Vom Geschlechtslug im Netz

Ich bin hier auf diesem meinem neuen Blog natürlich binnen eines guten halben Jahres von Kommentatoren noch nicht so viel belogen worden wie zuvor in gut sechs.

Verschiedentlich habe ich mir aber schon wieder die Frage gestellt, wer mir als Apollo111 oder Apolline222 leichter lange das falsche Geschlecht vorlügen könne, ein Mann oder eine Frau? Wie viele Zeilen, wie viele Texte, bis dass ich es erst zuerst rieche, mir dann endlich mit bis an Sicherheit grenzender Gewissheit darüber klar?

Es ist natürlich so, dass ich mit vermutlichen Kommentatorinnen viel länger noch einigermaßen freundlich umgehe, selbst wenn sie offenkundig schon angefangen haben zu lügen und mich zudem anzuranzen oder insgesamt zu vehohnepiepeln trachten, als mit vermutlichen Kommentatoren. Vielleicht ist das doof, aber ich bin in manchen Dingen nunmal etwas altmodisch.

Es ist auch sicherlich nicht nur doof, denn es birgt auch Vorteile. Die verrate ich jetzt nicht. Wer ein bisschen geradeaus denken kann und ein wenig ums Eck dazu, der sollte das kleine Rätsel schnell lösen können.

Bisher 13 Kommentare

13 Antworten auf „Vom Geschlechtslug im Netz“

  1. @ Magnus und makieken

    dieser Artikel scheint mir am Besten geeignet, Euch zu antworten.

    Zu Anfang will ich einen Versuch machen, die Implantate in unserer Sprache zu erklären, weil hier schon viele Stolpersteine liegen, die uns die gute Stimmung ordentlich vermiesen. Das „Geschlecht“ kommt von schlecht – wie das Gebirge von Berg kommt. Weil es viele Berge sind, heißen sie Ge-berge – Gebirge. Also soll das, was uns das Leben bringt, viel schlecht sein? Wer will das? Würden wir in „Gegut“ denken und schreiben, wäre unsere Energie einzeln und gesamt wesentlich besser, weil alles schwingt, wie Bovis sagt, und wir schwingen mit. Wir sind der Klangkörper, wir sind mitten drin.

    Gegenüberstellung von zwei Möglichkeiten:

    Der Geschlechtskampf tobt.
    Der Gegutkampf tobt.

    Bei zweitem Satz wird die Aussage fast schon lächerlich, wogegen bei erstem Satz eine gewisse Logik zu sein scheint. So ist es zumindest für mich. Warum verstehen sich Mann und Frau so schwer? Wir hatten in der Schule ein Lied, das mich traurig machte:

    „Es waren zwei Königskinder, die hatten einander so lieb
    Sie konnten zusammen nicht kommen, das Wasser war viel zu tief.“

    Dieses Lied machte mich traurig. Viel später, eigentlich fast schon jetzt kam ich hinter den Sinn von solchen „Kinderliedern“ und den Machern dieser. Sie geben, wie unsere Fernseh- und Kinofilme zuweilen, die Hintergründe dieses jetzigen Lebens verschränkt zum Vorschein. Es geht um Manipulation unserer Genetik, doch dieses Thema will ich hier nur streifen. Wer sich hier noch nicht gebildet hat, dem erscheint das als abstraktes Gewäsch und ich will nicht mit Fachfremden über etwas diskutieren, das somit mehr Verwirrung als Ordnung schafft.

    Nun komme ich zum Punkt. Magnus, wir sind hier, weil wir Dich schätzen. Sonst wären wir nicht hier. Die Art, wie wir das zeigen, ist genau wie Deine Art manchmal, nicht direkt zu decodieren. Du bist ja auch zuerst biestig zu einer Frau, die Du dann bittest um ein Treffen. Sozusagen als Test, ob sie auch etwas aushält. Oder so? Wer weiß das schon, und vielleicht ist es Dir ja selbst auch nicht bewußt.

    Es tut mir leid, wenn ich das Eine oder Andere Mal gehässig war, weil ich selbst in meinem Inneren einen Sturm zu bewältigen hatte. Du Magnus hast bewiesen, daß Du nicht nachtragend bist, weil Du mich wiederum freigeschaltet hast, was mir die Gelegenheit gibt, schreiben zu können, und wie jetzt, mich zu entschuldigen für mein „Über die Stränge schlagen“ und allzu impulsiv-Sein.

    Ihr Männer habt es insofern schwerer, weil Ihr untereinander diese Gespräche nicht habt, die bei uns Frauen für Begreifen bis ins Detail sorgen, und uns wieder etwas entspannen und gelassen zu werden erlauben. Was mir einmal sehr krass auffiel muß ich hier noch anführen.

    Einmal ging ich zum Papiercontainer und auf dem Rückweg hörte ich auf einer unserer Terrassen einen Mann schimpfen, weil die Frau einen Topf mit Suppe zum Abkühlen da hingestellt hatte, und er darüber gestolpert war. Da ich meine Nachbarn kenne, fragte ich mich intensiv, wer da wohl schimpfte. Susannes Ehemann, oder ihr Vater????? Es sind einige Meter bis zu dem Punkt, wo die Hecken den Blick freigeben und ich war sehr erstaunt, Susannes Mann zu sehen, und nicht ihren Vater. – Die beiden haben die selbe Stimme!

    Da sind wir bei dem Punkt, warum ich diesen Mann heirate, und den anderen links liegen lasse. Nicht nur Männer sind instinktgesteuert, nein, auch wir Frauen! Was wir Frauen bei Männern als „schwanzgesteuert“ biestig und bedauernd registrieren, treibt uns selbst auf geheime Weise in unserem Gegutverhalten! Es gibt Frauen, die fallen immer wieder auf hilflose Männer herein, die lügen oder betrügen oder unsicher sind. Es gibt Männer, die bekommen nur den Schwanz hoch bei extrem gewalttätigen Frauen. Das ist Tatsache. Warum wird darüber nicht diskutiert? Dieser Teil des Mensch-Seins wird unter den Teppich gekehrt, weder erwähnt, schon gar nicht aufgearbeitet, als wäre er nicht existent!

    Dahingegen erscheint mir unser Problem des Herausforderns von Magnus ein eher lächerliches und schnell zu beseitigendes zu sein. Wir haben Dich lieb, Magnus, eben auf unsere Art und Weise. Ich muß Dich fragen, warum Du über Dein unteres Reich – Deinen Unter“arm“ in verkleinernder Weise als „Ärmchen“ schreibst. Du machst Dich damit selbst klein und lächerlich und das scheint Teil des Problems zu sein, daß Du Dich von uns Frauen nicht genug geschätzt und gewürdigt fühlen kannst?????

    makieken Du bist eine sehr liebe Frau. Magnus nimmt Dich nicht so wahr. Der Grund liegt an Euch beiden und ist nicht einseitig zu suchen und zu finden. Manchmal denke ich auch, wir sind alle zusammen viel zu gescheit im Sinne von linker Gehirnhälfte, also rational verankert. Die rechte Seite, das Spielerische, Farbliche, Kreative, Intuitive, Liebevolle und Verständnisvolle kommt bei uns allen zu kurz und ist unser eigentlicher Fallstrick. Das ist meine Erkenntnis. Wer mehr dazu weiß, bitte öffentlich machen. Danke,

    Gigi unter häßlich verschmiertem Frühlingshimmel. Bedauern über unsere Hilflosigkeit in allen Bereichen macht mich manchmal echt wütend. Wo ist unsere gemeinsame Kraft?

    1. @ Gigi

      Erstmal mein Dank für Deinen Beitrag. Sobald ich ganz wach bin, werde ich genauer darauf eingehen.
      So viel aber jetzt schon: Wenn ich beispielsweise mein Ärmschen verspotte, tue ich das aus guten Gründen. Ich spotte sozusagen zurück.
      Klar, dass ich mich damit umso angreifbarer mache. Vorsätzlich. Sollen sie doch kommen, die Übelwütigen, die Kriegstreiber. Ich versuche, meine Angst vor denen offen zu überwinden. Vor denen, die mich schon als schwerverbranntes kleines Kind noch extra gequält haben, mich zum Lügen zwangen, um zu überleben. Die sollen mich kennenlernen.
      Und andere, die besser gestimmt, die eben auch. Denen will ich Mut schöpfen. Ich denke, manchmal gelingt das auch. Nietzsche sprach von der lachenden Bosheit unter Rosenhängen und Lilienhecken. Oder auch umgekehrt. Egal. Wenn man so will, bin ich inzwischen eine Art magischer Spiegel. Ich bin sogar so eingebildet, dass ich meine, ein bisschen was aus den Büchern verstanden zu haben, die ich lesen durfte. Nicht nur das versuche ich weiterzugeben. Ich vermeine inzwischen, sogar Gedanken entwickelt zu haben, von denen ich gar nicht las. Deshalb schreibe ich. Sonst wäre es ja in der Tat nur eine seichte Wiederkehr.
      Dass hier vorzüglich vermutlich echte Frauen bislang am meisten dazutun, überrascht und erfreut mich durchaus. Warum? Bin ich so weich geworden? Merken die inzwischen schneller was? Ist meine Schreibe weibisch geworden? Haben die Männer Angst vor dem, was ich sage?
      Ja, den Eindruck von wegen der Angst der Männer, den habe ich seit ein paar Monden, wohl wissend, dass ich mich damit täuschen könnte.
      Es ist aber so, dass ein paar Männer, die mich zumindest vorgeblich durchaus schätzen, auch mein Schreiben, meine Ideen, nicht lesen wollen, was ich hier hinschreibe. Lieber jeden Nebenseich von Rechnern, Kameras, was sonst noch zu allem Döns im Netz zu finden. Das hat mir durchaus zu denken gegeben. Indem sie mir gegenüber ansonsten ja nicht feindlich gesinnt. Wie es scheint, immerhin.
      Und: Indem ich unabweisbar und unversteckbar so oft schwer verletzt wurde, wozu sollte ich mich wie als ob kaum verletzlich geben? Sollte ich etwa so schlecht lügen?
      Ich versuche hier, gar nicht zu lügen. Ich muss allerdings, dafür kann ich nichts, auch manchmal etwas verschweigen, das ich lieber heute als morgen schon gerne sagte. Wer lesen kann, der riecht das, und das soll er auch. Oder sie.
      Dich und makieken und Renate bitte ich einstweilen aber doch, mich nicht so schräg anzugehen, wie das schon vorkam. Zum Affen mache ich mich schon selber genug, keine Sorge Euch dessenthalben.
      Übertreibt Ihr es damit, muss ich eben doch etwas heftig werden, sonst funzt der Laden nicht. Das will ich nicht. Was aber sein muss, muss sein. Immerhin liest vielleicht doch mal ein Mann außer mir hierher. Und noch bin ich kein Mannsverächter. Und auch so einer will ich nicht werden.
      Ansonsten: Das mit dem Holz ist kein blöder Witz.

      1. @ Gigi

        Ich gehe, wie schon gesagt, später noch genauer auf Dein Schreiben ein.
        Jetzt aber braucht es erst das.
        Ich hätte keinen vermutlichen Männern auch nur die Hälfte von dem, was Du, Renate und makieken hier wider mich abgeliefert haben, so milde durchgehen lassen. Denen hätte ich, hätte ich sie nicht einfach gesperrt, richtig eins gegeigt. So, dass sie, auch wenn es keiner sonst sieht, vor ihrem Drecksrechner mal richtig blass geworden wären. Oder auch so fein, dass das erst recht geschehen wäre. Und wenn nicht, was schierte mich das?
        Will heißen, ich will ab jetzt ein Gespräch ohne krasse, überhobene Weibsunflätigkeiten. Sonst gibt es für Euch Mann. Reizt es raus, und Ihr werdet es bekommen. Oder auch nicht. Denn es könnte mir schon zu langweilig geworden sein damit

        Nachtrag

        Ich war immer noch nicht ganz wach.
        Es darf nicht heißen so noch zweiflig wie oben. Fehler meinerseits.
        Benehmt Ihr Euch künftighin nicht wie anständige Europäer, so werde ich daran gar keinen Mann mehr versuchen.
        In Afrika und Asien findet Ihr viel Platz.
        Und: Ich werde auf Dein Schreiben ansonsten eben doch nicht, wie angekündigt, noch weiter genauer eingehen. Noch nicht wenigstens.
        Man kann einen Fehler auch einsehen.
        Ich redete vorschnell.
        Erstmal braucht es, bei allem Schätzenswerten, mehr Aufrechtes von Dir. Klarheit endlich ohne Mannshass wäre für Euch ein Anfangswort.

        Nachtrag (II)

        „Mannshass“ war von mir vielleicht zu hart. Aber nur vielleicht. Denn allzuviel zeugte in diese Richtung. Bei Euch Angesprochenen allen.

  2. @ Magnus

    zum Zweiten Mal hast Du mich heute zum Lachen gebracht. Zuerst mit dem strammen Weiberarsch, jetzt mit Deinem letzten Satz. Vielleicht bin ich deshalb noch hier bei Dir, weil ich so richtig lachen kann mit Deinen Anregungen und Betrachtungen. Muß den Artikel wechseln, bin gleich wieder da, dort,

    Noch so viel: Ja, ich habe gelesen, verstanden und bin Willens, höflich und achtungsvoll mit Dir und den Lesern hier umzugehen. Gebrannte Kinder sind meines Erbarmens sicher, auch wenn sie schon ausgewachsene Männer sind, Gigi

  3. @ Magnus

    mehr Aufrechtes von mir – ist Aufrecht nicht mit Ehrlichkeit gleichzusetzen?
    Wirst nicht leicht eine finden, die so ehrlich ist, wie ich. Doch launisch bin ich,
    das gebe ich zu. Und schnell emotional. Doch nicht falsch. Ich habe Dir nie
    vorgemacht, „wir von Fürstenfeld“ , während ich von Schleswig-Holstein w ä r e !
    Du weißt, wo ich herkomme.

    Afrika und Asien sind nicht meine Urlaubs-noch meine Ansiedelungs-Ziele.
    Das erscheint mir von Dir jetzt wieder überzogen, doch ich denke, das ist
    dem Stau in Dir geschuldet, daß Du mich nicht gleich wie einen Mann zerlegt hast.
    Nehme ich heute aus Deiner Tastatur an und denke nicht weiter darüber nach.
    Männlich genug?

    Ich biete Dir meine echte Freundschaft an. Ich hatte als Kind nur Jungs als Freunde,
    weil es in unserem Dorf keine Mädchen gab. Ich denke, ich kann es noch. Mannshass.
    Muß ich drüber nachdenken. Denkst Du, ich hätte Mannshaß? Ich habe immerhin drei
    Söhne. Klar habt Ihr Männer Eigenheiten, die durchaus zur Verallgemeinerung taugen,
    doch Mannshaß? Weiß nicht. Mein Zorn verfliegt wie die Wolke am Frühlingshimmel.

    Ich bin genauso wenig nachtragend wie Du, denke ich. Ich reiche Dir hiermit meine Hand.
    Sei mir nicht mehr bös über meine Überflieger – loses Maul – Gemeinheiten. Es tut mir leid.
    Eine Frau ein Wort – Gigi 🙂

    1. @ Gigi

      Passt.

      Zu weit gegangen bin ich aber nicht.

      Du erinnerst Dich noch, wie übel Du mich beschumpfet?

      Ich lasse das jetzt aber, gleich aus welchem Strang es stamme, einfach liegen.

      Ich setze schlicht darauf, dass Du es zumindest so grob nicht nochmals tust.

      Kannst Du davon wiederum nicht lassen, werde ich nicht einmal ansatzweis halbunterärmlicht zurückschimpfen.

      Und noch eins, normalerweise hieße es bei mir Nachtrag.

      Du hast mich sogar im Verein mit jenen anderen Zweien beschumpfen.

      Nicht, dass mir das wesentlich etwas ausgemacht hätte.

      Kommen aber gleich drei Furien im Verein gegen mich, muss ich mich angelegentlich doch etwas bemüßigen mich zu bemäßigen, dahinweis, denen keinen übertriebenen Anlass zum sich auch nur ansatzweise von mir beleidigt zu sein zu geben, den sie zumal, feige bin ich, auch noch öffentlich machen könnten, in grauenhaft beklagtem vorgeblichen Weibsniedergreif. Ich will jenen Losgeschickten, in der heutigen widermännlichen Zeit, nicht auch noch unbedacht zusätzliche Vorteile verschaffen. Ich denke, das ist, wenn auch grundböse und schwerst verwerflich, so doch zumindest begreiflich.

      Kurzum, ich wehre mich nach verbliebenen Kräften mit meinen kleinen Ärmchen.

  4. @ Magnus, jetzt, im letzten Satze wirst Du süß, doch hältst Du mich damit von meiner Arbeit ab. Ich habe ein reichlich schlechtes Gewissen, daß ich heute so wenige geschafft habe. Gut, wir werden sehen wie es sich zuträgt, fürderhin. Liebe Grüße, Gigi

  5. @ Lieber Magnus,

    ok, ich halte mich selbst von der Arbeit ab, das wurde mir dann klar.
    Daß ich Dich von der Arbeit abhalte, abgehalten habe, tut mir leid.
    Vielleicht kann ich mal was für Dich tun, als Ausgleich?

    Wenn Du mich jetzt noch mal fragst, was mit mir passiert ist, ich
    kann es Dir wirklich nicht genau sagen. Irgendwie scheint sich bei
    mir etwas eingerenkt zu haben, an dem ich seit Jahre arbeite…..

    Liebe Grüße, Gigi 🙂

    1. @ Gigi

      Könnte ja sein, dass ich eine Art Heiler bin.
      Immerhin haben viele – nicht nur Kinder, es ging bis über achtzig – zwanzig Jahre lang freiwillig bei mir gelernt.
      Ich durfte daran mitlernen, und manchmal bezahlte sogar jemand dafür.
      Also, dass es Geld zum Einkaufen des Notwendigen gab.
      Zeitweise reichte das sogar für Kurzreisen nach Holland oder Italien.
      In Thailand oder sonstwo Sinnlosland habe ich keinen Cent verhurt.
      Und zwar nicht nur, weil ich eine liebe Frau hatte.
      Sowas braucht der Magnus nämlich nicht, egal wie viel Geld dasein möchte.

    1. @ Gigi

      Lies bitte, was ich vorhin geschrieben habe.
      Dies ist der letzte Link auf irgendwo, den ich Dir freigebe.
      Brächtest Du nicht sonst so viel Eigenes ein, ich hätte es jetzt schon nicht getan.
      Zur Sache bitte. Abweichungen gerne. Beliebige Links dazu Ende.

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