Antiweiße Verschwörung (VI)

Das Thema ansonsten zwischenzeitlich nur gestreift habend, nun wieder direkt auf den allfälligen antiweißen Rassismus zurück.

Die New York Times behält eine Särah Tscheung, oder so, gerne als Editor, es macht nichts, was sie wider Weiße vom Stapel gelassen.

Ich spare mir jetzt einstweilen weitere Beispiele.

Denn es geht mir um die allfällige, allgegenwärtige Durchdringung der antiweißen Agenda.

Schuld=Weiß

Unschuld=Nichtweiß

Extraschuld=Weißer Mann

Erzschuld=Alter Weißer Mann

So in etwa die gängige Abstufung.

Jeder, der meint, ich bildete mir das nur ein, was hat der zu sagen?

Und noch einmal: Wäre ich von gelber Rasse, das schaute ich mir sehr genau an. Von der her, auch von jeder her, von der her aber besonders, denn mich erkröche doch der starke Verdacht, dass man sich meine nach und nach nach der weißen vornehmen möchte.

Und entlang dieses Gedankens erfreche ich mich jetzt auch, Chinesen, Japaner und Koreaner, die zuvörderst, dazu anzuhalten, etwas aus ihrem Zuschauen und Abwarten und irgendwie dazu Lächeln herauszutreten, mal daran zu denken, dass es nicht nur finanziell billiger sein könnte, recht und billig wie notwendig sei, hiezu nicht mehr zu schweigen.

Ich habe nicht jeden Misthaufen hinter Schanghai zu betreuen, der sei des dortigen Bauern, und doch geht mich als wesentlicher Teil des Planeten auch China an. Geht dort alles schief, so sehe ich nicht, wie mich das gleichgültig lassen können sollte oder gar belustigen, wie ich gar Gewinst daraus ziehen wollte.

Nun, es mag auch so sein, es muss fast so sein, dass einige Ostasiaten sich ihre fast nur durch kluges Abwarten erlangte weitestgehende Weltherrschaft erträumen, indem sie nichts dazutun mussten, dass die Weißen abgeräumt. Musels und Weiße hauen sich die Köppe ein, bis dass beide am Ende. Dann wird mit neuen Reisstrohbesen zusammengefegt.

Für so dumm, die Dinge so einfach zu sehen, halte ich aber die führenden Köpfe in Ostasien nicht. Bei allem, was geschichtlich geschah, man hat hohe Achtung vor des Weißen Erfindungsgabe, seiner Literatur, Musik, selbst Ingenieurs- und Kriegskunst. Recht eigentlich, vermute ich, will man gar keine Schöne Neue Welt ohne Weiße.

Nach allem, was ich erfahren und weiß, können Weiße prima mit Chinesen, Japanern und Koreanern trinken, Witz kann zum Wein frei fließen, macht einer mal einen dummen Fehler, die andere Kultur nicht hinreichend kennend und damit achtend, so ist das schnell ohne Messer behoben, kein Beleidigtsein, gar eine Feindseligkeit ergibt sich daraus.

Ja, man rülpst und schneuzt sich anders, die Tassen sind verschieden, man isst verschieden zusammen aus den Näpfen, Grüße und Trinksprüche unterscheiden sich, und, was macht das?

Ja, man riecht es schon wieder heraus.

Zur Befriedung des Planeten ohne Kriege ohne Ende, also einer wirklichen, bedarf es meiner Meinung nach einer guten Zusammenarbeit der Ostasiaten mit den Weißen. Lateinamerika und Indien schlössen sich ohne Diktat der Vernunft willig an. Keine Minderbehandlung, einfach gerne dabei.

Der Rest könnte stinken und sich anbomben und schreien, wie er will, es gäbe ein paar Verluste, wie es sie jetzt schon täglich gibt, und selbst dort bräche sich mehr Verstand notweis seine Bahn.

Keine ernsthafte militärische Bedrohung, keine riesigen Jungmännermigrantenströme, keine Islamisierung, Sicherheit und Wohlstand für die Völker, die teilnehmen. Und selbst noch deren Führer können ruhiger schlafen. Geld gespart an Bodyguards.

Ja, ich denke und fordere von darausher.

Was ich angesonnen, das mag schon viel näher sein, als ich es mir ohne genaueres Wissen wünsche.

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