Antiweiße Verschwörung (IV)

Ich hätte als Jugendlicher wie als junger Mann noch nicht im Traum daran gedacht, wie sehr man mich endlich nicht nur als erbschuldigen echten Deutschen sondern gar einfach als weißen, schließlich gar alten weißen Mann einmal schuldig an allem Übel der Welt machen werde.

Was ist so schlimm an mir, allein, weil ich weiß bin, dazu noch Mann, mit 55 wohl auch schon zu den Alten zählend?

Was habe ich verbrochen?

Halte ich mir Sklaven, modern, so wie die am Persischen Golf?

Hacke ich Hände ab?

Steinige ich Frauen?

Habe ich je einen Angriffskrieg befürwortet oder gar angezettelt?

Habe ich auch nur ein antideutsches, antiweißes Hetzplakat mit dem Seitenschneider vom Pfahle gezwickt?

Jemals einen Weißenhasser tätlich angegriffen?

Dazu aufgerufen, Weißenhasser auch nur mit Milchschlunz zu überschütten, wie es jetzt der Spaß gegen Tommy Robinson?

Ach, besteht meine weiße Sünde etwa darin, dass ich mir derlei Lug und Schwachsinn, Verdrehung und Verhetzung gegen mich und die mir Ähnlichen nicht bieten lasse, so, wie ich gegen jeden anderen stehe, der eine andere Rasse als böse Rasse hinstellt?

Sich wehren also ist der Beweis, dass man schuldig und böse ist!

Obskurantentum pur!

Nein, nein, nochmals nein.

Hier steht und sitzt jetzt und schreibt ein „alter weißer Mann“, dem es nicht nur des Lugs halber und der Verhetzung reicht, sondern der auch die Verblödung nicht mehr wortlos mitansehen will, welche hiermit über die Menschen gebracht.

Ich sage daher den antiweißen Rassisten unmissverständlich den Kampf an. Es reicht. Messt Euch gerne mit mir auf Deutsch und Englisch. Spanisch mag hinzutreten, dafür brauche ich aber mehr Zeit.

Sagt mal was. Zu dem, was ich hier sage. Erklärt, weswegen diese schöne Portion Rassismus in Ordnung sei, was an Positivem sie bewirken solle. Wieso hier der Einzelne nicht mehr zähle. Was an der weißen Rasse recht eigentlich so böse sei, dass es zu tilgen.

Ja, redet doch mal. Macht doch mal Skandal, aus dem, was hier steht. Solltet Ihr doch gelernt haben.

Nehmt Halbsätze, solltet Ihr auch gelernt haben, garniert sie entsprechend Eures Witzes, und heißt mich einen gefährlichen weißen Rassisten. Das sollte das Mindeste sein, was ich von Euch erwarten kann.

Weist wissenschaftlich nach, manche Stiftung mag helfen, dass jeder, der sich als Weißer im heutigen westlichen Diskurs als diskriminiert ansieht, ein weißer Rassist sein muss. Wertet alle Zeitungen der letzten Jahre aus. Ich brauche nur wenige, ein paar Suchbegriffe, und Eure Wissenschaft landet im Güllekübel Eurer eigenen Schweinssauerei.

Ich stehe allein, auf Verbündete zähle ich nicht. Ihr habt Billionen Dollars und Millionen an Fußsoldaten, mittleren Schweinigeln, Dienste, das Militär, die Steuer, die Staatsanwälte und Richter, den Großteil vom Rest, außer einigem an verbliebenem Volks, das mich aber kaum kennt, ich somit nur mein Wort.

Das aber kann mühelos gegen Euch bestehen, solange ich es sagen kann. Und ich sage es noch einmal. Ich brauche für meine Beweise nicht einen Schlapphut oder eine gestohlene oder „geleakte“ Datei, keinen Pfennig Geldes, außer dem Strom für meinen Rechner, und ich kann hinreichend zeigen, dass alle Verwässerungen und Relativierungen nichts mehr helfen.

Manchmal ist eben klar, was klar ist. Man kann es so zeigen, dass tausende Winkeladvokaten und Schmierjournalisten und Afterkomödianten dawider angeheuert werden können, und es ändert doch nichts, eher hilft es ab einem bestimmten Punkte dem Richtigen noch auf.

Macht Euch keine Hoffnungen darauf, dass ich diese Sache, ob meiner noch geringen Reichweite nicht überall gehört, aber vielleicht über Nacht, liegen lasse, dies der Schlussbeitrag dazu sei.

Schweige ich eine Weile dazu, so nur auf den nächsten Hieb.

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