Klimalug: Aufgeben gilt nicht

Ich weiß, dass es nervt, aber dafür kann ich nichts.

Ich werde auf meinem kleinen Blog so lange beim Zurücknerven helfen, bis dass diese wissenschaftlich verbrämte, im Grunde religiöse Spökenkiekerei, die jeden verteufelt, der nicht alles glaubt, was ihm vorgesetzt, ein Ende hat. Ich will mir, abgesehen davon, welch arger Wahn hier planetar aufgebaut wird, nämlich von meinen Kindern später auch nicht zurecht sagen lassen müssen: „Papa, du wusstest das alles, schriebst immerzu über jeden unwichtigen Scheiß, und dazu hast du dann schließlich das Maul gehalten, dir deinen Schniedel zwischen die Beine geklemmt, du Held. Sonst hat es dich doch auch nie gestört, Dinge anders zu sehen als verordnet. Und das auch lautstark zu sagen. Du hast dich und letztlich alle verraten. Denn dir drohte weder Kerker noch dass man dich dafür umgebracht hätte.“

Der Vortragende hier ist zwar sehr vorsichtig, deckt gleichwohl einige der Tricksereien des IPCC auf, auch, dass die Prognosen für die letzten zwanzig Jahre nicht eingetreten sind, bei stark steigenden Kohlendioxidemissionen kaum noch eine Erderwärmung stattfand, man an den letzten zehn Jahren, die uns bleiben sollen zum Umsteuern, nach Belieben herumgeschraubt wird.

Die Sonne erwähnt er bedauerlicherweise als Faktor nicht, doch immerhin kurz, man wisse noch kaum etwas über den Einfluss der Wolkenbildung (Wasser, macht das was?) und zumal, dass frühere Warmzeiten mit den verwendeten Modellen schlicht nicht erklärt werden können, zudem eben die angesetzte Monokausalität.

Was er ebenfalls auslässt, das ist jenseits des möglichen menschlichen Einflusses auf das Klima die Frage, ob denn ein Anstieg der Temperaturen überhaupt für Natur und Mensch schädlich sei. Das wird einfach nicht nur behauptet, sondern wie als ob selbstverständlich angenommen. Dabei kann Erwärmung weite Gebiete der Erde landwirtschaftlich nutzbar machen. Auch der Faktor, dass vermehrtes Kohlendioxid in der unteren Atmosphäre zu vermehrtem Pflanzenwachstum führt, wird nicht erwähnt.

Gut, genug der Kritik, immerhin durfte der Mann vor dem Umweltausschuss des Bundestages sprechen, nur ein Linker ist am Ende so empört, dass er ihm Halbwissen vorwirft. (Vermutlich hat der einen Nobelpreis in Physik.)

Also:

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