Nochmal zum Zensurkrieg

Die Sause geht zwar schon länger, doch meine ich, dass ein paar Leute im vergangenen Sommer beschlossen haben, den Zensurkrieg im Netz vollkante zu eröffnen. Ich meine auch, dass das nicht nur ein paar Großmogule des kalifornischen Techkartells waren. Diese Politik kommt meines Erachtens von ganz oben. Von der globalen Finanzelite, die ihre Machenschaften durch freie Rede bedroht sieht.

Und da nun die freie Rede in den USA im ersten Verfassungszusatz garantiert ist, man diesen leider nicht einfach geräuschlos kassieren kann, fährt man den Trick der freien Geschäftsordnungen von unschuldigen, lieben Privatfirmen, jener des Techkartells.

Ja, in der EU, besonders schön in Deutschland, hat man das Techkartell auch darauf verpflichtet, zu zensieren und zu löschen, dass die Schwarte kracht. Schließlich steht bei uns in Deutschland das mit der Meinungsfreiheit nur auf einem Stück Scheißhauspapier, auf das sich zu berufen zwecklos ist, wofern nicht gefällt, was man zu sagen hat.

Damit aber fallen auch alle Masken. Die Völkerhasser spielen ein riskantes Spiel. Jeder Unblöde durchschaut es längst, und immer mehr Leute kommen dazu. Man löscht und löscht und schattenbannt und entplattformt wie nie und kommt doch kaum hinterher. Hinge inzwischen nicht die ganze Weltwirtschaft daran, man stellte das Netz am liebsten ganz ab.

Selbst PayPal sperrt inzwischen einzelne wie ganze Plattformen, um sie so gut als möglich zu ruinieren. Gab es das reihenweise schon vor einem Jahr?

Derweil sind Institutionen wie Harvard und Yale sowie die Universitäten von Oxford und Cambridge zu Genderquasselbuden verkommen, Harvard und Yale diskriminieren Ostasiaten offen aus rassischen Gründen. Wogegen die großkapitalgepamperte Linke in diesem Falle gar nichts hat.

Je Gesindel, desto Professorin, zumindest in den „Humanities“. Und in Leipzig heißen jetzt alle Professoren Professorinnen. Offener Weißenhass und Männerhass gefördert überall. Ablehnung des Islams, der wesentlich auf Hass gegen alle Nichtmoslems gründet, als Hass definiert. All das klar zutage.

Als „Hassredner“ bezeichnet man derweil Leute, denen das nicht passt, die sich dawider äußern. Sperrt sie, verfolgt sie, ruiniert sie. Lässt sie von sogenannten „Antifaschisten“ alle „Nazis“ heißen.

Ein derartiges diktatorisches Vorgehen im Weltmaßstab hat es, soweit die Menschheitsgeschichte überschaubar, noch nicht gegeben. Sie sagen natürlich, das sei zum Wohle der Leute und zum Schutze der Jugend.

Ich denke, die Sache wird sich schon binnen der nächsten fünf Jahre entscheiden. Und dass sie damit nicht durchkommen werden.

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