LGBTQ

Lätschiger Gammelbumser Triebquatsch: Also erklärte mir einer die Abkürzung LGBTQ.

Ich sagte dem folgerichtig, denn so sah er aus, er sei ein altes weißes Hetero-Arschloch.

Deshalb sage ich das ja!“, entgegnete der ungerührt.

Und setzte noch dreist hinzu: „Hat Dich etwa eine Lesbe oder ein Schwuler oder ein Bisexueller oder eine Transe oder ein Querfack im Arsch zusammengebumst? Hat einer oder eine oder eines von denen dich dann geboren und aufgezogen? Na denn prost Mahlzeit.“

Am liebsten hätte ich diesen Untermenschen gewürgt. Doch ich besann mich eines Besseren.

Du Nazi! Du Biologist!“

Diese Fascho-Drecksau drehte sich aber einfach um und ging, und dazu grinste sie auch noch.

P.S.: Eben rief mich Georg an und erklärte mir, dass zu einer echten offenen Gesellschaft vorläufig auch noch weiße Heteromänner gehörten. Zumindest sei das vielen Leuten noch nicht anders vermittelbar. Die auszurotten, das dauere leider. Ich möchte mich also noch etwas in Geduld üben.

P.S. (II): Die ganze Sache war wahrscheinlich ein Ritt unter falscher Flagge. Der alte weiße Mann war wohl eine Transe, die für die ARD, die Linkspartei und die Grünen arbeitet, dazu für den Spiegel schreibt und sich gerne als AfD-Mitglied ausgibt. Teufel aber auch. Ich weiß nur, dass sie weiß ist und verdammt echt rüberkam alswie ein Mann und ein Erzfascho. Inzwischen soll sie – er, es – einen Anschlag auf sich selbst inszeniert haben, dreckigerweise durch Moslems. Da hört der Spaß normalerweise natürlich auf. Wiewohl Georg meint, dass man nicht so zimperlich sein solle, in harten Zeiten müsse man halt auch die Edelsten aller Edlen mal ein bisschen beiziehen, geschickt gemacht wasche man sie so nachher am besten sauberer als sauber. Georg wird wiederum eben doch wissen, was er macht. Ich vertraue ihm vollauf. Juncker säuft ihm schließlich aus der Hand.

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