Frauen: Viel Spaß mit den Transerinnen im Sport

In mancher Hinsicht lache ich nur noch, wie Transgenderinnen jetzt echte Frauen in Grund und Boden rennen, heben, springen.

Das ist zwar für die benachteiligten Athletinnen sehr bedauerlich, hat indes absehbar auch eine reinigende Wirkung. Denn hier werden echte Frauen nun tatsächlich benachteiligt. Und zwar auf der Grundlage des ganzen Genderlugs, der mit dem modernen Feminismus intrinsisch verbunden.

Witzig zumal daran, dass man noch nie davon gehört hat, ich wenigstens nicht, ein Transgender reüssierte bei den biologischen Männern. Klappt wahrscheinlich nicht einmal im Schach, wo das beschwerliche Anheben der Figuren sehr wenig Rolle für den Erfolg spielt. (Aus dem Schachspitzensport ist mir noch kein Transgender bekannt, nichtmal eine Transgenderin.)

Gerecht wäre es nun, für Transgenderinnen eigene Wettbewerbe einzuführen, vielleicht auch für Transgender, denn die haben ja, ungerechterweise, bei den echten Männern praktisch nie eine Chance.

Oder sollte man alle Transgender und Transgenderinnen zusammen antreten lassen? Nein. Schiet. Da hätten ja die Transgender keine Chance.

Da lasse ich nun aber, außer meinem Lästern, mal die Frauen selber für ihre Rechte einstehen. Tun sie das nicht, so sollen sie eben fortlaufend verlieren.

Die sich schon gegen diese Verrücktheit einsetzen, heißen in den „progressiven“ Medien „transphob“. Das sind also, man höre und staune – ich wusste nicht, dass es das gibt, man lernt dazu – , böse Frauen. (Wahrscheinlich steckt immer ein Mann dahinter, der sie zu solchen Entgleisungen anstachelt, wenn nicht zwingt.)

Mal sehen, was das noch wird.

Da lehne ich mich mal entspannt zurück.

Ich schaue eh keinen Sport außer Schach und alle zwei Jahre mal ein paar Männerfußballspiele, und da gibt es bislang keine großen Transenprobleme.

Das passt dazu. Die britische Polizei hat ja sonst nichts zu tun.

Bisher kein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.