„Islamophoben“-Hatz

Nein, ich bin nicht stolz darauf „ein Islamophober“ zu sein. (Wobei hier erst mal geklärt sein müsste, ob hiezu unter Phobie Angst zu verstehen sei oder, wie heute umgedeutet, Hass.)

Erstens habe ich keine Angst vor dem Islam als solchem, allenfalls vor bösen Moslems, die mir buchgemäß Tod oder Sklaverei bringen wollen, nicht dem Rest, zudem hasse ich den Islam nicht, denn das wäre lächerlich.

Und hinzu kommt, wäre ich denn laut einer dieser Definitionen „islamophob“ (also schon ohne Bombe einer der Bösesten, die heutzutage zu finden), worauf hätte ich dann stolz zu sein?

Etwa darauf, dass ich in Deutschland auf eine Schule gehen durfte, die mich das Lesen nicht einmal mehr lehren musste, da ich es schon konnte, als man mich mit fünf dort aufnahm?

Ich bin, damit das klar ist, in keiner Weise stolz darauf, den Islam für eine verderbliche Irrlehre zu halten. Denn das ist nun wahrlich keine Kunst.

Ich schreibe das jetzt, weil man inzwischen sogar in Ländern wie Neuseeland oder Australien selbst noch Leute mundtot zu machen versucht, die nur in der Nähe von einem „Islamophoben“ gesehen wurden oder sich einmal mit einem in dieser Richtung Verdächtigen unterhalten haben.

Schlimme Zeiten für die Meinungsfreiheit.

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