Nach Gilette nun EDEKA

Nachdem Gilette Männer zu seinen Rasierern keulen wollte, indem das Unternehmen sie als bäuchichte Dummmacho-Grillidioten hinstellte, hat nun EDEKA zum Muttertag Ähnliches herausgebracht, alle Väter abgewichste Pfeifen, gipfelnd im Kinderspruche: „Zum Glück bist du nicht Papa!“

Viele finden das anscheinend witzig.

Die wollen aber gar nicht wissen, was loswäre, hätte man den Spot zum Vatertage umgekehrt eingespielt. Gefühlt zehn Milliarden Scheißestürme über die arme EDEKA.

Wie bei ALDI auch, die neuesten Kataloge wieder etwas gemäßigt, also mehr Europide darin zu sehen, überlege ich mir daraufhin drei Mal, ob ich einen der Läden wieder betrete.

Das wäre übrigens auch so, hätte ich meine Kinder nicht ab fünf und sieben allein großziehen müssen.

Ich fühle mich auch in keiner Weise beleidigt, denn mein Holzofen ist mir nie explodiert.

Ich entziehe aber Läden, die in dieser Weise gegen weiße Männer herziehen, in zehnfacher Dosis gegenüber dem, was sie sich zu Frauen je im Traume noch erlaubten, mein bisschen Penunze.

Die werden erst dann ein Einsehen haben, wenn es ihnen an den Säckel geht.

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