Psychos für Frauen (Männer dürfen auch mitlesen)

Ich will zum Vorartikel „Psychos für Männer (Frauen dürfen auch lesen)“ noch etwas.

Versuche ich mich in der heutigen Psycho-Lage in eine Frau hineinzuversetzen, der sozusagen dringend anempfohlen, einen Psycho oder eine Psycho aufzusuchen, so wäre mir bei Männern gleich nicht geheuer. Es sei denn, ich bekäme sie alle. Aber auch der Pfad ist bekanntlich gefährlich. Das will ich gar nicht weiter zu erklären trachten.

Also doch zu einer Frau, egal, wie zippig das wird. Auch da einfach die Nerven behalten, und wenn es eine Lesbe ist, gar nicht so sehr anders damit umgehen alswie der Mann, der – siehe Vorartikel – doch mal wieder bei einem schwulen Therapeuten oder auch einem mit allgemeinen sexuellen Problemen gelandet ist. Einfach den Therapeuten verstehen, und so gibt es ein gutes Zeugnis.

Und wiederum: Ich weiß auch nicht, weshalb eine echte Frau sich solchen Leuten unterziehen sollte, weil es ihr mehr oder weniger angeordnet wird, aber nicht angezwungen.

Ja, Frauen gehen – scheinbar nur? – lockerer damit um, damit, bei irgendwelchen Psychos rumzuhängen. Viele versprechen sich auch etwas davon, in dem Falle oft erfolgreicher als Männer.

Auch eine Frau aber kann sich fragen, wem sie ihr Tun noch geben will.

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