Gendersozialismus jetzt auch im Sport?

Fußballerinnen fordern jetzt gleiche Bezahlung wie bei den Männern. Ich finde das lustig. Denn ich frage mich vor allem, wie das gehen soll. Über eine Zwangsabgabe aller Männer-Profiligen etwa? Eine weltweite Frauenfußballsteuer? Stadion-Zwangsbesuche? Zwangsglotzen? Konsequente Umerziehung?

Es ist nunmal so, dass die meisten Menschen weltweit lieber Männerfußball sehen. Frauen in der Regel übrigens auch. Was natürlich am nicht überwundenen Patriarchat liegt. Nie und nimmer nicht an der Attraktivität des Sports. Kann ja gar nicht sein.

Im übrigen, da Frauen gut die Hälfte der Weltbevölkerung stellen, müssten die ja nur alle eifrig Frauenfußball schauen, begeistert in die Stadien strömen, und das mit dem Geld regelte sich von selbst.

Es ist schlicht ein weiterer sozialistischer Irrsinn, diese Forderung.

Wieso bekommen Tischtennisspieler weniger als Fußballer und Tennisspieler und Basketballer? Ist doch auch eine üble Sauerei.

Letztlich sollte man jedem Leistungssportler und jeder Leistungssportlerin je nach Weltranglistenplatz, der per Umfrage ermittelt wird, ein Festgehalt zahlen, egal wer sich für das jeweilige Gehampele interessiert. Nur so wird es gerecht.

Allerdings hieße das den gesamten Weltsport zu vergesellschaften. Fußballer und Basketballer undsoweiter bekämen bei konstantem Gesamtgeldvolumen nur noch vielleicht ein Hundertstel dessen, was sie jetzt einstreichen.

Zum Glück kann ich hier zu solchen Dingen noch meine Meinung sagen. Das ist mein Vorteil, Geld bekomme ich zwar keins für meine Arbeit, doch bei der ARD oder dem ZDF könnte ich das so nicht.

Achja. Ich würde auch gerne pro Zeile bezahlt. Und zwar egal, wer sich für mein Geschreibsel interessiert oder nicht.

Bald gibt es eigene Transenligen, und die wollen alle auch ihr gerechtes Geld. Dann die Zwergenligen, die Behindertenligen undsoweiter.

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