Gebt den dümmsten Kindern das Kommando!

Es geht landauf landab, auch mich lässt das nicht los: „Gebt den Kindern das Kommando!“

Man sagt es zwar nicht direkt, doch ist das im Grunde das neue Motto der Klimakatastropheten.

Überwiegend weiblich und unter vierzehn Jahren sollen sie sein, die lieber demonstrieren als zur Schule zu gehen, aufgepeitscht von einer Sechzehnjährigen, die jetzt verkündet hat, da mal ein Jahr lang ganz auszusetzen. Danach will sie ans Gymnasium. Vielleicht lernt sie, die Kohlendioxid sehen kann, dann etwas Physik, wenigstens Optik.

Was man allerdings schon sehen kann, das ist Dummheit und Verblendung. Oft reicht es dafür, in ein Gesicht zu schauen. Und ohne Bilder reichen Lesen und Hören.

Natürlich ist das alles Augenwischerei: Diese Kinder wissen fast nichts, sie werden erbarmungslos instrumentalisiert, und zwar durchaus auch von bösen alten weißen Männern. Davon gibt es nämlich tatsächlich welche. (Gut, George Soros ist Jude, aber er ist auch zweifellos alt, ein Mann und ziemlich weiß.)

Bis 2020, sagt die gashellsichtige Heilige Jungfrau aus Schwedenstan, die will, dass wir Panik bekommen, müssten die Kohlendioxidemissionen steil heruntergebracht werden, also noch dieses Jahr. Auf die Idee, das mal den Chinesen zu erzählen, kommt sie natürlich nicht. Die bauen nämlich, wie die Inder, weiter munter Kohlekraftwerke, ihr Geschwätz interessiert sie nicht die Bohne.

Kann das Mädchen auch die Sonne sehen? Fast möchte man es bezweifeln.

Weiß das Mädchen, dass es ab etwa 1940 jahrzehntelang kälter wurde, indem da ein signifikanter Anstieg des „Treibhausgases“ (ja man verwendet es in Treibhäusern, aber nicht wegen eines Wärmeeffekts sondern als Pflanzennährstoff) zu verzeichnen war? Wissen die anderen Mädchen (ja, auch Jungs) davon? Von Warmzeiten bevor es den Menschen überhaupt gab? Solchen, da er nur ein paar Lagerfeuerchen hatte?

Wahrscheinlich dreht sich jetzt die Sonne wieder um die Erde. Und je mehr Kohlendioxid wir Drecksäue in die Luft blasen, desto näher an uns wird sie herangezogen. Man weiß ja wieder, wer die verderbliche Übermacht hat. Der sündige Mensch nämlich.

Was hier stattfindet, das ist geistig der Weg zurück in die finsteren Bereiche des Mittelalters, als man noch vom Rande der Erde herunterfallen konnte, war man so ketzerisch, ihn zu suchen.

Überbevölkerung? Überfremdung? Bildungsnotstand?

Alles kein Thema mehr.

In Panik sollen wir geraten, sagt die, die laut ihrer Mutter ein farbloses Gas sehen kann, auf dieser Grundlage richtige Entscheidungen treffen? Alle bitte mal durchdrehen, das rettet uns?

Wie ist es um die geistige Gesundheit von Erwachsenen bestellt, die das nicht zu ihrem Vorteil orchestrieren, derlei eiskalt in den Raum stellen lassen, über Kinder, sondern dazu, wie besoffen muss man dafür sein, noch applaudieren?

Das passt dazu. Unbedingt wenigstens den Anfang nicht verpassen.

Und, so schnell geht das, als könnte ich hellsehen: Heute (2. Juni) finde ich auf welt. de von einer Tina Kaiser die Artikelüberschrift: „Wer menschgemachte Erderwärmung leugnet, kann sich den Flatearthern anschließen“

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