Linksrum Lügen ist lieb

Wenn man für „Rechts“ lügt, ist man ein Fascho, wenn man für „Links“ lügt, war es zum einen für die gute Sache, und außerdem wollte man ja nur warnen, und überdies hätte es so sein können, war bestimmt anderwo schon etwa so, womit es, auch wenn erlogen, die Wahrheit abbildet.

Viele solche Fälle sind in den letzten Jahren offenbar geworden, nicht selten log man sogar zu Sachen, die mit Auschwitz zu tun haben. Wo die bundesdeutsche Justiz sonsten schon bei Zweifeln an irgendwas keine Gnade kennt. Keiner hält diese Käsper ernstlich zurück, in der Regel bleiben sie selbst nach Entlarvung ihrer Lügen voll gesellschaftsfähig und weiterhin von vielen hoch geachtet.

Das schafft natürlich immer neue Nachahmungstäter. Wird man der Lüge doch überführt, so bleibt man weiterhin einer von den Guten. Denn die Lüge war ja für einen guten Zweck, daher am Grunde nicht einmal eine echte Lüge. Echte Lügen gibt es nur zu bösen Zwecken, also von den „Rechten“.

Es ist so ein richtiger kleiner Lügenrechtfertigungskosmos entstanden, gut am Leben, lediglich ein paar Fascho-Schweine mögen sich daran nicht gerne gewöhnen.

Jeder weiß, dass Notlügen fallweise eben nötig und gerechtfertigt sein können. Das bedingt aber echte Not. Haben diese Leute wirklich echte Not, so lügen zu müssen?

Haben sie keineswegs. Es kommt gut und bringt viel Ansehen und Geld. Und wenn man erwischt wird, geht es einem auch nicht wie bei einer echten aufgeflogenen Notlüge.

Diese Leute spielen gewissenlos. In der Regel sind sie narzisstisch und öffentlichkeitsgeil. Und man nimmt sie nur zu gerne auf in dieser Rolle. Man. Also Der Spiegel und der Rest an derlei Rotzhäusern.

In den schönen USA lügen Linke (allzumal Weiber, siehe Warren und Cortez), dort „liberals“ genannt, ein sprachlicher Irrsinn sondergleichen, bezüglich ihrer ethnischen wie sozialen Herkunft. Es kommt raus, und sie schimpfen einfach weiter, gegen Männer und gegen weiße Männer.

Schon sehr aufschlussreich, das anzusehn.

Bisher kein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.