Transen im Frauensport? Super!

Ist doch wunderbar: Es gibt nur noch Männerspitzensport, da spielen Transgender keine Rolle, und Transenspitzensport, genannt Frauenspitzensport.

So haben die echten Frauen keine derartigen Pfärze wie Sport mehr im Kopf und kriegen dafür Kinder, denn da sind und bleiben sie (vorläufig nur? Gebärmuttertranspantation?) besser als die Transen.

Ich erinnere mich, wie wir mal, im Übergang B- zur A-Jugend etwa, wir waren um die sechzehn, gegen unsere weibliche Bundesligamannschaft ein Testspiel machten. Wir waren körperlich sehr zurückhaltend, die Damen nicht zu verletzen, hatten trotzdem leichtes Spiel. Und das war nur Hockey.

Mit drei oder vier Transbundesligaspielerinnen (unsere männlichen Vorbilder waren auch in der Bundesliga, man hätte auf sie zurückgreifen können) auf der anderen Seite hätten wir uns sicherlich schon sehr schwer getan. Es ist alles ein schlechter Witz.

Wann kommen Frauen, alle mit Gerechtigkeitssinn darauf, derartige Veranstaltungen, wo selbst rein gefühlte (behauptete) Frauen mitrennen, mitheben, mitwasweißichwassen dürfen, endlich zu boykottieren?

Man hat bald den wunderschönen Frauensport nur noch mit Männern noch mit Pimmel oder schon ohne.

Mal sehen, wer sich dafür noch interessiert, Eintrittsgeld bezahlt für solche Loser, die bei den Männern, die sich Männer nennen, keine Chance hätten.

Vielleicht sponsort ja noch ein Grünen-Parteitag so eine Veranstaltung, unter dem Motto „LGBT vorn!“.

O tempora o mores!

Man sehe dies dazu:

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Eine Antwort auf „Transen im Frauensport? Super!“

  1. @ Magnus

    ich kann mich nicht aufregen. In einer Diskussion sagte ich einmal zu einer Studentin, ob sie wohl den ganzen Tag Ziegel schupfen könnte, am Bau? Sie sah mich indigniert an. Damit ist das Thema für mich gegessen. Die weiblichen Muskeln sind ganz anders in ihrer Funktion. Sie können nicht so viel Sauerstoff aufnehmen, doch das ist nur ein Teil dieser Verschiedenheit. Testosteron unterscheidet sich eklatant von Östrogen.

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