5G: Einmal baumlos bitte?

Von verschiedenen für mich kundigen Seiten habe ich inzwischen vernommen, dass 5G eben nicht nur Abertausende Strahlboxen überall benötigt, sondern am besten auch keine halbwegs hochgewachsenen oder hochwachsenden Bäume.

Das böse Wasser in den Bäumen, das auch noch Erdverbindeung hat, wird im Nordsommer mit Blättern schlimmer sein als im Nordwinter, keine Ahnung, wie viel Unterschied das macht, setzt sich rotzfrech wider die schon ziemlich kurzwellige Strahlung.

In Stuttgart, die Großstadt kenne ich gut, da wird viel abzuholzen sein.

Was wird man einem Villenbesitzer, in Halbhöhenlage mit schönem Hain, anbieten? Die Buche und den Apfelbaum weniger, und wir stellen die Kiste genau an die richtige Stelle, damit es funzt?

Mir berichtete einer, dass man schon mit 4G bisweilen Baumprobleme bekomme. Die Säuviecher werden einfach größer als eingerechnet.

Dabei betrifft das Baumproblem, soweit ich‘s verstanden habe, 5G um ein Vielfaches mehr. Wasser mit Elektrolyt und Erdkontakt, weit oberirdisch, das ist der guten Strahlung die Hölle.

Was die Strahlung hinwiederum mit den Bäumen und den Menschen darunter anrichten wird, indem sie ja recht erheblich Wasserwesen, das interessiert bislang nur wenige. Immerhin aber ist klar, dass 5G als militärische Waffe erprobt ist.

Immerhin, tief im Wald, so etwa zwischen Räuber Hotzenplotz und einer guten Fee, da sollte man ganz gut durchatmen können.

Mal sehen, ob man nicht auch im eigenen Garten oder schon im Stadtpark irgendwo eine Stelle findet, die so verbaumt und verbuscht, dass 5G nicht tut. Was natürlich noch lange nicht heißt, dass keine Strahlung durchkommt, nur eben zu wenig.

Ich denke, soweit bislang kundig, die Leute, die das einführen wollen, haben ein Rad ab.

Ich denke, das wird auch für die nicht gut ausgehen.

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