China und der Alte Weiße Mann

Ganz normale Nachrichtenlage, wer von Islamisierung redet, der muss mindestens ein Wirrkopf sein, eher ist er ein Nazi: Mohammed der häufigste Name von Neugeborenen in Berlin, Vielehenmoslems können eingebürgert werden.

Warum auch nicht? – So haben wir bald noch mehr Mohammeds, was sie Gesellschaft zweifellos bunter, toleranter und gewaltfreier macht.

Derweil tut man gut daran, die Christenverfolgung in moslemischen Ländern nicht zu sehr zu dramatisieren, denn das sind gewissermaßen die Eigenen, oft sind sie auch noch etwas weiß, oft auch etwas schwarz, wie in Nigeria, aber in dem Falle, da möchten sie auch schon bunt geboren sein, denn sie folgen einer Agenda alter weißer Männer.

Und diese alten weißen Männer, auch jüngere, das sind die, welche den Grundsatz der Redefreiheit, also Gottlosigkeit, Nichtunterwerfung, in die Welt gebracht haben und immer noch wesentlich dafür stehen, im Grunde, mit Brüchen, seit den alten Germanen, Römern und Griechen.

Daher ist klar, weswegen gegen diese der Rassenkampf angesagt.

Man weiß im Grunde, dass man dümmer ist, was ja auch deren Leistungen in den Wissenschaften, als Ingenieure, in vielerlei Künsten anlangt, und genau deshalb sind sie zu vernichten.

Ohne alte weiße Männer, so meint man wohl, könne man danach die gelben alten Männer überrollen.

Und ich fürchte, liebe gelben alten Männer, wenn Ihr nur lacht darüber, wie man uns ans Leder geht, und das gelingt, so mag Euch das Lachen darüber selber noch vergehen.

Andererseits, Ihr könntet auch den ganz Langen ziehen, das ganze Theater wider den weißen Mann mit Wohlwollen betrachten, da so ein ernsthafter Konkurrent ausgeschaltet wird, indem Ihr, kulturell stabil, Euch nicht anfechten lasst und am Schluss einfach zusammenfegt, sodass Euch die Welt praktisch in den Schoß fällt.

Ja, die lachenden Dritten könnten in Ostasien sitzen. Je muselisierter und verblödeter Europa und Nordamerika, umso besser die eigene Position, auf allen Ebenen. China hat einen sehr kleinen Moslemanteil, Japan und Korea noch viel weniger.

Und doch könnten viele dort es auch anders sehen. Man legt in diesen Kulturen viel Wert auf Berechenbarkeit, Kontinuität, Stabilität. Und mag wohl sehen, dass hier Disruptionen eintreten möchten, die nicht nur kurzfristig schlecht fürs Geschäft sind. Man möchte gar befürchten, dass die Weißen richtig zu sich kommen, sich zusammenschließen, Wagenburg von den Aleuten bis zum Ostkap, mit ihren Kenntnissen und Ressourcen allen einen freundlichen guten Tag wünschen. Militärisch angreifen? Da lachen wir doch. Aushungern? Wir haben Weizen und Rindviecher genug. Handelsboykott? Na, dann ratet mal, wen der schlimmer trifft.

Ich gehe davon aus, dass es in China auch heute noch gründliche Denker gibt. Nur, das wir kaum etwas von denen hören.

Ich denke, einige kluge Chinesen malen sich nicht aus, dass über eine Seitenhilfe zur Ausrottung der Weißen, hernach die Musels unterwerfend, leichterhand, die Weltherrschaft zu erlangen sei.

Eher werden kluge Chinesen daran denken, wie Chaos zu vermeiden sei, also an gute Beziehungen zu allen noch überwiegend weißen Ländern, damit zur gesamten nördlichen Hemisphäre.

Ich weiß nicht, was ein gelehrter Chinese so vom Islam oder auch den Arabern hält. Eher jedenfalls hält er die für irrationaler und aufsässiger und mehr möchtegern und wesentlich weniger tüchtig und erfindungsreich als einen Europäer, der vielleicht auch ab und zu mal mit seiner Bibel herumfuchtelt.

Welcher kluge Chinese will sich alleine mit noch mehr Moslems herumschlagen, als er inzwischen selber Chinesen hat? Oder sollen es die Japse richten, oder die Koreaner?

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