Deutscher Kryptofaschimus gegen Migranten

Der Gipfel der fremdenfeindlichen, rassistischen, islamophoben Verfolgung von Migranten und Ausländern insgesamt besteht darin, dass sie alle wenigstens ein bisschen Deutsch lernen müssen, um angenehmer durchzukommen. Der kryptofaschistische deutsche Staat ist einfach nicht willens, überall alles in allen Sprachen hinzuschreiben und am Bahnhof anzusagen.

So muss selbst der brave moslemische Liebhaber der leistungslosen Allausstattung im ungläubigen, sündhaften Abendland etwas kulturellen Tribut entrichten, da selbst manche hilfreiche Sozenwillkommutti weder Arabisch spricht noch Paschtu, das eigene Englisch auch nicht so recht entwickelt.

Es ist eine veritable Versklavung durch die deutsche Sprache. Mit der Zeit lernen Ali und Kwabembe, ohne es noch recht zu merken, das ist ja das Hinterlistige an dieser Indoktrination, was sage ich, Gehirnwäsche, immer mehr Wörter und Wendungen in deutscher Sprache und mit der hier dazu immer noch vorhandenen Bedeutung.

Die wissen bald gar nicht mehr, wie sie mit Begriffen wie „Liebe“, „Freiheit“ und gar „Denken“ umgehen sollen. Die Ungläubigen gehen ganz einfach völlig anders damit um, verlangen gar, dass man Verständnis dafür habe.

Alle nichtweißen Lieben dieser Welt werden so deutsch faschistoidisiert. Glasklar.

Nur noch die Frage, wer das Programm so elegant zu tarnen wusste und damit wohl auch eigentlich dahintersteckt.

Berlin hat für eine derartige Verschwörung schon lange nicht mehr hinreichend eigenes Gewicht, also muss sie wohl von der EU ausgehen.

Wo man ja immerhin weiß, dass die Altdeutschen mit all diesen Traumatisierten auch nicht besonders gut wegkommen werden, denn mindestens versorgen müssen sie die meisten.

Man hat traumatisierte Migranten und genervte Deutsche.

So hat der Michel nicht so leicht Zeit und Kraft, schon wieder frech zu werden, indem er seine Rechte fordert.

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