Kalifornische Netz… (III)

Ich habe – Fortsetzung – auch allen Grund zu vermuten, dass die kalifornischen Netzoligarchen eine beispiellose Kampagne gegen Trumps Wiederwahl führen werden.

Denn sie haben ja mit Unrecht zu befürchten, dass Trump nach seiner Wiederwahl nichts mehr zu verlieren hat außer seinem Leben. Und dass er dann ernst machen könnte, mit dem ersten US-Verfassungszusatz, der Redefreiheit für jeden fordert.

Er hätte es nicht schwer damit, der ganzen Welt zu erklären, dass jene Firmen, da fast konkurrenzlos (er könnte durchaus mit dem Kartellrecht kommen), dazu verpflichtet seien, jeden, der nicht gegen US-Gesetze verstößt, reden lassen zu müssen.

So könnte es recht schnell vorbei sein mit der Zensursauerei.

Das merkte man dann bald selbst in Neuseeland und Australien, gar England und Frankreich und am Ende vielleicht noch Deutschland.

Kanada kröche alswie ein Huskywelpe hinterher.

Die Japanesen hätten wahrscheinlich eh nichts dagegen, allein schon, um die Chinesen zu ärgern.

Putin lachte dazu.

Nachtrag

Es könnte natürlich auch sein, dass sie Trump nicht mit allen Mitteln verhindern wollen, da sie sich nicht sicher sind, ob das klappt. Dafür aber mit einigem Grund vermuten, dass sein Zorn nach dem vergeblichen Versuch noch viel schlimmer auf sie kommen könnte, bis hin zur Zerschlagung.

Keinen Pfifferling setzte ich mehr auf die Aktien dieser Firmen.

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