As I Say…

As I say that I do not have a vagina I must be a vagina denier.

As I say I do not want to change my sex I am a transphobe.

As I say it is not really possible to change sex at all, I am a dangerous, vile transphobe.

As I say that two men cannot make and bear children together I am a hater of gays.

As I say that I am not ashamed of the colour of my skin I am a white supremacist.

As I say I do not believe the climatiots I am a climate killer.

As I say I do not like many rules in Islam I am a racist.

As I say that I do eat meat I am a mean swine.

As I say that children should be taught according to their ability I am reckless monster.

As I say that men and women are different I am a hater.

As I say that I like the German language I am a Nazi.

As I say that people should have free speech I foment haters.

As I say I despise Hillary Clinton I am a fascist.

As I say that Germany is not a free country I am a petty liar and fascist.

As I say I am critical of vaccinations I am a murderer.

As I say I do not believe in the official story concerning 9/11 I am a perilous crackpot.

The list goes on and on.

Thus it is certain that I am an extremely bad person.

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Frauen: Viel Spaß mit den Transerinnen im Sport

In mancher Hinsicht lache ich nur noch, wie Transgenderinnen jetzt echte Frauen in Grund und Boden rennen, heben, springen.

Das ist zwar für die benachteiligten Athletinnen sehr bedauerlich, hat indes absehbar auch eine reinigende Wirkung. Denn hier werden echte Frauen nun tatsächlich benachteiligt. Und zwar auf der Grundlage des ganzen Genderlugs, der mit dem modernen Feminismus intrinsisch verbunden.

Witzig zumal daran, dass man noch nie davon gehört hat, ich wenigstens nicht, ein Transgender reüssierte bei den biologischen Männern. Klappt wahrscheinlich nicht einmal im Schach, wo das beschwerliche Anheben der Figuren sehr wenig Rolle für den Erfolg spielt. (Aus dem Schachspitzensport ist mir noch kein Transgender bekannt, nichtmal eine Transgenderin.)

Gerecht wäre es nun, für Transgenderinnen eigene Wettbewerbe einzuführen, vielleicht auch für Transgender, denn die haben ja, ungerechterweise, bei den echten Männern praktisch nie eine Chance.

Oder sollte man alle Transgender und Transgenderinnen zusammen antreten lassen? Nein. Schiet. Da hätten ja die Transgender keine Chance.

Da lasse ich nun aber, außer meinem Lästern, mal die Frauen selber für ihre Rechte einstehen. Tun sie das nicht, so sollen sie eben fortlaufend verlieren.

Die sich schon gegen diese Verrücktheit einsetzen, heißen in den „progressiven“ Medien „transphob“. Das sind also, man höre und staune – ich wusste nicht, dass es das gibt, man lernt dazu – , böse Frauen. (Wahrscheinlich steckt immer ein Mann dahinter, der sie zu solchen Entgleisungen anstachelt, wenn nicht zwingt.)

Mal sehen, was das noch wird.

Da lehne ich mich mal entspannt zurück.

Ich schaue eh keinen Sport außer Schach und alle zwei Jahre mal ein paar Männerfußballspiele, und da gibt es bislang keine großen Transenprobleme.

Das passt dazu. Die britische Polizei hat ja sonst nichts zu tun.

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Tesla versus Einstein

Vor einiger Zeit telefonierte ich mit einem Freund, der eine recht umfässliche naturwissenschaftliche Bildung hat, wir kamen auf die Frage nach den Größten, es fielen die Namen Einstein und Tesla.

Er meinte nur (Gedächtniszitat): „Schau mal, was rund um dich herumsteht, für dich täglich funktioniert. All das basiert auf Tesla. Nichts davon ist Einstein.“

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Nicht nachweislich nichtschuldig ist schuldig – genial!

In den schönen USA macht man es jetzt einfach umgekehrt.

Sonderermittler Mueller sagt, dass er Präsident Trump keine „collusion“ mit Russland zum Gewinn seiner Wahl nachweisen konnte, aber auch nicht nachweisen, dass es keine gab.

Demokraten nehmen nun den Ball auf, fordern auf der Grundlage dieser Aussage ein Amtsenthebungsverfahren. Nichtschuldig ist schuldig, weil die Nichtschuldigkeit nicht nachgewiesen werden konnte. (Wie sollte das in dem Falle auch gehen?)

Absurd, pervers, aber so läuft es.

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Ist richtiges Deutsch rassistisch?

Seit einiger Zeit wird jeder, der etwas gegen den Islam sagt, als „Rassist“ bezeichnet.

Es stört dabei nicht, dass es Moslems aller Rassen gibt (nur wohl sehr wenige Indianer und Japaner). Dass dies völliger Schwachsinn ist.

Ist je einer, der sich negativ über das Christentum äußerte – das auch in allen Rassen zu finden – als Rassist bezeichnet worden?

Es spielt in diesem Wortkrieg offenkundig keine Rolle mehr, ob etwas irgend sinnig ist. Jeder Unsinn geht.

Gleichzeitig ist es kein Rassismus, oder guter Rassismus, da wo ganz klar eine Rasse herabgesetzt wird, nämlich die weiße. Das geht täglich, von LA bis Stockholm.

Was passiert mit einem Deutschlehrer, der daraufhin befragt seinen Schülern sagt, Moslems seien keine Rasse, es sei daher sprachlich ein absoluter Unfug, im Zusammenhang mit Islamkritik von Rassismus zu sprechen? Bekommt der ein Disziplinarverfahren für richtiges Deutsch? Ist richtiges Deutsch rassistisch?

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Mein Veganismus

Ich bin so vegan, dass ich Fliegen, wo sie zu frech, zwar totschlage, aber hernach nicht esse. Da sie partout kein Einsehen haben wollen, mir nicht nur beim Schreiben über die Hände zu krabbeln, ich habe sie gewarnt, auch noch an der Nase herum, suchen sie sich selbst ihr Ende.

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Armer Google

Zum Glück kriegt keiner raus, wie dumm ich wirklich bin, nicht einmal der Google.

Der rätselt darüber Tag und Nacht, und ich lebe und schaffe.

Das ist in der Tat ein ungleicher Wettkampf.

Ich bin von den gesetzten Bedingungen her immer schneller.

Armer Google.

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