Kalifornische Netz…

Die Zensurwut der kalifornischen Netzoligarchen wird immer schlimmer. Und meines Wissens bislang keinerlei Demonstrationen vor deren Hauptquartieren dawider.

Wen zensieren sie?

Leute, die etwas gegen Kinderschänder haben, Islamkritische, Patrioten.

Die andere Seite darf beliebig verleumden und lügen, zu Gewalttaten aufrufen, praktisch alles, wofür es nachvollziehbare Sperrgründe gäbe.

Es ist eine einzige Versammlung von Banditen.

Der offizielle Startschuss war die Deplattformierung von Alex Jones, den ich übrigens nicht besonders schätze. Trotzdem hätte ich ihn weiterbrüllen lassen. Dann ging man auf Tommy Robinson und andere los. Robinson ist inzwischen eine Art Unperson im Netz. Nachdem man ihn zwischenzeitlich sogar verknastete und Scheißewerfern aussetzte, jede Drohung gegen ihn durchgehen ließ.

Trump hat zwar mal angedeutet, dass ihm das Ganze so nicht passt, tut aber einstweilen nichts, wahrscheinlich fürchtet er um seine Wiederwahl. Er passt den Oligarchen ohnehin nicht, sie stehen so schon in fast allem gegen ihn. Nähme er den Kampf auf, sie hätten zehn Milliarden Scheißekübel gegen ihn bereitstehen.

Es ist insgesamt erstaunlich, wie wenig Widerstand sich bislang aufgebaut hat. Anscheinend hat jeder Angst, zur Unperson im Weltnetz zu werden.

Wer weiß, wann man mir diese Seite abschaltet, allein, weil ich das Offenkundige erwähne.

Wer weiß, wer sich hierher schon nicht mehr hinzuklicken traut, wohl wissend, dass jeder Klick registriert wird und das eigene „Standing“ verschlechtert.

Ich habe, nachdem eine gewisse Firma vor Jahren schon plötzlich wie auch nach und nach alles von mir Auffindbare gnadenlos herunterfuhr, trotzdem nicht damit gerechnet, dass sie so schnell so aufdrehen würden, oder besser abdrehen, wie man es nimmt.

Manche nehmen das gar als ein positives Zeichen. Denen müsse ja der Arsch auf Grundeis gehen, indem sie sich dergestalt entblößen.

Da bin ich mir aber nicht so sicher. Sie scheinen sich so sicher zu fühlen, alswie „as smug as a bug in a rug“, wie ich es jetzt absichtlich in einem etwas verkehrten Bilde anführe, das der von mir hochgeschätzte Maurice Ashley gelegentlich verwendet, um das genehme überlegene Gefühl eines Spielers in einer Schachposition zu beschreiben.

So einen gewänne ich gerne gegen diese Schufte. Immerhin ist er zwar ein Mann, etwa so alt wie ich, aber wenigstens schwarz, also nicht gleich ganz böse.

Außerdem spielt er bestimmt um eine Zehnerpotenz besser Schach als ich und ist überdies auf Englisch sehr beredt.

Nachtrag

Tommy Robinson hat man in England verknastet, lediglich, weil er gewaltlos die Zustände in Rotherham und anderwo anprangerte.

Von jenen, die dort wie sonstwo alles vertuschten, jeden mundtot machten und bedrohten, wolle er etwas sagen, damit erbarmunsglos Beihilfe leisteten, ist meines Wissens noch nicht kein einer niemals nicht je auch nur vor einem Achtelsgericht gestanden.

So sieht die Sache aus. Den Namen Jimmy Savile erwähne ich noch, dazu die BBC und das englische Königshaus.

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