5G: Wer erzählt da wozu was?

Inwieweit die kommende 5G-Strahlung schädlich für Mensch und Tier und selbst Pflanzen sein könne, darüber scheinen sogenannte Experten, die ja alle nie langfristige Versuche durchgeführt haben oder wenigstens nichts von solchen wissen, oder davon wissen und dazu schweigen, sich etwa 3000:1 uneins.

Allein, dass es für die Wetterfrösche Messprobleme geben könne, das wird thematisiert, siehe hier:

https://www.welt.de/wissenschaft/article193233307/5G-Strahlung-koennte-die-Wettervorhersage-verschlechtern.html

Da die Wettervorhersagen mindestens für Süddeutschland die letzten dreißig Jahre, ungeachtet vertausendfachter Rechnerkapazität, für mich nicht spürbar besser geworden sind, sorgt mich das am wenigsten.

Wie oft habe ich es allein diesen Lenz erlebt, dass sie es nicht einmal auf zwei Tage hinbrachten?

Man befürchtet also, noch schlechter messen und bewerten zu können, nur das, indem die Strahlung ansonsten insgesamt harmlos?

Stahlung, die selbst durch einen hochwachsenden Baum, wenn nicht Vollgranate, entscheidend gestört werden kann?

Wer sagt, dass alle diese Strahlung wollen? Wozu braucht man sie überhaupt? Damit die Zombies, denen man jetzt schon Bußgelder androht, wenn sie beim Schmerzphondaddeln unbedacht über den Zebrastreifen gehen, noch schneller in ihr Verderben rennen können?

Unbekannt ist mir derweil, wie gezielt Strahlung da hochgefahren werden kann. Auch noch mir unklar derweil, wie viel Überwachung damit zusätzlich möglich ist.

Wer braucht Strahlungsmasten alle 50 oder 100 Meter?

Was ein Glück, dass man damit die Leute in Frankfurt zuerst kirre machen wird, oder auch, Fortuna erweist sich als großzügig, doch nicht, erst später uns in Rohrbach.

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