich auch da
    unten, auf der Ebene, wo Du bist. Ich könnte auch schreiben oben,
    weil wo bitte ist im Universum „oben“ und „unten“? So gedacht!

    Also werte bitte meine Zeilen an Dich nicht als Angriff, noch als
    Verteidigung, sondern als schlichte Information, was Du da
    verbreitest! ? Das könnte so ausgelegt werden, dass Du da
    auch in gewisser Weise Werbung machst! Da bin ich nicht
    dabei, ganz eindeutig, schon die Bilder, die da oben ausgestellt
    sind, wirken sehr behindert und abartig auf mich.

    Das sollen unsere Kinder sein, die da magersüchtig und verkleidet,
    gut Kinder verkleiden sich gerne, doch so? Missbrauch im Blick.
    Da kann ich nicht mittun. Was können wir tun, um diese Szene,
    die sich so hervortut, zu ignorieren, heilen, oder was auch immer?

    Ich stelle mir eben vor, wie ich denen die Schminke abwasche und
    ihnen sehr deutlich mache, dass das so nicht in Ordnung ist, weil
    es gibt eine natürliche Ordnung und dieser sollte man nicht zuwider
    handeln, weil sonst trifft einen die Unordnung ordentlich, zu einem
    Zeitpunkt, wo es sehr unangenehm ist und weh tut.

    Ich denke nicht, dass dies eine Drohung ist, sondern eine Erinnerung
    an die natürliche Ordnung!

    Was schlägst Du vor zur Verbesserung der Situation?

    1. @ Gigi

      Solche Auswüchse wie mit den Kindern kann man nicht wegignorieren. Man kann gar nichts wegignorieren. Man stärkt Missbrauch nicht, indem man darauf hinweist, sich dagegen stellt. Da dürfte man dann ja konsequenterweise auch nicht für sein Kind eintreten, wenn es gemobbt wird, und die Lehrer schauen zu, setzen es auch noch ins hinterste Eck. Da düfte man ja nicht einmal einen Räuber oder Vergewaltiger anzeigen, weil das den Räubern und Vergewaltigern hilft.
      Gerade hier in Deutschland verschließen viele die Augen davor, was hier geschieht, denn wer an der LGBT-Bewegung Kritik übt, der ist schnell draußen, als, naja, Du weißt schon was. Daher müssen die Leute mit der Nase bzw. den Augen darauf gestoßen werden. Ich halte es für richtig, das zu tun. Im übrigen habe ich nicht nur Bilder gebracht sondern meine Gedanken dazugetan.

      „Ich würde ja nichts sagen, wenn Du mit Deiner Methode glücklich und erfolgreich wärst.“

      Seit wann sind denn in der Geisteswelt (Wisssenschaft eingeschlossen) Glück und Erfolg Beweis für die richtige Methode? Friedrich Nietzschen im Zarathustra: „Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!“

      Schwule und Lesben haben mich nie gestört, naja, schon mal ein Zudringlicher, aber es gab auch schon Heteroweiber, die mich genervt haben. Die sollen leben, wie sie das wollen.
      Nun aber, indem die LGBT-Bewegung so fett wurde, haben Teile derer ihren Einfluss auf Kinder und die Vermarktung von Kindern in ihrem Sinne in unerträglichem Maße ausgeweitet. Bislang gibt es in D praktisch keine Diskussion dazu.
      Achja, in Rotherham z.B. hat das mit Deiner Methode ja ganz prima geklappt, wie in Hollywood usw. Da haben über Jahre alle weggesehen, Polizei, Sozialarbeiter, alle, so dass Kinderversklaver sich nach Gusto neue Opfer suchen konnten. Sonst wären es bestimmt ein paar tausend mehr gewesen, denn man hätte das Feld der Banden ja gestärkt…

      Ich schlage zur Verbesserung der Situation genau das vor, was ich mache. Sobald mir zusätzlich etwas einfällt, mache ich auch das.

      1. @ Gigi

        Du betonst doch immer, Du seiest gegen Krieg. Und wenn Du das stattdessen „positiv“ formulierst, also, Du seist für den Frieden, dann ändert das nichts daran. Also stärkst Du gemäß Deiner Logik das Feld der Kriegstreiber.
        Nein, obzwar es vorkommen kann, man stärkt ein Feld nicht automatisch, indem man es kritisch beleuchtet oder etwas dagegensetzt. Wer Unkraut jätet, der hat ja auch nicht unbedingt dreimal so viel Unkraut davon. Und der, der fegt, davon ein Mehrfaches an Dreck. Und der, der sich nie wäscht, wird der davon sauber?

  2. @ Magnus

    gut ich nehme an. Du hast sehr gut argumentiert und Du sprichst Dir damit aus der Seele. Wäre ich ein bisschen jünger, dann wäre hier wohl Ende im Gelände für mich. Nun, ich habe noch einiges auf Lager.

    Wenn ich Müll raustrage und ich hole ihn dann wieder rein, ist das sinnvoll?

    Ein Hund, der Fehlverhalten zeigt, und ich kehre ihm den Rücken zu, wird sooo klein. Kann es imMo nicht zeigen…

    Die Kreise hier auf Planet Erde, die überall so Moden entstehen lassen, als wären wir das selbst, die das wollten, die sind am Ende. Jetzt wollen sie uns noch mal so richtig zeigen, wer sie sind. Leider gibt es welche, die in diesen Sog geraten. (Siehe Deine Berichterstattung.) Doch das heißt nicht, dass die nicht am Ende sind, denn das, was sie jetzt machen, zeigt klar und deutlich: Tiefer geht es nicht mehr.

    Es gibt Jugendliche, die sagen immerzu das H-Wort und malen dieses Zeichen, das früher einmal Swastika hieß. Wenn Du sie fragst, was das alles bedeutet, und wer dieser Herr H ist, dann schauen sie ziemlich dumm und im Einzelfall können sie etwas erzählen, das ihnen ihr Opa erzählt hat. Also sehr weit her. Ok. Warum sagen die dieses H-Wort? Weil sie dann s o f o r t angesehen werden, weil sich gleich mehrere Leute intensiv mit ihnen beschäftigen, und weil das mit j e d e m anderen Wort n i c h t passiert! Das ist alles. Provokation ist Provokation und auf j e d e Provokation falle ich nicht mehr herein. Ich hatte Trainer. Sagen wir es mal so!

    Kannst Du Dich erinnern, wie Senta Berger und einige andere Schauspielerinnen behaupteten, sie hätten abgetrieben? Jetzt wurde kolportiert, dass das alles Show war. Ich weiß es nicht, ich war nicht dabei, doch dieser Zirkus mit den Statistiken, die keine waren, sondern Irreführungen und so vieles Andere, das entweder hochgepusht oder unter den Tisch gekehrt wurde, was ist damit? Vielleicht waren bei der Demo nur 300 und sie schreiben in der Zeitung es waren 3000. Dann liest du wieder, dass es hier oder dort einen Riesenkrach (Militärschießereien, etc.) gäbe, und die, welche von dort zurückkommen, haben überhaupt nichts davon bemerkt!

    Kinder können ungeheuer Mitgefühl auslösen, siehe Greta. Das wird jetzt in den Topf geworfen und damit spekuliert, wenn Magnus W. G. nicht auf den einen Zug aufspringt, dann vielleicht ja auf einen anderen?

    Ich war mit einem meiner Kinder sehr oft in der Schule. Immer sprach ich am Anfang auch für die anderen Kinder. Immer wurde mir drübergefahren mit: „Sie dürfen nur für Ihr eigenes Kind sprechen.“ Da schaust du schön aus der Wäsche. Am Jugendamt regte ich an, einmal bei den Lehren nachzusehen. Die Antwort: „Wir sind nur für die Eltern und die Kinder zuständig.“ Was? Da könnte alles sein, da ist n i e m a n d zuständig? Dieses System ist ein einseitiges, doch es ist am Ende. Genau die LGBT zeigt es auf!

  3. Nachtrag:

    Sobald es um Kinder geht, hört es sich ganz einfach auf. Wo ist hier das Jugendamt? Wer kümmert sich um diese Kinder? Wieso können die da so einfach reingezogen und missbraucht werden? Kinder sind abhängig von den Menschen, mit denen sie zusammenleben. Sie sind leicht manipulierbar und müssen sich in die Situation hineinpassen, es geht um ihre Existenz. Sobald sie einmal konditioniert sind auf ihre Begleitmenschen, dann wird das, was außerhalb ist, als neu, anders und fremd eingestuft, und es ist schwer abzuwägen für ein Kind, was es bedeutet, sich gegen etwas zu lehnen, das sie nicht wirklich wollen. Wenn überhaupt das Bewusstsein so stark ist in der Ratio, und nicht alles im Gefühl stecken bleibt, das den Kindern rasch abgesprochen wird: „Nein du fühlst nicht so. Dein Gefühl ist falsch. Richtig ist das, was ich dir sage.“

    Wahrscheinlich geht es um Organisationen, wo einer wie wir keinen Fuß in die Tür bekommen. Es wird etwas inszeniert, um grausam schlechte Energie zu erzeugen und uns mürbe zu machen. Es macht uns mürbe, es geht um Kinder. Sch.. LGBT!

    1. @ Gigi

      Und wenn es dann nächstes Jahr…: Das ist e i n e Möglichkeit, die recht wahrscheinlich. Zudem wollte ich den Wahn aufzeigen, der in dieser nahen Zukunft noch weiter eskalieren könnte.
      Und, nein, ich werde durchaus nicht nur schöne Prognosen ansetzen. Das bringt nämlich kein bisschen mehr als nur unschöne.
      Eine wunderschöne Prognose wäre es zum Beispiel, ja, in Punkto Klima setzt sich die seriöse Wissenschaft gegen die Panikmagie durch. Bis nächstes Jahr schon. Bisher spricht aber wenig dafür, dass es so schnell geht. Also wäre das eine reine Wunschprognose. Wunschprognosen taugen am wenigsten von allen.

  4. @ Magnus

    Du hast Rückgrat. Nicht mit allem gehe ich konform. Ich übe emotionale Klärung. Warum kämpfe ich gegen irgendetwas an? Habe ich nicht verstanden, dass ich Teil des selben Ganzen bin? Seit einiger Zeit ist mir bewusst, dass Du mir die Eigenschaften meiner Eltern fast 100%ig widerspiegelst. Sie waren beide tüchtig, beide erfolgreich, gescheit.

    Leider war meine Mutter dann sehr enttäuscht über das Ergebnis ihrer Erziehung. Ich wurde nicht so wie sie! Warum? Ich hatte mich von Klein auf anpassen müssen an i h r Leben, also hatte ich das perfektioniert. Ein Angepasster agiert völlig anders, als ein Macher. So ist das, Magnus. Ich beobachte. Ich urteile nicht. Ich versuche, Zusammenhänge zu erkennen und zu deuten. Was macht es mit mir? Ich fühle mich gleichzeitig angezogen und abgestoßen und warte auf den Moment, wo MWG einmal 5 gerade sein lässt und wenigstens ein Quäntchen nachgibt.

    Es ist beides richtig, Magnus. Es gibt kein Falsch. Es ist alles richtig, was ich an Beiträgen geliefert habe, so richtig, wie Deine eigene Haltung auch richtig ist. Du bist eben Du und Du siehst das Ganze nur auf diese eine Weise. Ich übe mich in Neutralität und wünsche mir Heilung. Ich schwanke zwischen Deinen Argumenten und meinen eigenen hin und her. Sind sie überhaupt relevant? Ist irgendetwas, das wir hier schreiben relevant? Du schriebst einmal, Deine Kinder würden sagen: „Du hast es gewusst, und nichts gesagt.“ Denkst Du Dir das nur, um das zu rechtfertigen, was Du hier tust, oder haben sie das real gesagt?

    Haben sie etwas ganz anderes gesagt?

    Ich bin die Beobachterin von mir selbst und was es mit mir macht. Ich würde mir wünschen, dass Du aus Deiner Haltung herauskommst. Mein Vater kann das nicht mehr. Er ist verstorben. Meine Mutter ist ebenso verstorben. Sie hat einiges an ihrer Haltung eingesehen und bei mir um Verständnis geworben, dass sie zu alt ist für Veränderung. Sie starb lieber, ziemlich früh, als ihre Haltung zu ändern. Du machst alles richtig. Du bist ok. Trotzdem wünsche ich mir, dass Du irgendwo in Deiner Haltung etwas nachgibst. Es kann doch nicht so schwer sein, auch in Gegenargumenten etwas Brauchbares und Gutes zu entdecken?

    Wahrscheinlich ist das der einzige Grund, warum ich hier schreibe. Dass ich erlebe, wie ein Mensch mit Deiner Haltung auch einmal nachgibt. Etwas gut findet, das ein anderer erfunden hat, In Interaktion geht. Seine absolute Dagegen-Haltung hinterfragt. Warum bist Du dagegen? Ja, ich habe Deine Argumente gelesen, verstanden und ich kann sie nachvollziehen. Kannst Du meine Argumente verstehen und nachvollziehen? Wenn ich Du wäre, dann würde ich auch so eine Haltung an den Tag legen.

    Denk mal: Ich bin Du und Du bist ich. Von mir aus gesehen.
    Doch bei Dir ist es so: Du bist Du und Du kannst nur Deine eigene Haltung anerkennen, bestätigen und leben. In Deiner Haltung bist Du der einzige Lebende von diesen oben genannten, dem ich das noch in dieser Sphäre mitteilen kann. Alle anderen sind tot. Also höre, MWG: ICH HABE EIN PROBLEM MIT DEINEM STARRSINN.

    Warum bist Du so stur? Ich urteile nicht, ich will es n u r verstehen! Du bist nahezu perfekt. Wie meine Eltern. Doch etwas fehlt. Sie konnten mich nicht wahrnehmen als ebenbürtig. Gleich wertvoll. Sie waren besser als ich. Wem von uns beiden fehlt jetzt etwas?

    Kannst Du mir folgen? Wenn ein Mensch perfekt ist, und das strahlst Du aus. Wieso kann dann der Andere, können die Anderen auf ihre Art und Weise nicht auch recht haben und auf ihre eigene Weise perfekt sein?

    Also: Du musst nicht glücklich sein. Mein Vater war eher glücklich als meine Mutter. Ok. Niemand muss glücklich sein. Wo ist der Sinn Deines Lebens? Ich will es tatsächlich verstehen. Was machst Du hier und wozu ist es gut?

    Ich meine, ich darf Fehler machen. Wer macht keine Fehler?
    Du bist so streng mit Dir, Du darfst keine Fehler machen. Sehe ich es richtig?
    Wo unterscheiden wir uns? Was ist es? Ich will es finden.

    Es geht um meine Eltern. Du kannst mir dabei helfen, sie letztendlich zu verstehen.
    Willst Du mir helfen?

    Bei all dem geht es um Klärung der Emotionen und Neutralität. Ist das Heilung?

    1. @ Gigi

      Das ist ganz schön viel aufs Mal. Zunächst kurz zu den Fehlern. Ja, ich versuche, zumindest hier so wenige als möglich zu machen. Und ich lasse mich durchaus überzeugen, dass ich einen gemacht habe, ganz falsch liege, etwas wesentliches übersehen habe usw. Aber nur, wenn ich mir das wirklich einleuchtet. Nicht um des lieben Friedens willen.
      Später vielleicht mehr.

  5. Richtigstellung:

    Es gibt kein richtig oder falsch.

    Wir sind uns beide einig, dass diese Sauerei abgestellt gehört, doch uns sind die Hände gebunden. Ich meinte richtig oder falsch in Hinsicht unserer Argumentation, wie jeder von uns dazu steht. Ich erkenne nach wie vor an, dass Deine Argumentation sehr fundiert ist.

    Du dagegen meinst, nur Deine Argumentation ist gültig. Sehe ich das richtig?

    1. @ Gigi

      Nein, ich meine nicht, dass nur meine Argumentation gültig sein müsse. Wer weiß, was ich übersehen habe, was mir noch nicht einfiel, was anderen schon?

      1. @ Gigi

        „Doch bei Dir ist es so: Du bist Du und Du kannst nur Deine eigene Haltung anerkennen, bestätigen und leben.“

        Das ist grober Unfug. Denke, wenn Du willst, selber darüber nach. Ich werde das nicht weiter erklären. Auch nicht mehr vom Rest, solange Du auch ansonsten so herummäanderst. Ich bin nicht Dein Kasper.

  6. q Magnus

    gut pariert, will ich sagen. Dann liegt es also nur daran, dass ich nicht Gedanken lesen kann. Du hast mit keinem Wort etwas erwähnt, das Du an meiner Argumentation gut findest. War da was dabei? Das Wort herumäandern gefällt mir ausnehmend gut. Eine treffliche Beschreibung dessen, was ich da geliefert habe.

    Du hast Dich damit etwas weiter weg von meinen Eltern positioniert. Sie hätten nicht so sanft reagiert auf mein äandern. Weißt Du, was mein Vater tat? Er erbte zu Hause allen Grund und Boden und auch das Haus, weil er der einzige Sohn war. Eine seiner Schwestern sollte ein kleines Grundstück erhalten. Da ihr dieses doch sehr klein erschien, fragte sie meinen Vater, ob er denn noch etwas dazugeben wolle? Daraufhin beschloss mein Vater, dass sie g a r nichts bekommen sollte! Er erzählte es mir genüsslich!

    Ok, danke Magnus, Du hast in gewisser Hinsicht den Blitzableiter gemacht und jetzt bin ich ruhiger in mir drin, was meine Eltern betrifft. Dein allerletzter Satz brachte mich herzhaft zum Lachen. Nein, bist Du nicht, ich schätze Dich wirklich. Bekomme ich jetzt mehr von dem Rest?

  7. @ Magnus

    “ Trachte ich denn nach Glücke? “
    Ich würde mir niemals von so einem Knacker etwas über Glück sagen lassen. Der ist tot. Den kannte gar niemand von uns. Vielleicht war er ein Nasenbohrer, außerhalb von seinen „Weisheiten“?

    Deine Logik über die Wissenschaften und Glück ist für mich fatal. Was soll man dazu noch sagen? Könnte es sein, dass die Wissenschaften das Glück aussperren? Weil sie davon nichts verstehen? Wo ist die Logik der Wissenschaft? Die Philosophie weiß heute noch nicht, ob Liebe oder Hass die bessere Energie ist! Wenn Du es auch geschafft hast, dass ich die Philosophie nicht mehr so ganz als überflüssig betrachte.

    Jetzt sag bitte was dazu, weil ich kann nicht Gedanken lesen.

    1. @ Gigi

      Mir scheint, Du kennst höchstens Fetzen von Nietzsches Werk.
      Ansonsten: Lies richtig.
      Ziel der echten Wissenschaft ist eben nicht das eigene Glück und der eigene Erfolg. Ist das so kompliziert?

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