Dem Nachwuchse

Jetzt rede ich wieder mal zum Nachwuchse. Zum Selbstmessen. (In meinem alten Blog gibt es eine kleine Reihe dazu.)

Wie viele wirklich gute Sachen habe ich bisher gemacht? Wie vielschichtig ist mein schon getanes Werk?

Wie fühlt sich das an, wenn ich mein lebzeitiges Scheitern einrechne?

Ist da schon was, das bleiben könnte?

Was ist das?

Auf welchem Wege bin ich dahin gekommen?

Welche Gemeinsamkeiten haben diese Sachen?

Was fehlt, daraus folgernd, unbedingt?

Was möchte einfach am Rande unbeachtet liegengeblieben sein?

Verstehe ich wenigstens ein bisschen schon was von den Frauen?

Gab und gebe ich das, was für den weiteren Nachwuchs gut?

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